Sie sind zwischen 15 und 17 Jahre alt und haben das Gefühl, dass über ihre Zukunft entschieden wird, ohne sie zu fragen. Seit der Verabschiedung des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes wächst unter vielen Jugendlichen die Sorge vor einer zunehmenden Militarisierung des Alltags.

Bundesweit organisieren Schüler deshalb Streiks und Demonstrationen, so auch an diesem 8. Mai. In diesen fünf Protokollen erzählen junge Menschen aus verschiedenen Städten, warum sie keinen Kriegsdienst leisten wollen, wie Schulen und Erwachsene auf ihren Protest reagieren – und weshalb sie trotzdem weiter auf die Straße gehen.

Shmuel, 17 Jahre, 10. Klasse aus Berlin

Vor fast einem Monat bin ich zum zweiten Mal mit tausenden anderen Schülerinnen und Schülern auf die Straße gegangen. Wir haben protestiert gegen das Wehrdienstmodernisierungsgesetz, welches letztlich ein Hintertürchen zur Wehrpflicht ist.

Aber nicht nur gegen dieses Gesetz gehe ich heute, am 8. Mai, wieder auf die Straße. Denn seit Anfang des Jahres müssen alle 18- bis 45-Jährigen Auslandsreisen ab drei Monaten bei der Bundeswehr beantragen. Der Absatz im Wehrpflichtgesetz ist nicht neu, nur gilt er jetzt auch im „Normalfall“ und nicht mehr nur im „Spannungs- oder Verteidigungsfall“.

Zwar hat der Verteidigungsminister Boris Pistorius beschwichtigend versichert, dass die Genehmigungspflicht ausgesetzt werde, solange die Wehrpflicht freiwillig bleibt. Aber die Regelung – sowie leider das gesamte Wehrdienstmodernisierungsgesetz – wird nicht abgeschafft, sondern lediglich ausgesetzt. „Im Falle eines Falles“ kann sie immer noch in null Komma nichts wiederkommen, genauso wie sie eingeführt wurde.

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Das alles ist ein extremer Eingriff in die persönlichen Freiheitsrechte. Das kann für uns junge Menschen, aber auch für Erwachsene konkret werden, wenn es um Zukunftspläne geht. Wenn ich zum Beispiel mein Auslandsjahr planen möchte oder mit dem Gedanken spiele, eine Ausbildung oder ein Praktikum im Ausland zu machen – unsere Lebensplanung ist ab sofort von einer militärischen Behörde abhängig.

All das dient der Aufrüstung und Militarisierung Deutschlands, indem bereits jetzt rechtliche Legitimationen für zukünftige Schritte geschaffen werden. So soll die Gesellschaft immer weiter an die Kriegsvorbereitung gewöhnt und die Einführung der tatsächlichen Wehrpflicht erleichtert werden.

Doch die Wehrpflicht ist nicht im Interesse von uns Jugendlichen. Wir wollen nicht für die Profite von Konzernen sterben. Wir wollen nicht in den Schützengraben gesteckt werden, während unser Bildungssystem, unsere Infrastruktur und unser Gesundheitssystem unterfinanziert und am Auseinanderfallen sind.

Auch deswegen streiken wir heute zum dritten Mal gegen die Wehrpflicht und Zwangsdienste. Unsere Forderungen sind: Geld für Bildung und Soziales, sowie Abrüsten statt Aufrüsten.

Linus, 15 Jahre, 10. Klasse, aus München

Als ich gesehen habe, wie das Wehrdienstmodernisierungsgesetz schnell und ohne viel Gegenwind in Kraft trat, kam in mir viel Wut und Frust hoch. Dieses Gesetz trifft mich direkt und unmittelbar.

So geht es nicht nur mir, sondern auch vielen meiner Freunde. Manchmal scherzen wir. Wenn jemand fragt: „Was machst du eigentlich nach dem Abitur?“, antwortet wer anderes: „Keine Ahnung, mal sehen, ob ich überhaupt aus Deutschland ausreisen darf.“

Niemand hatte damit gerechnet, dass der Staat uns einmal zum Zwangsdienst verpflichten könnte, und dieser Schock, dass das doch kommen könnte, sitzt tief. Und das nicht nur bei den Jungs, auch bei vielen Schülerinnen ist das Thema präsent. Sie sind fassungslos.

Käme eine Wehrpflicht, würde das sechs Monate bedeuten, die ich nicht frei planen dürfte. Sechs Monate, die ich nicht habe, um auch mal Spaß zu haben, wie es bisher nach dem Abitur üblich ist. Sechs Monate, in denen ich mich nicht frei orientieren kann, in welche Richtung mein Leben gehen könnte. Stattdessen dürfte ich bei einem alternativen Dienst zur Ausbildung bei der Bundeswehr unterbezahlt im Krankenhaus arbeiten.

