Marcus Klöckner kommentiert in diesem Beitrag den Bericht des Bayerischen Rundfunks mit der Überschrift „Schulstreik gegen Wehrpflicht“: Verfassungsfeinde mobilisieren. In Anbetracht dessen, wie ernst die Lage sei, sei die Schlagzeile „schlicht eine Sauerei“. Dass diese Demos der Politik nicht schmecken, sei bekannt. Dass sie dem BR auch nicht schmecken, werde offensichtlich. Man müsss sich das vor Augen halten: Da strebe die deutsche Politik „Kriegstüchtigkeit“ an. Da würden Politiker immer eindringlicher von einem „möglichen Krieg“ gegen Russland sprechen. Und Schülern, die auf diesen Kurs verständlicherweise keinen Bock hätten, falle der BR mit einem Bericht in den Rücken, der angebliche „Vefassungsfeinde“ in den Vordergrund stelle. Hier weist Marcus Klöckner darauf hin, dass die Medien die Reihen schließen würden. Wieder seien zu viele von ihnen auf Linie – wie nahezu immer, wenn es um die vorherrschende Politik gehe. Konkreter Anlass dafür ist der Kommentar eines Politredakteurs vom Münchner Merkur mit dem Titel „Weltfremde Verweigerungshaltung“ gewesen. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten. Wir danken für die zahlreichen und interessanten Zuschriften, die wir dazu bekommen haben. Die nun folgende Auswahl hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.

Zu Schüler protestieren gegen Wehrpflicht und der BR spricht von „Verfassungsfeinden“

1. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Klöckner, sehr geehrtes NDS-Team,

„Verfassungsfeinde“ sind also die, die nicht im Krieg sterben wollen. Das muss man sich erst mal reintun.

Das übersteigt mein geistigen Horizont so sehr, dass ich mich außerstande sehe, dafür „GEZ-Zwangsgebühren“ (Propagandasteuer) zu entrichten.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Grützmacher

2. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Klöckner

Sie sprechen mir als ehemaligem Soldaten der Bundeswehr aus dem Herzen. Und Ich möchte ihre Ausführungen noch um einen weiteren Aspekt ergänzen:

Verfassungsfeinde, wie vom BR postuliert, sind nicht die protestierenden Schüler (Protest ist ihr grundgesetzlich geschütztes gutes Recht), sondern eher diejenigen, die das Wort „Kriegstüchtigkeit“ in Endlosschleife in die Welt hinausposaunen – hier an vorderster Front auch unser Verteidigungsminister Pistorius. „Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf“, heißt es in Artikel 87 des Grundgesetzes. Verteidigungfähigkeit ist demnach der verfassungsmäßige Auftrag der Bundeswehr. Und nicht Kriegstüchtigkeit! Die Bereitschaft und die Fähigkeit zum Kampf (engl.: combat readyness) im Rahmen der Verteidigung sind die Kernaufgaben unserer Soldaten. Mit diesen Begriffen ist in wohltuender Kürze alles gesagt, worauf es ankommt. Die Teilnahme an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen wäre damit de jure ausgeschlossen. In deren Abwägung spielte zudem im Hintergrund auch das Wort Verantwortung und Gerechter Krieg eine Rolle. Mit dem Impetus der Kriegstüchtigkeit lassen sich dagegen militärische Einsätze jedweder Art verknüpfen – kriegstüchtig sind beispielsweise auch Söldner. Und kriegstüchtig waren jene israelischen Soldaten, die mit Wissen und Wollen der israelischen Regierung in Gaza einen Genozid an den dortigen Bewohnern verübten (und noch immer verüben).

Der Begriff Kriegstüchtigkeit ist zudem politisch kontaminiert, weil er eng verknüpft ist mit der Propaganda im NS-Staat. Kein anderer als Reichspropaganda-Minister Goebbels war es nämlich, der in vielen seiner Reden und Artikeln die Kriegstüchtigkeit beschwor, um die „Volksgemeinschaft“ für den „Endsieg“ im totalen Krieg zu mobilisieren.

Fritz Kobras

3. Leserbrief

Dazu fällt mir immer nur noch der Ausspruch, der vom russischen General Alexander Lebed stammen soll.

