Die Menschen können sich das Leben infolge der Selbstmord-Sanktionen nicht mehr leisten, die Grenzen sind offen wie ein Scheunentor – und die Regierung nimmt diese Zustände sehenden Auges in Kauf. Um gegen all diese Missstände zu protestieren, gingen tausende Menschen gleich an beiden Tagen des Wochenendes in Wien auf die Straße, um ihren Unmut friedlich, aber bestimmt kundzutun.

Volk steht gegen ruinöse Politik auf

Den Auftakt machte am Samstag die “Fairdenken”-Demo. Nach der Kundgebung am Heldenplatz zog ein farbenfroher und widerständiger Protestzug um die Ringstraße. Einmal mehr war es ein Querschnitt des Volkes, der sich zur Demonstration einfand. Wie bereits seit Wochen fanden sich zahlreiche Menschen ein. Schwerpunktmäßig stand der Protest für die heimische Neutralität und gegen die Sanktionen. Die Teilnehmer forderten auch, dass die Pannen-Regierung für ihre spaltende und ruinöse Politik zur Rechenschaft gezogen wird. Es war ein würdiger Auftakt für ein widerständiges Wochenende.

Denn am Folgetag kamen noch mehr Bürger zur von Martin Rutter und seiner Initiative “direktdemokratisch” organisierten MEGA-Demo. Dabei trat FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz als Redner auf und zeigte, dass seine Partei nach dem Kampf gegen Impfpflicht und Corona-Diktatur auch beim Kampf gegen die Teuerung und die neue Asylflut auf der Seite der Bürger steht und mit dem Volk auch auf der Straße für Gerechtigkeit einsteht. In der Folge zogen tausende Bürger mit kreativen Spruchbändern in einem rot-weiß-roten Fahnenmeer um den Ring.

Eindrücke von der “Fairdenken”-Demo am Samstag

Alle Bilder: (C) Alois Endl



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Von Veritatis

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