Ich sehe, wie die Bundesregierung Milliarden in die Rüstung steckt, während bei mir in der Schule mittlerweile drei Dächer tropfen

Linus

Natürlich wird aktuell viel darauf hingewiesen, dass bisher noch alles freiwillig ist. Aber schon jetzt sind das Ausfüllen des Fragebogens und die Musterung nicht freiwillig und Kriegstreiber wie Merz und Pistorius sprechen bereits davon, dass die allgemeine Wehrpflicht kommen wird. Diese ganze Entwicklung ist letztlich Teil einer Aufrüstung, die mir wirklich Sorgen bereitet. Wir bereiten uns wieder auf einen Krieg vor.

Ich sehe, wie die Bundesregierung Milliarden in die Rüstung steckt, während bei mir in der Schule mittlerweile drei Dächer tropfen und ein Sportplatz nicht betreten werden darf. Zwar haben wir das Glück, dass wir auch ein neues Schulgebäude bekommen haben – allerdings wurde das vor 15 Jahren beantragt. Ob dafür heute das Geld da wäre, bezweifle ich.

Gegen diese Entwicklung gehe ich heute wieder auf die Straße. Das wurde uns bisher nicht gerade leicht gemacht: Am Tag des ersten Streiks hatte die Schulleitung die Tore, die sonst komplett geöffnet sind, bis auf einen kleinen Durchgang geschlossen. Zudem stand in jedem Eingang ein Lehrer und hat niemanden hinausgelassen.

Allerdings haben auch viele Lehrer die Aktion von der Schulleitung nicht gutgeheißen und beim zweiten Streik waren die Tore auch wieder offen. Allerdings wurde uns für kommende Streiks mit härteren Konsequenzen gedroht. Was makaber wirkt, wenn die Bundeswehr mit dem Spruch wirbt: „Wir kämpfen auch dafür, dass du gegen uns sein kannst.“ Trotzdem werden wir weiter auf die Straße gehen.

Elias, 15 Jahre, 10. Klasse, aus Hamburg

Ich war verstört, als ich gehört habe, was ein Lehrer den Siebtklässlern erzählt haben soll. Im Unterricht habe er erklärt, dass es die Wehrpflicht brauche, weil der „Russe“ uns bedrohe. Die Schüler sind noch so jung, dass sie das wahrscheinlich auch noch glauben.

Solch ein Verhalten verstößt meiner Meinung nach gegen den Beutelsbacher-Konsens, nach dem Lernende nicht mit einseitigen Meinungen überrumpelt oder ideologisch beeinflusst werden dürfen. Wenn es um die Wehrpflicht und Aufrüstung geht, scheint das nicht zu gelten.

Ich hatte schon zu Beginn der Debatte über die Wiedereinführung der Wehrpflicht nicht das Gefühl, dass der Diskurs in den Medien ausgewogen geführt wird. Als dann der erste Streik angekündigt wurde, war ich sofort dabei und habe mich auch an meiner Schule engagiert. Aber im Gegensatz zu den früheren Fridays-for-Future-Protesten, bei denen die Schüler von Seiten vieler Schulleitungen unterstützt oder geduldet wurden, legt sie uns viele Steine in den Weg.

Zum Beispiel wollten wir vor dem ersten Streik zu einer Infoveranstaltung bei uns in der Schule einladen. Zum Treffen kamen rund 30 Schüler. Und die Schulleitung, die uns den Raum verweigerte. Dabei erklärte sie, dass unser Treffen zu einseitig und von Linksextremisten gesteuert sei. Zwar hat uns die Schulleitung mittlerweile einen Raum bewilligt, allerdings nur, wenn ein Lehrer bei unserer Veranstaltung dabei ist.

Zum Treffen kamen rund 30 Schüler – und die Schulleitung, die uns den Raum verweigerte

Elias

Gleichzeitig kommt immer öfter die Bundeswehr in die Schule für Informationsveranstaltungen. Dort erklärt dann ein Bundeswehroffizier den elften Klassen, was an der Armee alles so toll sei. Von den Grausamkeiten des Krieges fällt kein Wort.

Viele aus meiner Klasse sind deswegen resigniert. Sie teilen meine Sorgen vor der Wehrpflicht, vor einem drohenden Krieg. Aber sie fühlen sich machtlos, weil sie denken, dass sie nichts ändern können – oder es Konsequenzen für den Streik geben könnte.

Deswegen war der erste Streik ein besonderer Moment für mich. Wir hatten die Demonstration nicht einmal für 1.000 Menschen angemeldet und es kamen über 4.000 Schüler. Das war unglaublich ermutigend zu sehen, wie viele wir sind und dass hier wirklich eine Bewegung entsteht, die dem Ganzen etwas entgegensetzt.

