Kaum gab Trump bekannt, dass er sich für die Präsidentschaft 2024 wieder zur Wahl stellen wird, gab es sogleich die ersten richtungsweisenden Tipps aus den Reihen der Medien, wie man ihn am besten vorher schon loswerden könnte.

 

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Damit muss man sich wahrscheinlich die nächsten Monate bis zur Wahl im November 2023 immer wieder auseinandersetzen.

Selbst Amerikaner, die tatsächlich glauben, im besten Land der Welt zu leben, befürchten wieder das übliche Wahldebakel. Auch jetzt schießen die Gegner offenbar schon mit Platzpatronen auf Trump und werfen Bumerangs, die irgendwann einmal zu ihnen zurückkommen könnten.

So ist die neuere Untersuchung, bei der man Trump gerne als Anstifter des Aufruhrs vom 6. Januar 2021 vor Gericht stellen würde, mit Sicherheit ein Rohrkrepierer, meinte der konstitutionelle Anwalt Alan Dershowitz, ein Demokrat.

Dasselbe sagte er bereits zu den zweimaligen Bemühungen der Demokraten, Trump über Impeachments aus dem Amt zu jagen. Auch hier hatte er recht, zusammen mit Jonathan Turley, ebenfalls Anwalt und Demokrat, der Trump bei einem der Impeachments zur Seite stand. ↓

Anhörung Amtsenthebung: Juraprofessor empfiehlt der Öffentlichkeit, sich aufgrund mangelnder Beweise davon zu distanzieren

Trotzdem möchte das Repräsentantenhaus unter Nancy Pelosi, dass man Trump doch bitte aufgrund der folgenden Taten strafrechtlich verfolgen möge.

Und zwar wegen Behinderungen eines offiziellen Verfahrens; Verschwörung zur Falschaussage (mit anderen Worten nicht er, sondern ein anderer hat gelogen); Verschwörung zum Betrug an den Vereinigten Staaten:; Anstiftung, Hilfe oder Unterstützung eines Aufstandes. Weitere Personen sollen mitangeklagt werden, denn sonst wäre es ja keine „Verschwörung“. Der bekannteste dürfte der ehemalige Bürgermeister von New York sein: Rudy Giuliani.

Diesem Beitrag können Sie zum Beispiel fast alle Anklagepunkte entnehmen. Hier hat Trumps Anwalt dem Haus bereits entsprechend menschlich geantwortet:

„Hören Sie mit diesen verfassungswidrigen Spielchen auf!“

Trumps Anwalt an den Impeachment-Ausschuss: „Hören Sie mit diesen verfassungswidrigen Spielchen auf!“ | deutsche Übersetzung

Die Verzweiflung, die die Demokraten empfinden müssen, weil Donald Trump einfach nicht aufgibt und immer noch Präsident werden möchte, findet ihren Ausdruck zuweilen auch in geplanten neuen Regulierungen.

So will man erreichen, dass der zwei Mal vergeblich impeachte Donald Trump seine letzte Ruhestätte nicht dort finden darf, wo alle anderen Präsidenten auch begraben werden: auf dem Friedhof Arlington. Possentheater, ernst oder vielleicht doch einfach nur schwarzer Humor?

So etwas kann man sich nicht selbst ausdenken:

Upps?! Präsidenten, die zweimal angeklagt wurden, können nicht in Arlington beerdigt werden?

Wenn man das liest, dann weiß man, dass sie schon wieder nichts gefunden haben.

Weiterführende Lektüre zum 6. Januar finden Sie hier, wobei eventuell besonders der Beitrag interessant sein dürfte, bei dem einige Republikaner im Senat nach einer eigenen Untersuchung Frau Pelosi einen Brief schickten in dem sie fragten, ob sie denn schon vorher vom „Sturm auf das Kapitol“ gewusst habe.

Die Frage hat ihre Berechtigung, da man inzwischen herausgefunden hatte, dass am Abend zuvor bereits zwei Rohrbomben gelegt wurden, die rechtzeitig entdeckt werden konnten. Den Täter, der sie legte, konnte man per Street Cam fotografieren. Es konnte also unmöglich Trumps Rede gewesen sein, die erst am nächsten Tag erfolgte.

