Der Internationale Tag der Familie, der auch am heutigen 15. Mai begangen wird, erinnert jedes Jahr daran, wie wichtig familiärer Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und verlässliche Beziehungen für das gesellschaftliche Miteinander sind – doch die Verlierer-Ampel macht den Familien das Leben immer schwerer.
Verlierer-Ampel spart bei Familien
So steht etwa der Familienbonus im Visier von Schwarz, Rot und Pink. Hier sollen 130 Millionen Euro eingespart werden, um die katastrophale Budgetlage zumindest teilweise zu lindern. Scharfe Kritik daran kommt von der FPÖ: „Wer bei Familien spart, spart am völlig falschen Platz und setzt damit fatale Prioritäten“, erklärte die freiheitliche Familiensprecherin Ricarda Berger. Der Familienbonus sei „eine der wenigen echten Entlastungsmaßnahmen für arbeitende Familien in Österreich“.
Nun solle dieser von der Regierung Schritt für Schritt ausgehöhlt werden – „und das auch noch unter dem ideologischen Vorwand, bestimmte Lebensmodelle zu bevorzugen“. Das sei „nicht nur ungerecht, sondern ein direkter Angriff auf die Wahlfreiheit der Eltern“. Besonders hart treffe diese Politik jene Familien, die sich bewusst dafür entscheiden, ihre Kinder selbst zu betreuen und Verantwortung innerhalb der Familie wahrzunehmen.
Milliarden für Fremde und Ideologie, Kürzungen für Familien
Berger bemängelte zudem, dass die Bundesregierung Milliarden für Asyl, Migration und ideologische Prestigeprojekte ausgibt, während österreichische Familien angesichts von Teuerung, hoher Energiepreise und steigender Wohnkosten zunehmend unter Druck geraten. Familien bräuchten keine Sonntagsreden, sondern spürbare Entlastungen.
Gefordert werden umfassende steuerliche Erleichterungen, ein echtes Familiensplitting sowie leistbares Wohnen. Die FPÖ werde sich entschieden gegen weitere Kürzungen bei Familienleistungen stellen. Es sei höchste Zeit, dass die schwarz-rot-pinke Bundesregierung die Interessen von Familien und Kindern wieder in den Mittelpunkt stelle, bevor Österreich in eine demografische Sackgasse gerate.