Lina, 17 Jahre, 12. Klasse, aus Göttingen

Der Gedanke an eine Wehrpflicht war für mich lange weit weg. Das war die Jugend meiner Eltern oder Großeltern. Nicht meine. Ihre Geschichten über die Zeit bei der Armee haben mein Bild von ihr geprägt. Mein Vater hat mir erzählt, wie sich das eine Jahr damals für ihn angefühlt hatte: langweilig und sinnlos.

Mein Vater hatte den Eindruck, dass es dort vor allem darum ging, Gehorsam zu lernen. Ein Unteroffizier schreit dich an, einfach weil er Lust dazu hat. Diese Erzählungen trafen bei mir auf eine Grundhaltung für Frieden, gegen Krieg und Ausbeutung.

Deswegen habe ich mich engagiert, als ich über Freundinnen vom ersten Schulstreik gehört habe. Zwar betreffen mich die Maßnahmen aktuell als Frau bislang nicht so extrem wie die Jungs in meinem Alter. Ich bin etwa nicht verpflichtet, den Fragebogen der Bundeswehr auszufüllen – und dennoch gehe ich auf die Straße. Zum Beispiel für meinen kleineren Bruder, den die neuen Gesetze betreffen werden. Es ist damit auch ein Protest für die Generationen, die noch kommen.

Manche verkaufen die Forderung nach einer Gleichberechtigung bei der Wehrpflicht als Feminismus. Das halte ich für Pinkwashing

Lina

Aber mich könnten die Maßnahmen irgendwann auch direkt treffen. Manche verkaufen die Forderung nach einer Gleichberechtigung bei der Wehrpflicht als Feminismus. Das halte ich für „Pinkwashing. Denn auch wenn wir in Deutschland bei der Gleichberechtigung recht weit sind, haben wir in so vielen Bereichen als Frauen noch Nachteile, aber wenn es um die Wehrpflicht geht, die die Menschen schädigt, egal ob weiblich oder männlich, soll es plötzlich bloß keinen Unterschied mehr geben.

Gleichzeitig ist wichtig, dass ich nicht nur aus Eigeninteresse auf die Straße gehe. Ich gehe nicht nur für meinen kleinen Bruder und für meine Freunde auf die Straße, sondern insgesamt dafür, dass Menschen niemals gezwungen werden sollten, in den Krieg zu ziehen.

Wenn ich an meine Zukunft denke, macht es mir große Sorgen, wenn Friedrich Merz davon spricht, wir müssten wieder wirtschaftliche Weltmacht mit der größten Armee Europas werden. Seit der „Zeitenwende“ steckt die Bundeswehr riesige Summen in Aufrüstung und Werbung. Sie versucht, sich sichtbarer zu machen und immer weiter zu normalisieren – durch mehr Präsenz im Alltag oder explizit auf junge Menschen zugeschnittene Werbung.

Ich habe den Eindruck, dass dadurch auch der Krieg als politisches Mittel normalisiert wird. Und je normaler der Krieg für die Menschen ist, desto weniger Widerstand wird es gegen ihn geben. Dagegen gehe ich heute auf die Straße.

Vincent, 15 Jahre, 9. Klasse, aus Essen

Bei einer Kundgebung hatte ich eine Rede gehalten, als plötzlich eine alte Frau auf mich zukam und mich anschrie. Sie brüllte, dass ich mich nicht so anstellen und mein Land verteidigen solle. Ich war in dem Moment vollkommen geschockt.

Als ich von der Situation zu Hause meinen Eltern erzählt habe, war mein Vater nicht sonderlich überrascht. Er hat damals Zivildienst statt des Wehrdienstes absolviert. Damals haben ihn auch ältere Leute angeschrien und als „Vaterlandsverräter“ oder anderes beschimpft.

Häufig treffe ich bei älteren Personen auf Unverständnis, wenn sie meine Position gegen die Wehrpflicht hören. In einer Vertretungsstunde diskutierte etwa eine Lehrerin mit mir, als sie den Sticker an meinem Tablet sah mit der Aufschrift „Nein zur Wehrpflicht“. Sie konnte mich nicht verstehen, weil sie meinte, dass der „Russe“ uns bedrohe und ich Europa doch deswegen verteidigen müsste.

Ich versuche, ihre Argumente nachzuvollziehen, und muss sagen, dass ich lange auch nicht viel über das Thema Aufrüstung nachgedacht habe. Aber mittlerweile bin ich der Meinung, dass Krieg nie in unserem Interesse ist. An der Schule bin ich nicht alleine damit. Mittlerweile gehe ich mit der gesamten Schülervertretung auf die Streiks. Denn es kann nicht sein, dass all diese Gesetze einfach über unsere Köpfe hinweg entschieden werden, die uns so stark betreffen.