Aber derlei Logik wollen die Demokraten nicht folgen. Sie wollen Trump einfach nur endlich irgendwie, und sei es noch so lächerlich, loswerden. ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Unerwartet hilfreich zeigt sich derzeit Elon Musk, der neue Besitzer von Twitter.

Er ist offenbar weiterhin gewillt, bei seiner Neuerrungenschaft tief in die Gewölbe zu steigen und das, was er bisher dort gefunden hat, sollte die Wahl-Einmischung staatlicher Agenturen und Ministerien, bis hin zum Pentagon, hinreichend belegen. Wie sich allmählich herauskristallisiert, sind dies Institutionen, die selbst unter Trumps Administration gegen ihn gearbeitet haben.

Bereits vor der Wahl 2016, während der Präsidentschaft und danach versuchte man, in Trumps Vergangenheit irgendetwas zu finden, um ihn entweder von der Wahl auszuschließen oder mitten in der Amtszeit abzusetzen. Vergeblich. Neu ist eine kleine Steuersache, die der Steuerberater verpatzt hat. Kein Grund für eine Anklage, auch wenn man es versucht.

Aber für die Medien, die auf der Seite der Demokraten stehen, ist das alles eine Sensation.

Zuerst konnte man im amerikanischen Insider (Business Insider), den Axel Springer SE vor einigen Jahren übernommen hatte (Amazon-Gründer Jeff Bezos hält ebenfalls 3 Prozent), lesen, dass Trump doch derjenige sei, der den „Aufstand“ vom 6. Januar 2021 angezettelt habe, und deshalb könne man doch bei ihm den 14. Verfassungszusatz anwenden.

Mainstream Medien benötigen manchmal etwas länger, um zu erkennen, dass dieser Zug, auf den sie aufgesprungen sind, schon längst in die falsche Richtung fährt und die Chance, Trump auch diesmal wieder mit nichts in der Hand zu verurteilen, verschwindend gering sein dürfte.

Aber schauen wir uns einmal den 14. Verfassungszusatz an, dessen Paragraf 3 sagt:

„Niemand darf Senator oder Abgeordneter im Kongress oder Wahlmann für die Wahl des Präsidenten oder Vizepräsidenten sein, irgendein ziviles oder militärisches Amt im Dienste der Vereinigten Staaten oder eines Einzelstaates bekleiden, der, nachdem er als Mitglied des Kongresses oder als Beamter der Vereinigten Staaten oder als Mitglied der gesetzgebenden Körperschaft eines der Einzelstaaten oder als Verwaltungs- oder Justizbeamter in einem der Einzelstaaten auf die Einhaltung der Verfassung der Vereinigten Staaten vereidigt worden ist, an einem Aufstand oder Aufruhr gegen sie teilgenommen oder ihre Feinde unterstützt oder begünstigt hat. Doch kann der Kongress mit Zweidrittelmehrheit in jedem der beiden Häuser diese Amtsunfähigkeit aufheben.“

Man versucht also gerade, Trump von mehreren Seiten zu treffen, aber irgendwie reicht das Schießpulver nicht.

Das wäre nicht das erste Mal. Aber es lässt die Sache wichtiger und richtiger erscheinen, als sie wirklich ist. Laut dem Sozialistenmacher Saul Alinsky ist es wichtig, dass man eine Sache, die man unter die Leute bringen möchte, einfach nur so lange wiederholen muss, bis die Menschen es glauben. So könnte man aus einer Lüge dann eine „Wahrheit“ machen, die viele irgendwann glauben.

Ergo wurde Trumps Reputation seit dem Zeitpunkt im Jahr 2015, als er bekanntgab, sich zur Wahl zu stellen, entsprechend „bearbeitet“. Davor war er ein gerngesehener Gast in vielen Talkshows und hatte auch seine eigene Show, „The Apprentice“, die sehr erfolgreich war und bei NBC lief.

Kurzer Rückblick auf den 6. Januar 2021, dem Tag des „Aufstands“

Schauen wir einmal, was wirklich passierte, denn offenbar hat man ja vor, Trump hier ein Bein zu stellen. Pelosi wünscht sich eine Anklage und die soll diesmal in einer strafrechtlichen Verurteilung enden, denn das ist offenbar der einzige Weg, Trump legal von einer Präsidentschaft abzuhalten. Die Demokraten verlieren am 3. Januar 2023 die Mehrheit im Haus, es wird sich also in den Tagen dazwischen entscheiden, ob eine Anklage formuliert und auch angenommen wird. Natürlich könnte auch das Justizministerium tätig werden.

