Der Drohnenkrieg zwischen Russland und der Ukraine eskaliert und trifft Zivilbevölkerung und Energieinfrastruktur. Falls sich die Kampfhandlungen weiterziehen, kann das Auwirkungen auf die Duma-Wahl haben. Putins Zustimmungswerte sinken

Vierzig Kilometer tiefe Todeszonen unter Drohnen-Hoheit verhindern gegenwärtig, dass Erfolge oder Misserfolge im Ukraine-Krieg an gewonnenem bzw. verlorenem Terrain gemessen werden. Vorstöße am Boden sind dadurch kaum mehr möglich, was der Kampfintensität jedoch keinen Abbruch tut. Diese prägt einen Fernkrieg aus und in der Luft, wenn die Kriegsparteien täglich Dutzende oder Hunderte Drohnen und Raketen über die Demarkationslinien schicken und sich ein Remote-Duell liefern.
Wer verursacht die größeren Schäden?
Was allein zählt, ist die Frage, wer kann dem Gegner einen höheren Schaden zufügen, materiell und psychologisch. Dabei fällt auf, dass Kiew dank gewachsener Möglichkeiten für Fernangriffe versucht, ei
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