Weil bei Kindern die Zellen im Nasen-Rachen-Raum über eine erhöhte Alarmbereitschaft gegen virale Eindringlinge verfügen, sind Kinder deutlich weniger empfänglich für eine Erkrankung mit dem Coronavirus. Ein schwerer Verlauf oder Tod bei ansonsten gesunden, nicht chronisch vorerkrankten Kindern ist bisher nicht aufgetreten.

Und trotzdem ereifert sich Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne), diesen gesunden und von der Krankheit gar nicht Betroffenen eine Impfung nahezulegen, die mehr Nebenwirkungen und Impfschäden hervorruft, als Zulassungen von Impfungen im Normalfall gewähren. Rauch erklärte:

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die Covid-19-Impfstoffe auch bei Kleinkindern einen bestmöglichen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf mit Covid-19 bieten.

Das kann sein, oder kann nicht sein. Fest steht allerdings, dass Kleinkinder gar keinen schweren Krankheitsverlauf erleiden!

Wunsch aus Brüssel

Heute, Freitag, hat das Nationale Impfgremium (NIG) die Corona-Impfung auch für Babys und Kinder aus Risikogruppen ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat empfohlen. Damit folgte es dem Wunsch Brüssels, wo vergangene Woche die EU-Kommission die Impfstoffe von Biontech-Pfizer und Moderna für Kleinkinder zugelassen hat.

Impfdosis für Großteil aller Kleinkinder

Rauch bestellte gleich einmal 326.000 Dosen des Kleinkinder-Impfstoffs, wo Österreich nicht wesentlich mehr Kinder in dieser Altersgruppe hat, nämlich rund 430.000. Der Gesundheitsminister geht also davon aus, dass fast jede zweite österreichische Familie ihr Kleinkind zweimal impfen lässt.



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Von Veritatis

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