Gestern haben wir dargestellt, dass EU-Kommission und Nationale Regierungen mit ihren Politiken den wirtschaftlichen Niedergang der EU bzw. ihrer Länder beschleunigen: Sie machen Produktion teurer, erhöhen die Kosten, die Unternehmen bereits entstehen, bevor auch nur ein Produkt erzeugt oder gar verkauft ist und sorgen dafür, dass der Standort „EU“ für Unternehmen vollkommen unattraktiv geworden ist, sofern diese Unternehmen nicht mit üppigen staatlichen Subventionen bestochen werden.

Vor allem energieintensive Industrien, das sind im Wesentlichen die Industrien, die Beschäftigung und Wohlstand über Jahrzehnte in Europa getrieben haben, sind von dem regulativen und ideologischen Wahn derjenigen, die so gerne „Führer“ sein wollen, betroffen. Ihre durch politische Entscheidungen, die in Brüssel oder in nationalen Parlamenten getroffen werden, heftig verteuerten Produkte sind auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig. Der Export leidet. Der Absatz geht zurück.

Als Folge reduzieren betroffene Unternehmen die Zahl ihrer Arbeitnehmer, fahren die Produktion zurück, verlegen Werke oder melden INSOLVENZ an.

Die folgende Abbildung zeigt die Entwicklung der monatlich beim Statistischen Bundesamt eingehenden Insolvenz-Meldungen seit 2021:

Daten: Destatis.de

Man muss keinen Trend in diese Abbildung legen, um zu erkennen, dass seit 2021 die Zahl der Unternehmen, die Insolvenz anmelden, deren Arbeitsplätze und Steuerzahlungen damit vollständig verloren sind, zunimmt, erheblich zunimmt, wie die folgende Tabelle zeigt, bei der wir die oben abgebildeten Daten nach Wirtschaftszweigen aufgebrochen haben:

Gastgewerbe, Handel, Verarbeitendes Gewerbe, das sind die drei Bereiche, in denen die Insolvenzen seit 2020 noch über dem Durchschnitt für Deutschland zugenommen haben, wobei nicht die „Plandemie“ den Startschuss für die Pleiten gibt, denn deren Wachstum nimmt so richtig ab 2024 Fahrt auf. Auch der Ukraine-Krieg, den Politiker so gerne als Ursache für eine niedergehende Wirtschaft anführen, scheidet aus, denn er begann Ende Februar 2022. Die Probleme, die sich in einer Insolvenz niederschlagen, sind hausgemacht, finden sich in Steuerlast, Energiepreisen, in einer aus Rand und Band geratenen Bürokratie voller trauriger Existenzen, deren Laune sich nur aufzuheitern scheint, wenn sie anderen die Laune verderben können.

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Quelle. Destatis.de

In der Abbildung sind die seit 2000 kumulierten Wachstumsraten der Beschäftigten im öffentlichen Dienst gegen die entsprechenden Wachstumsraten aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer geplottet. Wie man sieht, wird „der Staat“ zu einem immer wichtigeren Arbeitgeber, der in den Jahren 2014 bis 2016 u.a. durch massive Einstellungswellen in Kindertagesstätten (Ursache der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz) und eine massive Einstellungswelle in Verwaltung, Sozialdiensten, Jobcentern, Ausländerbehörden, Schulen (Integrationsklassen), um den Folgen der Merkel-Massenzuwanderung Herr zu werden, erhebliche Zuwächse zu verzeichnen hat. Seither nimmt die Beschäftigung im öffentlichen Bereich stetig zu und ist mittlerweile zur einzigen Kraft geworden, der die Zunahme bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zu verdanken ist.

Das ist ein System, das scheitern muss.

Derselbe Staat, der Sozialversicherungen über Zuschüsse, die er aus Steuerzahlungen entnimmt, flüssig hält, erhöht die öffentliche Beschäftigung und somit die Zahl von Beschäftigten, deren Lohn und Sozialabgaben aus Steuerzahlungen gedeckt werden müssen. Dass es ein Minusgeschäft ist, Steuern von Leuten zu kassieren, deren Lohn aus Steuern finanziert wird, sollte jedem klar sein. Dass eine stetige Erhöhung der Zahl der öffentlich Beschäftigten bei stetem Rückgang der privat Beschäftigten und damit der tatsächlichen netto-Steuerzahler ein Rezept ist, um in die Zahlungsunfähigkeit zu schlittern, ist nicht erst bekannt, seit John Maynard Keynes mit einer ähnlichen leckenden Ringfinanzierung den britischen Staat in ein Rennen zwischen Zahlungsunfähigeit und Ende des Ersten Weltkriegs geführt hat. Der Erste Weltkrieg endete, bevor die Zahlungsunfähigkeit eingesetzt hat… Keynes hatte Glück.

Ob Leute wie Merz oder Klingbeil, deren ökonomische Kenntnisse noch geringer ausfallen dürften, als die von Keynes, auf eine vergleichbare Art von Glück hoffen können …?


 

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