Er lautet:

„Lassen Sie mich eine Kompanie aus den Kindern der Elite rekrutieren und der Krieg wird an einem Tag vorbei sein.“

Ich würde noch hinzufügen:

Einschließlich dieser “sogenannten” Eliten und den Vertretern dieser Medien und deren Kindern.

Oder der Ausspruch von Max Liebermann:

“Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.”

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Korcz

4. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Klöckner,

Sie haben auf einen Beitrag des BR zu den Schülerstreiks gegen die Wehrpflicht berichtet.

Der BR ist da nicht alleine, wenn es darum geht, diese Protestaktionen zu verunglimpfen.

Als Anlage habe ich Ihnen einen Kommentar aus der HNA (Nordhessen) vom 09.05.2026 beigefügt.

Der Verfasser des HNA-Artikels reiht sich damit brav in die Meinungsmache vieler sogenannter Qualitätsmedien ein.

Ich wollte dazu eigentlich einen Leserbrief an die Zeitung schreiben. Vor vielleicht einem Jahr wäre solch eine kritische Meinung eventuell noch veröffentlicht worden. Ich musste aber leider die Erfahrung machen, dass Kritik an der Militarisierung unseres Landes nicht mehr “druckbar” ist. Weiterhin musste ich feststellen, dass ebenso Kritik an Journalisten, die auf dem Kurs der Kriegstüchtigkeit sind, nicht gewollt ist.

Irgendetwas läuft da gewaltig schief in unserem Land, und die Masse scheint es nicht zu bemerken.

Ulrich Kleinecke

5. Leserbrief

Hallo Herr Müller,
Hallo Herr Klöckner,

vielen Dank für Ihre Kommentare.

Weshalb erinnern mich die Hinweise auf “hochrangige Sicherheitsmitarbeiter” zur Untermauerung obskurer Meldungen an die “Fahrbaren Chemiefabriken des Saddam Hussein”, die vom BND ermittelt und seinerzeit der staunenden Öffentlichkeit mitgeteilt worden waren? Selbst G.W. Bush war der Meldung aufgesessen und hatte seinen Krieg gegen “the Evil” damit begründet.

Einzig Colin Powell, sein Verteidigungsminister, hatte sich Jahre später dafür entschuldigt, einer Falschmeldung des bundesdeutschen Auslandsgeheimdienstes aufgessen zu sein.

Da waren aber bereits einige hundertausend Iraker getötet und / oder verwundet worden und die staatlichen Institutionen auf Jahrzehnte beschädigt worden.

Vielleicht sollte man auch einmal daran erinnern, dass es ohne die Politik von Willy Brandt und Michail Gorbatschows Glanost keine friedliche Wiedervereinigung Deutschlands gegeben hätte.

Im Gegensatz zu “den Freunden der DDR” hatten die Sowjets ihre Truppen aus dem Osten Deutschlands in ihre Heimat abgezogen. Die Truppen unserer “Freunde” dagegen, fühlen sich nach wie vor offenbar wohl in unserem Vaterland.So nutzen insbesondere unsere “Freunde aus den USA” diverse “Stützpunkte” zur Führung ihrer Kriege und kriegsähnlichen Aktivitäten ohne Rücksichtnahme auf Völker- und Menschenrecht im Nahen und Mittleren Osten.

Während der Warschauer Pakt Geschichte ist, gilt das leider nicht für die NATO! Im Gegenteil – die aktuelle Regierung der Bundesrepublik Deutschland schleift die Finanz-Mittel für soziale Aufgaben zugunsten der Erlangung der “Kriegstüchtigkeit”.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Steinke

6. Leserbrief

Guten Tag Herr Klöckner,

der von Ihnen thematisierte Bericht vom Bayerischen Rundfunk (BR) ist in meinen Augen ein Zeugnis der Hilflosigkeit.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/schulstreik-gegen-wehrpflicht-verfassungsfeinde-mobilisieren,VIvqLdU

