Dieser Betrag von Kornelia Kirchweger erschien zuerst auf AUF1.INFO

Neuseelands Premierministerin, Jacinda Ardern, geht. Sie kündigte am Mittwoch überraschend ihren Rücktritt per 7. Februar 2023 an. Sie habe nicht mehr genügend „Energie im Tank“, ihren Job zu erledigen, sagte sie. Ardern, Sozialistin und gelehrige Schülerin von Globalisten-Senior Klaus Schwab, machte sich weltweit als Covid-Diktatorin einen Namen. Zwei Jahre lang schikanierte sie ihre Landsleute in unvorstellbarer Weise. Im Oktober wird gewählt. Ihre Labour-Partei ist bei den Bürgern unten durch. 

 

Sozialisten im Abgrund

Das könnte mit ein Grund für ihren Rücktritt sein, was Ardern aber bestreitet. Das Land brauche eine „frische Schulter, die man belasten” könne, sagte sie. Bei vielen Neuseeländern ist sie jedenfalls „unten durch“. Ihr Corona-Regime hat eine starke Opposition hervorgebracht. CNN attestiert Ardern jedenfalls ein Burnout, wofür sie sich aber nicht schämen müsse. Ihre Sozialisten-Partei liegt laut Umfragen aktuell bei 30 Prozent, deutlich hinter der oppositionellen konservativ-nationalen Partei, mit 38 Prozent. Wer Ardern ersetzt, ist unklar. Vize-Premier und Finanzminister Grant Robertson wurde ins Spiel gebracht. Er strebe die Position aber nicht an, ließ er wissen. Am kommenden Sonntag wird die Partei einen Nachfolger küren. Sollte das Ergebnis nicht eindeutig sein, werden die Labour-Mitglieder befragt. Politische Beobachter räumen der Labour jedenfalls kaum Chancen auf einen Wahlsieg im Oktober ein.

Brutale Impf-Diktatur

Der Widerstand gegen Ardern formierte sich insbesondere wegen ihrer brutalen Corona-Maßnahmen. Ihr Ziel war die Covid-19-Genbehandlung von 90 Prozent der Bevölkerung. Die Regierung verfolgte offen die Linie einer Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der Gestochene Vorteile haben – auch wenn das ein Verstoß gegen die Grundrechte sei. Um die Menschen in die Spritze zu zwingen, wurden sie – wie in Österreich – von großen Teilen des öffentlichen Lebens ausgesperrt. Obwohl sie gesund waren. Im Oktober 2021 ließ Ardern wissen: „Wenn ihr einen Sommer erleben wollt, lasst euch impfen“. Andernfalls sind alltägliche Dinge nicht mehr möglich. „Wenn Ungeimpfte belebte Orte besuchen, gefährden sie die Gesundheit anderer Menschen“. Zu diesem Zeitpunkt war längst bekannt, dass die Impfung weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe des Virus schützt. 

Hochmut kommt vor dem Fall

Im Frühjahr 2022 kam es zu wochenlangen Protesten vor dem Parlament gegen das Impf-Regime. Am 4. April 2022 fielen die meisten Covid-19-Einschränkungen. Ardern dazu: nicht die Proteste seien der Grund, sondern weil es sicher sei, das jetzt zu tun. 

Viele Bürger und unabhängige Medien haben die Impf-Diktatur Arderns nicht vergessen. Immer vehementer konfrontierten sie die Regierungschefin mit ihren offensichtlichen Lügen, was sie als Verschwörungstheorie abtat. Präpotent stellte sie bereits 2020, zu Beginn der Pandemie, klar: “Wir (die Regierung) werden weiterhin die einzige Quelle der Wahrheit sein. Wenn ihr es nicht von uns hört, ist es nicht die Wahrheit.” Dies im Hinblick darauf, dass die Bürger nur den offiziellen Informationen glauben sollten, und nicht der „Desinformation“, die online angeboten wird. 

Gelehrige Schwab-Schülerin

Ardern wurde 2017, mit 37 Jahren die jüngste Premierministerin Neuseelands. Ob ihr Mentor, Weltwirtschaftsforum-Gründer und -Führer Schwab dabei die Finger im Spiel hatte, ist unklar. Er rühmte sich ja einmal, dass er überall in den wichtigen Regierungen „seine Leute“ untergebracht habe. In jedem Fall absolvierte Ardern seine Kaderschmiede der „Young Global Leaders“ und vertrat voll und ganz seine politische Linie. Beim diesjährigen Schwab-Treffen in Davos war Ardern nicht. Dafür ihr Parteikollege und Vize-Handelsminister, Timothy Ayres. Von ihm wird man wohl noch hören. 

 

Salbungsvoller Abschied

In den Systemmedien wird Ardern weiter hochgejubelt. Kartell-Journalisten geben Impfgegnern die Schuld für ihren Rücktritt. Diese hätten sie in unerträglichem Ausmaß unter Druck gesetzt. Ardern widersprach dem. Von den Neuseeländern verabschiedete sie sich mit den Worten: „Ich hoffe, ich hinterlasse bei den Neuseeländern die Überzeugung, dass man freundlich, aber stark, einfühlsam, aber entschlossen, optimistisch, aber fokussiert sein kann. Und dass man seine Art von Führer sein kann – einer, der weiß, wann es Zeit ist zu gehen“. 

Zum Autor: Kornelia Kirchweger war Journalistin bei Austria Presse Agentur, Bundespressedienst, BBC, Asahi Shimbun. Fokus: EU, Asien, USA, Afrika. Seit 2016 beim Wochenblick. Rockte die sozialen Medien mit ihrem offenen Brief an Greta Thunberg und machte gegen den UNO-Migrationspakt mobil.



Quelle Link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

zwei × 3 =