Ein Hocker, ein Tisch: Mehr braucht Torsten Sträter für seine Show als Requisiten nicht. Ein Comedy-Abend zwischen Hafermilch, Kindheitstrauma und leiser Todesnähe.
Mit aufwendigen Bühnenbildern hat es Torsten Sträter nicht so. Ein Hocker, ein kleiner Tisch, fertig. Da merkt man noch, dass er aus der Kleinkunst kommt. In der vollen Messe Chemnitz am Freitagabend wirkt diese Kargheit fast trotzig. Sträter steht da, schwarz gekleidet, mit der unverwechselbaren Beanie-Mütze auf dem Kopf. Für einen Moment…
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