Familienzusammenführungen verschärfen Migrationsprobleme
Symbolbild mit LeonardoAI erstellt

Es ist die ewige Mär, die uns Zuwanderungs-Fetischisten auftischen wollen: Wir brauchen Migration, um unseren Bedarf an Fachkräften zu stillen. Dass das nicht stimmt, wissen wir spätestens seit einer dänischen Studie, die belegte, dass Migranten aus dem Nahen Osten und aus Afrika den Staat im Laufe ihres Lebens mehr kosten als sie ihm nützen.

Ein Gastkommentar von Silvio Hemmelmayr, Landesobmann der „Freiheitlichen Jugend“ in Oberösterreich

Schließlich ist sogar das Gegenteil der Fall, denn durch die unqualifizierte Zuwanderung aus Syrien, Afghanistan und ähnlichen Ländern steigt der Bedarf an Fachkräften noch weiter an. Vereinfacht ausgedrückt: Der Zuwanderer bringt zwar keine Qualifikationen mit, benötigt aber trotzdem Ärzte, Bäcker, Handwerker und Lehrer.

Dieser Teufelskreis wird nun dadurch verschärft, dass tausende Syrer ihre Familien nach Österreich und hier ob der kuscheligen sozialen Hängematte nach Wien nachholen wollen. Minderjährige im Ausmaß von 14 Schulklassen pro Monat kommen zu uns, wie kürzlich ein Bericht des „Profil“ aufzeigte.

Wien platzt aus allen Nähten

Dass sich das auf Dauer nicht ausgehen kann, zeigt schon jetzt der Mangel an Wohnraum. Wien platzt aus allen Nähten. Darüber hinaus werden die ohnehin schon prekären Zustände an den öffentlichen Schulen wohl noch schlimmer. Dass die Folgen des Bevölkerungsaustausches den Alltag zur Hölle für autochthone Schüler und auch Lehrer machen, sehen wir jeden Tag.

Migration bringt Gewalt

Wir erinnern uns an die ermordete Leonie und die über Monate gruppenvergewaltigte Schülerin aus Wien. Nicht zuletzt die Lehrerin Susanne Wiesinger beschrieb eindrücklich, was die Ersetzungsmigration für den Schulalltag bedeutet. Überfüllte Klassen, das Negieren jeglicher Autorität und die absolute Integrationsverweigerung von migrantischen Halbstarken definieren den Schulalltag schon jetzt in den multikulturellen Ballungszentren.

Familienzusammenführungen in der jeweiligen Heimat

Der Familiennachzug zu Tausenden wird die vorhandenen Probleme noch einmal verschärfen. Dabei ist die Familienzusammenführung an sich ja nicht das Problem und aus persönlicher Sicht auch völlig verständlich, wenn sie nur nicht in Österreich, sondern in Syrien stattfindet.

Zeit für Remigration

Die Möglichkeiten sind vorhanden. Was fehlt, ist der politische Wille zur Umsetzung einer konsequenten Remigrationspolitik. Diese ist sowohl logistisch als auch humanitär durchführbar und absolut notwendig, wenn wir die Multikulti-Katastrophe abwenden wollen. Zusammengefasst lässt sich sagen: Familienzusammenführung ja, aber in Syrien. Denn dass Abschieben Wohnraum schafft, sollte wohl auch kein Geheimnis mehr sein.

Über den Autor:

Silvio Hemmelmayr, geboren 1998, studiert in Wien Rechtswissenschaften und ist Landesobmann der „Freiheitlichen Jugend Oberösterreich“ sowie Fraktionsobmann der FPÖ-Eferding. Hemmelmayr auf Twitter.

In diesem Zusammenhang interessant:

In Syrien herrscht längst wieder Frieden, wie Info-DIREKT laufend berichtet. Hier eine RTV-Sendung mit Info-DIREKT-Redakteur Michael Scharfmüller, der 2022 Syrien bereiste, dazu:

 

 





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Von Veritatis