Früher hätte ich einen solchen Post mit der Feststellung begonnen: „Das eigentlich Erstaunliche an Projekten, die dazu dienen, Bürger auszuschnüffeln ist, dass sich Willige finden, die bereit sind, sich für die Regierung und gegen Mitbürger zu prostituieren“.

Ein Beginn, der sich, wenn man die kleinen Persönchen und die hasserfüllten Wichte betrachtet, die heute weite Teile von Hochschul-Campusen besetzt haben, nicht mehr zeitgemäß ist. Es ist weder verwunderlich noch erstaunlich, dass Leute, die keine positive Bestimmung ihrer eigenen (professionellen wie physischen) Existenz vornehmen können und die zudem ein erhebliches Manko im Bereich der moralischen Entwicklung aufweisen, bereitwillig Drecksarbeit für politische Gauner erledigen, sich nur zu gerne in den Dienst von „Regierungen“ stellen, sich für diese willig prostituieren.

Dass Demokratien davon leben, dass Bürger die Regierenden KONTROLLIEREN, ist eine Kenntnis, die so weit in der Ferne verschwunden ist, dass sie nicht einmal mehr in Betracht gezogen wird.

Dass sich Bürger an Regierungen verkaufen, ist einer der Sündenfälle, die Demokratie unmöglich machen, ein anderer besteht darin, dass Administrationen von AUSFÜHRENDEN ORGANEN zu INITIIERENDEN ORGANEN verkommen sind, mitterweile pickepacke voll mit Leuten sind, deren einziges Anliegen darin besteht, psychologische Gratifikationen aus der Möglichkeit zu beziehen, ihr Amt, ihre Rolle zu missbrauchen, um Mitbürger zu gängeln und sich selbst zu „verwirklichen“. Wir erleben es täglich, wenn wieder irgend ein Hirni unter dem Vorwand, etwas für „die Menschen“ tun zu müssen, „Kinder schützen zu müssen“, Steuergelder aus dem Fenster wirft, um Auftragstäter zu finanzieren, die bürgerliche Freiheiten zerstören sollen.

So geschehen z.B. im Welsh Parliament (aus irgendwelchen Gründen bringe ich es nicht über mich, vom Waliser Parlament zu schreiben), in dem eine stattliche Anzahl von Leuten sitzt, die eigentlich keine relevante Aufgabe zu erfüllen haben, die aber Geld zur Verfügung haben, um Pet-Projects zu verfolgen, Pet-Projects wie eine 20 mph Geschwindigkeitsbegrenzung einzuführen oder Straßen voller „Humps“ zu pflastern oder die sozialen Ausgaben für Hinz und Kunz auf ungeahnte Höhen zu schrauben, alles zu tun, um der eigenen, weitgehend im Hinblick auf die Produktion von Mehrwert sinnlosen Existenz so etwas wie Bedeutung zu verleihen.

Im Zuge der Suche nach eigener Bedeutung haben Scharen von Parlamentshockern das entdeckt, was „Hate Speech“ sein soll, also Wortfolgen, die diesen Leuten nicht gefallen und von denen sie sich einbilden, sie fänden nicht nur Ausdruck, seien vielmehr Ausgangspunkt und Ursache für ganz furchtbare Dinge. Furchtbare Dinge ist eine Black Box, die je nach morbider Veranlagung gefüllt wird.

Im Welsh Parliament ist Langeweile offenkundig insbesondere ein Problem, weshalb dem Kampf gegen „Des- und Misinformation“, whatever, große Bedeutung zugewiesen und viel Zeit gewidmet wird. Rund 9 Millionen GBP hat das Welsh Government in „Community Cohesion“ gesteckt, ein Euphemismus, hinter dem sich die Überwachung der eigenen Bevölkerung, des nutzlosen Wichtigtuers liebster Zeitvertreib, verbirgt:

Quelle: DOGE WALES

Auf der Suche nach Sykophanten, die bereit sind, die eigenen Mitbürger zu überwachen, wurden die Häscher des Governments schnell an der University of Cardiff fündig. Dort wurde flux ein Team zusammengestellt, über das man, aus Sorge, die Identität der willigen akamdemischen Prostituierten offenzulegen, nichts zu sagen bereit ist, dessen Mitglieder einen Algorithmus zusammengebastelt haben, der in der Lage sein soll, „Hate Speech“ zu finden, zu analysieren und von dessen Ergebnissen aus sich die akademischen Blockwarte erhofft haben, Gegenrede starten und Einfluss auf Diskussionen nehmen zu können.

Die einzige mögliche Reaktion bereits jetzt: Was bilden sich diese Leute eigentlich ein, wer sie sind?

