Die AfD in Sachsen-Anhalt hat ihr Programm für die Landtagswahl am 06. September 2026 beschlossen. Auf ihrem Landesparteitag in Magdeburg entschieden die 250 Delegierten über das zukünftige Regierungsprogramm. Der durch GEZ-Gelder zwangsfinanzierte MDR sowie einige linke Demonstranten waren darüber sehr verärgert.

Schulpflicht soll durch Bildungspflicht ersetzt werden

Sobald die AfD in Sachsen-Anhalt regiert, will sie Folgendes umsetzen: Es soll ein “Baby-Begrüßungsgeld” für Kinder geben, aber nur wenn mindestens ein Elternteil die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Die Schulpflicht soll laut MDR “durch eine Bildungspflicht ersetzt werden”. Das bedeutet, dass Kinder nicht mehr zur Schule gehen müssen, sondern auch zu Hause unterrichtet werden können; etwas, was in wirtschaftlich führenden Nationen wie den USA und dem Kaiserreich Japan seit Ewigkeiten möglich ist. Die AfD will also die Schulpflicht abschaffen; unter der Umvolkung in Schulklassen leidende, indigene deutsche Kinder dürfte das sehr freuen. Ihre Lebensqualität würde sich sehr verbessern; weniger Migrantenschikane und weniger linke Indoktrination.

Gegen die Überfremdung will die AfD natürlich auch vorgehen. Es soll eine “Task Force Abschiebungen” eingerichtet werden. Gleichzeitig soll nicht auf ausländische Fachkräfte, sondern auf ein “Rückkehrprogramm für ausgewanderte deutsche Fachkräfte” gesetzt werden. Das alles kann die AfD natürlich am besten umsetzen, wenn sie eine Alleinregierung in dem ostdeutschen Bundesland bildet. In Umfragen liegt die patriotische Partei bei rund 40 Prozent; für die Alleinregierung wären 45 Prozent nötig. “Sollten bei der Landtagswahl im September Grüne, FDP und BSW aufgrund der Fünf-Prozent-Hürde den Einzug ins Parlament verpassen, könnten der AfD möglicherweise weniger als 50 Prozent der Stimmen für eine Mehrheit der Sitze reichen”, musste der MDR zähneknirschend einräumen.



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