John Campbell, dem ein oder anderen ScienceFiles Leser sicher als Betreiber eines YouTube-Kanals bekannt, der im Zuge der vemeintlichen COVID-Pandemie sehr bekannt geworden ist, ist sichtlich erschüttert, erschüttert darüber, dass die gewählten Volksvertreter, die seit Jahren im britischen Unterhaus und in den devolutionären Parlamenten alle Maßnahmen durchgenickt haben, die eine “ill-advised” [wegen seiner vielen Konnotationen von “schlecht beraten” bis “kurzsichtig” und langfristig schädlich nicht eindeutig übersetzbar]  Regierungspolitik zum Gegenstand hatte, in Massen einer Parlamentssitzung ferngenlieben sind, deren Gegenstand die Folgen der Massenimpfkampagne, die sich zu einer der größten Gesundheitskatastrophen auswächst, waren.

Und man muss darüber in der Tat mehr als ärgerlich sein, denn so offenkundig haben noch selten die “gewählten” Vertreter des Volkes ihren Wählern den Mittelfinger gezeigt.

Es gibt natürlich Ausnahmen.

Wie dem auch sei, John Campbell ist sauer und erregt über das offenkundig vollständig fehlende Interesse an den Folgen der eigenen Politik. Und wir wollen Ihnen das nicht vorenthalten.

Er hat viel Grund, ärgerlich zu sein, denn die Belege dafür, dass die Genspritzen von Pfizer/Biontech/Moderna und die Adenovirus basierten Spritzbrühen von AstraZeneca und Janssen unter den Geimpften Lücken schlagen und mehr Schaden als Nutzen bringen, sie sind mittlerweile so zahlreich, dass man gebannt in die andere Richtung schauen muss, um sie nicht zur Kenntnis zu nehmen.

Wir haben vor einiger Zeit bereits damit begonnen, die Lage bei Nebenwirkungen auf Grundlage von Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachjournalen zu bestimmen. Bislang haben wir 160 Studien mit etwas mehr als 200 Fallstudien gelesen, in denen 53 schwere Erkrankungen auf die vorausgehende “Impfung” mit einem der unterschiedlichen Experimentalstoffe zurückgeführt wurde.

Wir setzen diese Reihe heute und in den nächsten Tagen fort.

Myokarditis

Dass Myokarditis eine direkte Folge von in der Regel mRNA-Gentherapien ist, das bestreitet nicht einmal mehr der Beipackzettel der Hersteller. Der Zusammenhang ist offenkundig, so offenkundig wie die Tatsache, dass sich Polit-Darsteller und alle anderen Verantwortlichen einen feuchten Kehrricht dafür interessieren. Dass ihnen das möglich ist, liegt auch an Wissenschaftlern, die sich dafür, dass sie über die gesundheitlichen Schäden berichten, die COVID-19 Spritzbrühen anrichten, mehr oder minder entschuldigen bzw. nicht vergessen in bemerkenswerter Engstirnigkeit auf die angebliche Seltenheit der Ereignisse, von denen sie und viele viele andere berichten, hinzuweisen. Myokarditis und Perikarditis als Folge einer mRNA-Gentherapie sind nicht selten. Sie sind häufig. Sehr häufig. Die Studien, die das zeigen, sind Legion. Insofern sind Sätze wie der folgende, einfach nur ärgerlich:

“Risk of developing myocarditis after vaccination is very low. In the literature, self-limited cases with good prognoses have been reported.”

Dass das Risiko, Myokarditis nach mRNA-Gentherapie zu entwickeln, sehr gering ist, das schreiben die folgenden Autoren:

Sie schreiben es zum Ende eines Textes, in dem sie berichtet haben, dass zwei junge Männer, Assistenzärzte im selben Krankenhaus und zur selben Nachschicht eingeteilt, kurze Zeit nach ihrer Gentherapie mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech Myokarditis entwickeln. Fast zeitgleich. Ein solcher “Zufall” sollte eigentlich auch den letzten Seltenheits-Fetischisten dazu bringen, über die Frage der Häufigkeit noch einmal nachzudenken. Indes ist diese Hoffnung im Falle von Canakci et al. (2022) vergeblich. Sie berichten von Fall eins, einem bis dahin gesunden 23jährigen jungen Mann, der über Herzklopfen klagt, keine Geschichte von Herzerkrankungen in seiner Familie aufzuweisen hat und bei dem trotz fehlender Herzschmerzen und Kurzatmigkeit eine Myokarditis diagnostiziert und mit Ibuprofen und Metoprolol behandelt wird. Diesen Fall ergänzen sie um den zweiten Assistenzarzt, 24 Jahre alt, selbe Nachtschicht wie der erste Assistenzart, der über Brustschmerzen und eine Enge in der Brust klagt. Auch er hat weder selbst noch in seiner Familie eine Geschichte von Herzerkrankungen. Auch er wird mit Myokarditis diagnostiziert und analog seinem Kollegen behandelt.

Zufälle gibt es!

Und jetzt alle: Myokarditis als Erkrankung, die sich nach mRNA-Gentherapie einstellt, ist GAAAANZ selten.
Schreiben Sie das so lange, bis Sie es glauben.


Wir haben schlechte Nachrichten für plastisch Chirurgierte!

Eine 47-jährige Frau ohne medizinische Vorerkrankungen erscheint in der Notaufnnahme einer Klinik, drei Stunden nach der zweiten Ladung BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech. Sie klagt über Schwellungen und Schmerzen im Mittelgesicht, feste massige Knötchen haben sich auf beiden Wangen eingestellt, wobei die linke Gesichtshälfte was Rötung und Schmerzempfindlichkeit angeht, in Führung liegt.

14 Jahre vor der vermeinlich COVID-19 Schutzimpfung hat sich die damals 33jährige mit einem Calciumhydroxylapatit-Dermalfiller die Nasojugalfurche aufpumpen lassen. Sie kennen die Schweinebäckchen, die sich als Ergebnis einstellen? Wenn nicht, dann suchen Sie nach einem Bild von Botox-Opa Biden. Dermalfiller und mRNA-Gentherapie ergibt Schwellungen und Rötungen und Knötchen, aber nicht nur das:

Eine Inzision und Drainage, die unter Vollnarkose durchgeführt wird, bringt gelbliches, eitriges Material zum Vorschein. Eine Analyse der verschiedenen Kulturen in der Flüssigkeit führt dazu, dass Unasyn und Clindamycin, zwei Antibiotika, die zunächst verabreicht wurden, durch Methylprednisolon ersetzt werden, letzteres intravenös über 3 Tage. Die Weichteilentzündung, die Anlass der Bildung der gelblichen Flüssigkeit war, sie geht in den nächsten Tagen zurück, wie CT-Scan und Magnetresonanztomographie zeigen, aber der seroblutige Ausfluss bleibt, wird über die nächsten zwei Wochen mit einer Drainage abgeleitet. Eine vollständige Heilung ist 3 Wochen nach der Behandlung erreicht.


Enzephalopathie

Eine 39-jährige Frau wird in das Bethesda Lempuyangwangi Hospital in Yogyakarta, Indonesien, mit Verwirrtheit, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im Magen-Darmbereich eingeliefert. Die Symptome begannen einen Tag zuvor und sind von Verhaltensänderungen, Kommunikationsschwierigkeiten, Apathie und Verwirrtheit begleitet. So berichtet es die Familie des Patienten. All das Genannte wird weiter durch einen unkontrollierten Bluthochdruck ergänzt. Eine Vorgeschichte mit psychischen Erkrankungen oder Epilepsie liegt nicht vor. Dafür gibt es eine Geschichte mit zwei “Spritzen” Sinovac und einer Dosis Moderna [for good measure] gefolgt von Schmerzen an der Injektionsstelle nach der Gabe von Moderna, Schmerzen, die mit Paracetamol zum Verschwinden gebracht werden.

