Erstaunlich schnell, ohne dass die WHO eine DON, Disease Outbreak News, veröffentlicht hat und nur auf Berichte der afrikanischen CDC gestützt, hat man bei der ARD-tagesschau, die Schreckensspirale gedreht und ist direkt von den Hanta-Festspielen in die Ebola-Feierlichkeiten eingetreten.
Die Wortwahl mag den ein oder anderen irritieren. Sie hat zur Ursache, dass die entsprechende Berichterstattung KEINE Berichterstattung im eigentlichen Sinne ist, denn sie umfasst regelmäßig ausschließlich die „Schreckensmeldungen“, ein paar von angeblichen „Experten“ gekaufte Aussagen und einen Hinweis auf die Letalität, damit wir auch alle wissen:
Ein typischer Beitrag aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wie man sie heute zu Tausenden lesen kann, weitgehend uninformativ, ausschließlich mit Vermutungen und Verdächten angefüllt, die Angst machen sollen und keinerlei Information zu dem, worum es eigentlich geht: EBOLA in ITURI, einer Provinz in der Demokratischen Republik Kongo im Nordosten des Kongo, an der Grenze zu Uganda und dem Süd-Sudan gelegen. Ein sehr armes Gebiet, voller kleiner Dörfer und Wellblechhütten, in dem Strom und Wasserversorgung weitgehend unbekannt sind, Hygienische Verhältnisse zum Himmel schreien (oder stinken) und ansonsten Bedingungen herrschen, die optimal für Viren aller Art sind:
Ituri ist eine Art Mekka der Wanderarbeiter. Sie kommen zu Tausenden aus Uganda oder dem Süd-Sudan nach Ituri, verschlimmern die miserable Situation vor Ort weiter, um vornehmlich nach GOLD zu buddeln. Zu buddeln ist wörtlich zu nehmen, wie die folgenden Bilder, die die Umstände, unter denen in Ituri Gold „geschürft“ wird, zeigen:
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Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu sehen, dass die Bedingungen für Infektionskrankheiten aller Art in Ituri und unter den gezeigten Umständen hervorragend sind. Ebola ist eine dieser Infektionskrankheiten, eine, deren Übertragung per Körperflüssigkeit funktioniert, ein Übertragunsgweg, der umso wahrscheinlicher wird, je schlechter die Hygiene ist. Ebola resultiert in Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Erbrechen und Durchfall und bis in dieses Stadium der Symptome lässt sich Ebola nicht wirklich von anderen Infektionskrankheiten oder Cholera unterscheiden. Das Ebola-typische kommt, wenn die inneren Blutungen einsetzen und das Multi-Organversagen zum Tod führt.
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