Die Stimmung in der Bevölkerung ist nicht da, wo sie sein sollte, um erfolgreich die Zeitenwende zu gestalten. Die beiden Autoren des BR Kilian Neuwert und Oliver Mayer-Rüth holen die Brechstange heraus. So lange das eigene Leben nicht tangiert ist, gefällt sich das Volk in Lethargie. Sobald es ans Eingemachte geht, wie z. B. Wohlstandsverlust, allgemeine Wehrpflicht, regt es sich. Was mir Sorge macht, ist der geplante (Teil-)Rückzug der USA aus Europa, und die dadurch entstandene Lücke von Europa geschlossen werden möchte. Mit einer strategischen Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine geht es los.

https://www.bundesregierung.de/resource/blob/2196306/2420584/…/2026-04-14-d-ukr-regkonsultationen-erklaerung-deu-data.pdf?download=1

Der Zwei-plus-vier-Vertrag wird von Deutschland kreativ ausgelegt, was Russland argwöhnisch beobachtet.

https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/ROUNDUP-Medwedew-spricht-geeintem-Deutschland-Existenzberechtigung-ab-a6adb19a-c91d-453d-9dc4-5dfe154163c4

Noch bleibt es bei Drohungen aus Russland, die von unseren Leitmedien wenn überhaupt nur am Rande erwähnt werden.

https://de.euronews.com/2026/01/25/russland-atomwaffen-ukraine-putin

Mit einem unreifen, beratungsresistenten deutschen Bundeskanzler Joachim-Friedrich Martin Josef Merz wird es ungemütlich. Deutschland überreizt und kommt hoffentlich zur Besinnung, bevor es bei uns im Land knallt. Bei mir in Rheinland-Pfalz wird die Verfassung geändert. SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen sprechen davon, es diene dem Schutz unserer Demokratie.

https://landtag-rlp.de/de/aktuelles/aktuelles-aus-dem-landtag/quorum-fuer-untersuchungsausschuesse-steigt-24563

Ich komme auf den Anfang meines Leserbriefs zurück. Hilflosigkeit wohin man schaut bei unseren Eliten.

Friedliche Grüße

Jan Schulz

7. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Klöckner,

vielen Dank für ihren Artikel über den Bericht des BR.

Ich selbst ( 73 Jahre, weibl.) war in München auf dieser Demo, weil ich die jungen Leute unterstützen wollte und weil es die Klassenkameraden ( Jahrg. 2008) meiner Enkelin persönlich betrifft.

In erster Linie sah ich eine Menge engagierter junger Leute, die ihr demokratisches Recht wahrnahmen, indem sie sich gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die zunehmende Militarisierung an den Schulen wehrten. Getragen wurde die Demonstration hauptsächlich von der Verdi Jugend und den Jusos. Ja, es gab auch eine kleine Gruppen der SDAJ. Ja und!! In unserer Verfassung steht nicht, dass man das kapitalistische Wirtschaftssystem nicht kritisieren darf.

Anschließend Zuhause, las ich den von Ihnen beschrieben Artikel auf BR24 und sah auch das anschließende Interview über die Recherchen im “linksextremen” Milieu.

Darauf war der hauptsächliche Fokus gerichtet. Damit wurde der gesamte Protest diskreditiert. Ich fand das unglaublich, aber inzwischen schon leider nicht mehr ungewöhnlich.

Mit freundlichen Grüßen

A. Lammich

Zu Schülerstreiks im Visier der Medien: „weltfremde Verweigerungshaltung“

8. Leserbrief

Hallo lieber Markus Klöckner, vielen Dank für Ihren Artikel.

Vor vielen Jahren meinen wir bei Rene‘ Schickele (elsässischer Schriftsteller und Pazifist, 1883-1940) als er nach dem Exil im 1. Weltkrieg ins Elsass zurückkehrte, gelesen zu haben:

„Wie bringen sie es immer wieder fertig, uns gegeneinander aufzuhetzen?“

Liebe Grüße Udo und Ulrike Böttcher

9. Leserbrief

Solche Menschen sind in meinen Augen verkommen, weil fehlgeleitet. Sie würden wahrscheinlich ihre eigene Mutter auf dem Straßenstrich verkaufen, wenn es denn nur genug Kohle brächte. Man sollte sich mit ihren anwidernden Auswürfen auch nicht nur eine Minute beschäftigen.

„Prüft alles, das Gute behaltet! Haltet euch fern von dem Bösen in jeglicher Gestalt!“

(1. Thessalonicherbrief 5:21-28)

Martina R.