Die erste Untersuchung im Krankenhaus findet bei hohem Blutdruck, extremer Kurzatmigkeit und hohem Puls statt. Ein Gedächtnisverlust, Sprachschwierigkeiten, Beeinträchtigungen des Zahlenverständnisses, zeitliche und örtliche Desorientierung sowie Aufmerksamkeitsdefizite runden die Diagnose ab. Eine Hirnnervenlähmung kann nicht festgestellt werden. Motorische und sensorische Defizite liegen nicht vor. Ein PCR-Test bleibt negativ, Bluttests, Computertomographien, Urinuntersuchungen, sie alle bleiben ohne Auffälligkeiten

Eine Magnetresonanztomopgraphie ist nicht möglich. Auf Grundlage erhöhter Entzündungsmarker wird eine durch Modernas COVID-19-Gentherapie hervorgerufene Enzephalopathie diagnostiziert. Der zweite Tag bringt für die Patientin neue Schmerzen, dieses Mal im linken Darmbereich. Am dritten Tag erkennt die Frau ihre Umgebung und beginnt sich zu regen. Am sechsten Tag sinken die Entzündungsmarker auf einen Normalstand. Am siebten Tag wird sie ohne kognitive Beeinträchtigungen entlassen. 10 Monate später steht dieses Ergebnis weiterhin.


Thrombozytopenie

Quelle

Hämatome im Bereich des Oberarms treiben eine Frau ins Krankenhaus. Sie bringt keinerlei Risikofaktoren für eine thromboembolitische Erkrankung mit, aber Kopfschmerzen, die sich hartnäckig jeder medikamentösen Intervention widersetzen und von Erbrechen und bewusstseinsverändernden Zuständen begleitet werden. Die Symptome begannen 14 Tage nach Erhalt von ChDAdOx1 von AstraZeneca. Ihre Blutwerte weisen eine Thrombozytopenie aus. Anzeichen für eine Thrombose gibt es keine. Ein PCR-Test ist negativ. Eine Computertomographie des Gehirns ergibt ein intraparenchymales Hämatom im rechten parietotemporalen Bereich, also eine zerebrale Thrombose.

Der Patient wird einer Kraniotomie mit Drainage des intraparenchymalen Hämatoms unterzogen, da im Verlauf der Operation eine anastomotische Labbé-Thrombose festgestellt wird. Eine Bluttransfusion wird durchgeführt und durch die Gabe von Dexamethasone ergänzt. Fünf Tage nach dieser Operation bildet sich eine tiefe Venenthrombose im rechten Bein. 12 Tage nach der Operation stirbt die Frau an einer Gehirnblutung.

Und natürlich vergessen die Autoren nicht daraufhinzuweisen, dass die gemeldete VITT-Inzidenzrate [Vaccine Induced Trombozytopenia and Thrombosis] zwar sehr niedrig ist und den Gesamtnutzen der Immunisierung nicht beeinträchtigt, dass aber VITT unbehandelt zu einer Schwächung der Gesundheit oder sogar zum Tod führen kann. Ob dieser Hinweis sarkastisch gemeint ist, konnten wir nicht feststellen. Er ist, da Tod eine sehr individuelle Sache ist, auch irrelevant für denjenigen, der an den Folgen seiner “Schutzimpfung” verstorben ist.


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Eine 61-jährige Frau erscheint 15 Tage nach der ersten Dosis ChAdOx1 von AstraZeneca in einem Krankenhaus. Zu diesem Zeitpunkt hat sie eine Geschichte von drei Tagen durchgängiger, wenn auch leichter Kopfschmerzen. Sie erscheint im Krankenhaus, weil aus den leichten, nunmehr starke Kopfschmerzen geworden sind, die von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden.

Die Blutuntersuchung ergibt eine mäßige Thrombozytopenie und deutlich erhöhte D-Dimer-Werte. Das Computertomographie-Venogramm zeigt eine ausgedehnte Sinusvenenthrombose. Hinweise auf einen erhöhten Hirndruck oder eine intrakranielle Blutung gibt es nicht. Die Diagnose ist eindeutiG: VITT Vaccine induced thrombocytopenia and thrombosis.

Der Patient wird intravenös mit Immunglobulin und Dabigatran versorgt. Am 9. Tag nach Abklingen der Symptome und unter fortgesetzter Einnahme von Dabigatran (150 mg zweimal täglich) wird der Patient entlassen.

Fünf Beispiele für die sehr selten auftretenden Nebenwirkungen nach COVID-19 Gentherapie / Impfung, die unsere Zählung auf nunmehr 165 Studien mit 210 Fällen und 53 Erkrankungen erhöht.

Morgen geht es mit den nächsten fünf Fallbeispielen weiter.



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Von Veritatis

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