In der Politik entscheiden alte Politiker über das Leben von uns jungen Menschen

Vincent

In der Politik sehen wir damit auch einen Interessenkonflikt: Dort entscheiden alte Politiker über das Leben von uns jungen Menschen, ohne dass sie sich für unsere Meinung interessieren. Denn ich und viele andere verlangen ein Ende der Aufrüstung und sind gegen die Wehrpflicht.

Es geht hier letztlich nicht mehr um Verteidigung, sondern um globale Macht. Das sagt Bundeskanzler Friedrich Merz ganz offen, wenn er davon spricht, dass Deutschland wieder zu einer wirtschaftlichen Weltmacht mit der größten Armee Europas werden müsste.

Deswegen wünsche ich mir eine große Jugendbewegung gegen die Militarisierung – und so wie es aussieht, sind wir auf einem guten Weg.

Phil, 17 Jahre, 12. Klasse aus Münster

Die Bundesregierung hat Angst vor unseren Schulstreiks gegen die Wehrpflicht. Das zeigt sich, wenn Jugendlichen mit Einsperrungen gedroht wird, Versammlungen verboten oder Schüler gleich verhaftet werden, weil sie „Merz leck Eier“ auf einem Schild stehen haben.

Damit zeigt die Bundesregierung auch, dass sie jetzt ernst macht: ernst damit, dass Regelungen wie Reisegenehmigungen oder die Wehrpflicht verpflichtend kommen werden. Damit, dass ein Krieg vorbereitet wird.

Sonst bräuchte es all diese Regelungen nicht. Die Regelung zu den Reisegenehmigungen hat das Verteidigungsministerium erst durch die kritische Debatte in den Medien und unsere Proteste auf der Straße ausgesetzt. Allerdings nicht für immer, sondern nur bis sie auf solche Gesetze angewiesen ist.

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Diese Debatte und die Aussetzung zeigen, dass es auf lange Sicht nicht bei einer Freiwilligkeit bleiben wird. Denn eine Freiwilligkeit braucht keine Regelung, wo sich Männer zwischen 17 und 45 Jahren bei der Bundeswehr melden, weil sie ein Auslandsjahr oder -semester machen oder weil sie reisen wollen.

Noch deutlicher, dass es bei der Aufrüstung um nichts anderes geht, als sich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten, wird es, wenn ich mir die Reden von führenden Politikern anhöre. Der Nato-Generalsekretär Mark Rutte zum Beispiel hat gesagt, dass wir uns auf einen „Krieg wie zu Zeiten unserer Groß- und Urgroßeltern vorbereiten“. Dieses „Wir“ sind hierbei wir Jugendlichen – die Jugendlichen, die keine Ausbildungsplätze finden oder in maroden Schulen lernen.

Es werden nicht die Kinder von Merz oder Rheinmetall-Chef Armin Papperger sein, die in den Schützengräben sterben dürfen

Phil

Hier geht es nicht um meine Interessen, sondern um die von Großkonzernen und Banken, die sich mit Aufrüstung und Krieg ihren Einfluss in der Welt sichern wollen. Gleichzeitig werden es nicht die Kinder und Enkel von Merz oder Rheinmetall-Chef Armin Papperger sein, die in den Schützengräben sterben dürfen – sondern wir.

Mit unserem Schulstreik zeigen wir heute, dass wir all das nicht mit uns machen lassen. Wir werden weiter streiken, wir werden versuchen, die Wehrpflicht und einen großen Krieg zu verhindern.

Das Bündnis „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ gründete sich, nachdem der Bundestag das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verabschiedet hatte. Seitdem rief das Bündnis zweimal zu bundesweiten Schulstreiks auf, bei denen nach Veranstalterangaben jeweils rund 55.000 Schüler teilnahmen. Bei den Protesten fordern die Schüler mehr Geld für Bildung und sprechen sich gegen jegliche Formen einer neuen Wehrpflicht aus. Mit dem dritten Streik am 8. Mai wählt das Bündnis den Jahrestag vom Ende des Zweiten Weltkriegs und möchte mit dem Verweis auf die dort begangenen Grausamkeiten vor zukünftigen Kriegen warnen. Nach Angaben des Bündnisses sind bereits über hundert Demonstrationen angemeldet.

Zahlen des Bundesverteidigungsministeriums zufolge wurden zwischen Januar und Ende April rund 194.000 Fragebogen an Männer und Frauen verschickt, die volljährig geworden sind und damit für den freiwilligen Wehrdienst infrage kommen. 72 Prozent der angeschriebenen jungen Männer haben den Fragebogen, Berichten zufolge, ausgefüllt, 28 Prozent jedoch nicht. Das Verteidigungsministerium will Männer, die den Fragebogen nicht ausfüllen, mit einem Bußgeld von 250 Euro belegen. Zugleich hat es die Standorte für 24 Musterungszentren festgelegt, in denen junge Leute ab Mitte 2027 untersucht werden sollen.



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