10. Leserbrief

Guten Tag Herr Klöckner,

wie mit den Demonstrierenden des Schülerstreiks umgesprungen wird in den Massenmedien, ruft bei mir das Lenin zugesprochene Zitat in Erinnerung.

„Eine revolutionäre Situation gibt es dann, wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen.“

Ich engagiere mich im Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung.

https://wiesbadener-buendnis.de/

Friedliche Grüße

Jan Schulz

11. Leserbrief

Guten Tag,

die Reihen, bis auf wenige Ausnahmen fest geschlossen, haben sie, die medialen Sprachrohre der Kriegstreiber, mit dem Ziel die Gesellschaft bis 2029 Kriegstauglich zu machen.

Dazu braucht es, wie immer vor beabsichtigten Kriegen auch willige Krieger, die es nun zu verpflichten gilt.

Denjenigen, die sich dem entgegen stellen, wird nun, wie genannt medial vorgeworfen, die Zeichen der Zeit nicht erkannt und eine weltfremde Verweigerungshaltung eingenommen zu haben.

Die Systemmedien und ihre Auftragsschreiber versuchen den Acker für die gängige Politik, der materiellen und menschlichen Aufrüstung, mit dem Ziel Krieg gegen Russland zu pflügen.

Mit verantwortungsvollem, hinterfragenden und kritischem Journalismus hat diese Art des Schreibens nichts gemein.

Bleibt zu hoffen, dass immer mehr Menschen das miese Spiel durchschauen und dem berechtigten Anliegen der Schüler den gesellschaftlichen Rückhalt geben.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Stöbe

12. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Klöckner,

ja, die Enttäuschung der Kriegstreiber über die mangelnde Bereitschaft von jungen Menschen, sich als Kanonenfutter zur Verfügung zu stellen, ist verständlich. Da hat diese Generation (und die vorige) schon unzählige Stunden am Computer den Krieg geübt und fürchtet sich doch vor dem Ernstfall. Offenbar haben alle Institutionen versagt, die sich um junge Menschen kümmern: die Schulen vor allem, aber auch die Sportvereine, die Kirchen etc. Ganz zu schweigen von den Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten, die ihren Nachwuchs doch dazu erziehen sollten, den erarbeiteten Wohlstand mit allen Mitteln zu verteidigen, wenn er nicht (spätestens 2029) vom Iwan geraubt werden sollte.

Nur so als Hinweis: Mein Vater war in seiner Jugend (zwangsweise) in einer Jugendorganistation, die, wie man hört, recht effektiv war bei der Indoktrinierung junger Menschen. Aber damals war ja auch der Gedanke an eine woke work-life-balance noch völlig fremd. Der naheliegenste nächste logische Schritt wäre, die demonstrierenden Schüler wegen Wehrkraftzersetzung in den Knast zu stecken.

Satire beiseite: Wenn man denkt, die moralisierende Verkommenheit einer gewissen Journaille lasse sich nicht mehr steigern, wird man jeden Tag eines Besseren belehrt. Sie schütten uns mit einem Schwall von propagandistischer Gülle zu in der Hoffnung, uns zum Schweigen zu bringen. Den Gefallen sollten wir ihnen nicht tun.

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Hösch

13. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Klöckner,

die sog. ‚Haltung‘ der SchülerInnen ist nicht „weltfremd“, wie behauptet wurde, sondern das Leben bejahend! Ich stimme Ihren kritischen Bemerkungen über die mediale Kritik an den aktuellen SchülerInnen-Protesten und damit an der neuen ‚Kriegsgeilheit‘ zu. Derlei gehört wöchentlich thematisiert und wöchentlich auf den Redaktionsplan. Für mich ist es schier unfassbar, dass wieder einmal Kinder und Jugendliche missbraucht bzw. für Krieg und Kriegsdienst konditioniert werden sollen.

Als älteres Semester, welches seinerzeit auf den Bonner Hofwiesen und anderswo gegen den NATO-Doppelbeschluss mit-demonstriert hat, rufe ich allen SchülerInnen zu:

Verweigert Kriegs-, Wehr-, Kriegs-Wehr-Ersatz-Dienste! – Macht kaputt, was Euch kaputt machen will! – Leistet Widerstand auf allen Ebenen! – Schenkt Feindbildern niemals Vertrauen und / oder Glauben!

