Europa wird durch die unkontrollierte Einwanderung aus kulturfremden Regionen zerstört. Die Bevölkerung hat schon längst genug. Die EU-Kommission zieht daraus die ihr eigene Konsequenz: Sie will Kritik an der Asyl- und Migrationspolitik künftig als „strukturellen Rassismus“ brandmarken und systematisch bekämpfen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Das neue Strategiepapier „Union of Equality: Anti-Racism Strategy 2026-2030“ offenbart, wie Brüssel die Realität zu Lasten der einheimischen Bevölkerung umdeutet. Europa steht vor enormen Problemen durch die anhaltende illegale Migration. In Wien liegt der Anteil muslimischer Schüler an Volks- und Mittelschulen bereits bei über 41 Prozent, Tendenz steigend. In „Brennpunktschulen“ stellen muslimische Kinder sogar 90 Prozent der Schüler oder mehr. In 15 Jahren könnte Wien von der Scharia beherrscht werden, durchgesetzt von jungen islamischen Männern auf der Straße, in der Polizei und beim Heer. Hohe Zahlen von Asylanten belasten die Sozialsysteme bis zum Kollaps, zerstören die gesellschaftliche Kohäsion und untergraben die innere Sicherheit.

Die überwältigende Mehrheit der Bürger lehnt diese Entwicklung ab. Das will die EU nun unter Strafe stellen. Also die Ablehnung der inzwischen vielfach als Asylinvasion wahrgenommenen illegalen Massenmigration. Nicht die illegale Massenmigration selbst. Am 20. Januar 2026 hat die Europäische Kommission ihre „Anti-Racism Strategy 2026-2030“ veröffentlicht. Darin definiert sie „Rassismus“ als jede Form von „anti-migrant hatred“, die mit ethnischer Herkunft, Religion oder Nationalität zusammenhängt. „Struktureller Rassismus“ soll nicht nur in Schulen, Behörden und der Wirtschaft bekämpft werden, sondern auch in der Außenpolitik, durch die Förderung der Migration. Die Strategie sieht vor, „Anti-Rassismus-Maßnahmen“ in allen Aspekten der EU-Politik zu verankern, inklusive der massiven finanziellen Unterstützung von migrationsfreundlichen „NGOs“.

Natürlich soll auch der Kampf gegen „Hassrede“ intensiviert werden. Wer die negativen Folgen von Parallelgesellschaften und die überproportionale Kriminalität bestimmter Gruppen anspricht, riskiert künftig, als Rassist gebrandmarkt und verfolgt zu werden. Die Kommission plant Umerziehungsprogramme in den Schulen, die schon bei Kindern unter dem Deckmantel von Kolonialismus-Schuld und „Diversity“ ein schlechtes Gewissen gegenüber der eigenen europäischen Kultur erzeugen sollen. Gleichzeitig definiert das Papier ganz besonders „bedrohte“ Opfergruppen wie „Blacks“ und „Muslims“. Die einheimischen Europäer geraten damit automatisch in die Rolle der potenziellen Täter. Eine perverse Umkehr der Realität.

Die Strategie der EU kriminalisiert die demokratische Debatte und schafft ein Klima der Angst, in dem Fakten über die verweigerte Integration, die Kosten der Asylanten oder deren kulturelle Inkompatibilität nicht mehr ausgesprochen werden dürfen. Es sollen vermehrt Steuergelder in linkswoke NGOs gepumpt werden, die gegen die Sicherung der Grenzen und die dringend nötige Remigration agitieren. Unwilligen Mitgliedstaaten droht ab 2028 die Kürzung von EU-Mitteln, also die Erpressung zur Unterdrückung der nationalen Souveränität. Die Umerziehung in Bildungseinrichtungen soll das Ganze propagandistisch absichern und den Zusammenhalt der autochthonen Gesellschaft weiter abbauen. Indem jede Einwanderung als unantastbare Bereicherung definiert wird, soll der demografische Umbau Europas ideologisch abgesichert und beschleunigt werden.

Die Bürger Europas spüren die Realität der von der Politik versprochenen „Bereicherung“ durch die Migration längst. No-Go-Areas, explodierende Gewalt- und Vergewaltigungsraten und ein Sozialstaat, der vor allem die Neuankömmlinge bedient. Statt diese Probleme anzugehen und die Grenzen zu schließen, setzt Brüssel verstärkt auf Zensur, Propaganda und die Verfolgung aller Kritiker. Brüssel ignoriert, dass echte Kohäsion der Gesellschaft nur durch kulturelle Homogenität und eine sehr begrenzte, gesteuerte Zuwanderung entstehen kann. Nicht durch erzwungene Vielfalt um jeden Preis. Die EU-Kommission dreht die Opfer-Täter-Rollen um und blendet aus, dass Massenmigration die Lebensqualität einheimischer Bürger massiv senkt. Wer die Asylinvasion kritisiert, wird zum Feind der „Union of Equality“ erklärt. Sie schafft ein Europa, in dem die (vorläufig noch) einheimische Mehrheit schweigen muss, während die neuzugewanderten „Minderheiten“ bevorzugt und vor jeder Kritik geschützt werden.

Frau von der Leyen und ihre ideologischen Mittäter übersehen auch (wohl absichtlich) einen offensichtlichen Fakt. Nicht alle Menschen sind gleich. Nicht alle Kulturen sind gleich. Auch wenn sie die Ideologie der „Union der Gleichheit“ jetzt mit allen Mitteln der Propaganda, der Zensur, der Erpressung und der Justiz in allen Mitgliedsstaaten durchsetzen will, kann sie doch die Realität nicht ändern. Wer Menschen aus Ländern importiert, in denen Schwule von Dächern geworfen, Frauen gesteinigt und Ungläubige geschlachtet werden, der importiert weder „Bereicherung“ noch „Gleichheit“. Er öffnet Barbaren die Tore und lädt zur Zerstörung der eigenen Zivilisation ein. Die EU-Kommission ist offensichtlich fest entschlossen, die Zerstörung der europäischen Kultur und Gesellschaft unwiderruflich zu vollenden.



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