Das dicke Brett der Christin Nichols: Bauhaus-Pop mit Samtvorhang

Streamt man sich durch aktuellen Inland-Indie, ist die Erkenntnis nicht weit: Soll es eine neue Hoffnung geben für deutschen Pop, darf sie nicht in dessen Hype sein. Denn die Übermacht der Algorithmen bläst einen solchen heutzutage ja derart flux zur fragilen Blase auf, dass darin kaum noch ein Künstler Zeit hat, echten Charakter zu entwickeln. Denn damit Songs so weit hochgespült werden, dass sie…



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