Verweigert Euch einer Staatsführung, welche Euer Vertrauen missbrauchte und weiter missbraucht, sogar den Verlust Eures Lebens billigend in Kauf nimmt (unter verschiedensten, vorgeschobenen pseudo-gut-ethischen Vorwänden wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte); wie sie übrigens auch den Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine qua NATO-Mitgliedschaft Deutschlands billigend in Kauf genommen hat.

Lasst Euch nicht einreden, dass völkerrechtswidrige Angriffe keine (völkerrechtswidrige) Vorgeschichte haben, welche z. B. von Schurkenstaaten wie die USA ‚eingefädelt‘ wurden. Und zwar ziemlich oft nach 1945! Die USA wollen Weltherrschaft, no less no more.

Lasst Euch das kritische Fragen niemals abgewöhnen. Die einfachen W-Fragen eines Kindes genügen schon. Es bedarf keines Abiturs, um diese zu stellen. – Lasst Euch durch Kritik an Euren und Diffamierung Eurer kritischen Fragestellungen niemals verunsichern! – Nur durch Frieden bewahrt sich der Mensch / die Menschheit selber. (nach Eugen Drewermann)

Lasst Euch nicht von irgendwelchen PolitikerInnen, welche von Euch auch noch alimentiert werden müssen (?!?!), ÖRR-Propagandamedien (für die Ihr auch noch Gebühren zahlt), Wirtschaftsunternehmen (die wollen nicht nur Eure Arbeitskraft möglichst zum Null-Tarif) und Kirchen (unter deren Deckmantel wurden seit 1945 zu viele Kinder psychisch und physisch missbraucht) fit für Krieg machen, also aufhetzen. – Es fehlt nur noch der Hinweis seitens der üblichen Kriegshetzer, dass künftige Kriege ‚smart‘ sein werden (Stichworte ‚kleine Atombomben‘ / „taktische Nuklearwaffen“ / präzise Schläge). Kriege sind niemals ‚sauber‘!

Lasst Euch nicht von irgendwelchen PolitikerInnen, ÖRR-Propagandamedien, Wirtschaftsunternehmen und Kirchen einreden, dass Kriege ‚legitime Mittel‘ oder „alternativlos“ seien für oder gegen was auch immer. Fragt immer nach den Nutznießern von Krieg! In der Ukraine ist es z. B. u. a. das US-Unternehmen BlackRock. – Fragt einmal danach, wer den Wiederaufbau der Ukraine finanztechnisch koordinieren wird ( das hat Donald Trump bereits organisiert ). Fragt einmal danach, an welchen Rüstungsunternehmungen weltweit BlackRock qua Aktienbesitz beteiligt ist.

Lasst Euch nicht von irgendwelchen PolitikerInnen, ÖRR-Propagandamedien, Wirtschaftsunternehmen und Kirchen mental zurück in die Steinzeit versetzen. Mit dem Prinzip Auge um Auge, Zahn um Zahn wurden und werden Konflikte niemals nachhaltig gelöst. Das beweisen 2026 Jahre Menschheitsgeschichte.

Pocht auf die Einhaltung des Völkerrechts, der Menschenrechte, die Umsetzung der UN-Charta wie auch auf eine fundamentale Reform der UNO ( u. a. Abschaffung des bisherigen Sicherheitsrates ) zum größtmöglichen Wohl für die ganze Welt! D i e sollten übrigens Deutsche Staatsraison sein.

Der Lohnschreiber Marc Beyer, welcher Euch als „weltfremd“ diffamierte in seinem Artikel, arbeitet als Politikredakteur für Münchner Merkur/tz, also die Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG. Diese gehört zur Ippen-Verlagsgruppe. Fragt Euch also immer, wer ist in Wahrheit der Absender, der Geldgeber, welcher Euch diffamieren will!

Und ja: „Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde [, wie in den einzelnen Mitgliedsstaaten,] ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die der Verfassung. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht [die Voten der WählerInnen] die Macht und betrügt die Bürger[Innen] skrupellos. (Verfasser mir unbekannt. Änderungen in eckigen Klammern von mir.)

Mit besten Grüßen, Roland Weinert.



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