Indes: Die Ausbeute an Hate Speech war so dürftig, dass nichts analysiert werden und keine Gelegenheit für Gegenrede gefunden werden konnte.

Wer nun glaubt, die Möchtegern-Überwacher hätten die Segel gestrichen, der kennt die Eigendynamik einer Finanzierung durch Posten in einem öffentlichen Haushalt nicht. Wenn nichts zu finden ist, dann muss man eben kreativ sein, um etwas zu finden, und die Cardiffer Hochschulangehörigen, sounds like crap, sie waren kreativ und haben die Suche nach Hate Speech einfach auf Aussagen ausgeweitet, die keine Hate Speech waren, nicht einmal in die Nähe eines „Offense“ einer verfolgbaren Straftat kamen, von denen sich die im Text anderer Wühlenden aber einbilden konnten, dass sie – wenn man nur lange genug daraufschaut, sie nur lange genug verbiegt, extrapoliert und mit der eigenen miesen Phantasie kreuzt, gefährlich werden könnten, für wen oder was auch immer:

Quelle

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Thirty six more totally unnecessary clowns on the Senedd gravy train wanting YOU TO FEED THEM. Courtesy of the Welsh Labour and Plaid stitch up. Quelle

„Instead, they turned their attention to what they described as “coded” or indirect forms of expression.

The word cloud function effectively pulls together common phrases, which in most cases are not overly hateful,” the submission states, but which may “support or promote stereotypical tropes and ‘dog whistle’ messaging.“

Stattdessen haben sie ihre Aufmerksamkeit auf Aussagen gerichtet, die sie als „indirekten Ausdruck“ oder Code, angesehen haben (für was auch immer).

Die Möglichkeit, eine Wortwolke zu erstellen [ein Teil des entwickelten Überwachungsalgorithmus] habe gängige sprachliche Ausdrücke zusammengestellt, die nicht sonderlich hasserfüllt seien, [so steht in einem Bericht an ein Kommitee des Welsh Parliament], die jedoch stereotype Klischees und versteckte Botschaften unterstützen oder fördern könnten.

Quelle: The News at Huw

Mit anderen Worten, diese Schnüffler haben Aussagen und Meinungsäußerungen von Nutzern sozialer Netzwerke überwacht, die keinerlei Nähe zu strafbaren Aussagen haben, weil sie sich eingebildet haben, eingeredet haben oder vergeschoben haben, die entsprechenden Aussagen könnten „versteckte Botschaften“ sein oder „Stereotype“ fördern. Die Posse zeigt, wie man aus Paranoia Geld machen kann, indem man seine eigenen Beschränktheiten an Regierungen verkauft, Regierungen voller Leute, die ihre Existenz rechtfertigen müssen und in ihrer Not auf jeden Bullshit aufspringen, der gerade die Gosse pflastert.

Beispiele für bedenkliche Ausdrücke, die zu Stereotypen führen oder versteckte Botschaften enthalten können, sind z.B. „economic migrant“. Wer darauf hinweist, dass die Mehrheit derjenigen, die sich über den Ärmelkanal ins Vereinigte Königreich einschleichen, von ökonomischen Motiven getrieben und NICHT auf der Flucht ist, gilt diesen Leuten als verdächtig. Wer LSBTusw kritisiert, ist ihnen suspekt. Wer die Menschen machen Klimawandel Erzählung als Hoax erkennt, ist ihnen verhasst…

Die Normalität der Überwachung der Welsh durch akademisch Käufliche findet ihren besten Ausdruck darin, dass die Mitglieder eines Komittees im Welsh Parliament, das dem Schutz von Bürgern dient, keinerlei Anstoß an der Praxis, Bürger ohne deren Wissen auszuschnüffeln, genommen haben, stattdessen eine Ausweitung des Projekts empfohlen haben. Im Komittee stellen Labour und Plaid Cymru, zwei Peas of the same pod, die Mehrheit, alles Leute, die nichts mit sich anzufangen wissen und ihre Langeweile und Bedeutungslosigkeit damit bekämpfen, dass sie andere überwachen lassen, um sich auf diese Weise wichtig zu machen.

Eine Posse aus Wales, die sich in exakt dieser Weise in England, Schottland, in Deutschland, Frankreich oder Italien abgespielt haben kann und haben wird, denn überall finden sich diese selbstgewichtigen Bedeutungslosen, deren wichtigste Aufgabe darin besteht, die eigenen Nutzlosigkeit durch Pseudo-Aktivität, die gemeinhin das Schädigen anderer zum Ziel hat, zu überwinden und sei es auch nur durch üble Nachrede.

Quelle: The News at Huw


 

 

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