Aber wieso, wenn namhafte Anwälte meinen, das habe keine Aussicht auf Erfolg?

Kann es sein, dass sie Trumps Ruf so weit beschädigen möchten, dass selbst die Republikaner der Meinung sind, man könne ihn nicht mehr als Kandidaten aufstellen? Ist das der Plan?

Als jemand, der an besagtem 6. Januar Trumps Rede live mitgehört hat, kann ich bezeugen, dass er immer noch gesprochen hat, als der vermeintliche Sturm aufs Kapitol erfolgte. Damals gab es sehr viele private Livestreams von Menschen, die dort waren und uns da draußen miterleben ließen, was gerade in Washington DC passierte. Und es gab an diesem Tag vieles, was nur wie ein schlechtes Schmierentheater aussah.

So wurde ziemlich schnell bekannt, dass Frau Pelosi und die Bürgermeisterin von Washington DC Trumps Angebot abgelehnt hatten, die anwesende Nationalgarde um Tausende weitere Soldaten aufzustocken. Diese Entscheidung war nicht nachvollziehbar, zumal bekannt war, dass wahrscheinlich sehr viele Menschen kommen würden.

Außerdem wurden Videos live gestreamt, wo man sah, wie ein Kapitol-Polizist die Barrieren öffnete und die Leute hereinwinkte, die teils nur zögerlich das Kapitol-Gelände betraten. Niemand hatte vorher versucht, über die Gatter zu springen, jetzt stürmten einige fast gewaltsam in Richtung Kapitol. Und das war merkwürdig. Republikaner kannte man bisher nur gemäßigt.

Das war eine große Überraschung auch für uns Zuschauer zu Hause. Was passierte da gerade?

Dann sahen wir, wie die Scheiben eingeschlagen wurden, damit man das Kapitol betreten konnte und diese Einbrecher sahen ganz und gar nicht wie die üblichen Trump-Supporter aus. ↓

Im inneren des Kapitols standen Polizisten links an der Wand, rührten sich aber nicht. Vermeintlich Aufständige blieben bei ihnen stehen und fragen offenbar nach dem Weg und man schien ihnen Auskunft zu geben, zeigte in eine bestimmte Richtung.

BREAKING: Ehemaliger FBI-Agent, nun im US-Kapitol, hat mir gerade getextet und bestätigt, dass mindestens 1 „Busladung“ von Antifa Schlägern friedliche Trump Demonstranten im Rahmen  einer falschen Flagge Operation unterwandert haben.

Kurze Zeit später sah man Jacob Chansley, den Büffelmann, der immer noch im Gefängnis sitzt, auf dem Stuhl der Vorsitzenden Platz nehmen. Die Repräsentanten waren inzwischen geflüchtet und man sah einige davon offenbar in einem Schutzraum. Eine Frau fiel ganz besonders auf, denn sie zitterte am ganzen Körper, während andere sehr gelassen offenbar darauf warteten, dass alles irgendwann vorbei sein würde.

Dann kam das Gerücht, dass Pelosis Büro gefunden wurde und dort habe jemand einen Laptop mitgenommen. Das hat sich bis heute noch nicht geklärt. Aber man sah jemanden an ihrem PC herumspielen und ein anderer saß auf ihrem Sessel. Sie selbst berichtete später, sie habe in einem Nebenraum zitternd unter einem Tisch gesessen.

Es wurde auch die Sequenz gestreamt, bei der jemand in Anzug und weißem Hemd eine Pistole in der Hand hielt und auf etwas oder jemanden zielte. Die Kamera zeigte es deutlich. Auch sah man, wie Ashli Babbit, sein Opfer, irgendwo hochkletterte und dann herunterfiel. Die Kugel traf sie im Nacken. Sie lag auf dem Boden, konnte noch sprechen, sagte, es gehe ihr gut. Aber es ging ihr gar nicht gut. Man sah sie sterben. Und genau das versuchten sie Trump auch anzuhängen, obwohl sie wussten, wer geschossen hatte. Der Name, Capitol Hill Lt. Michael Leroy, ist bekannt und dieser Mann wurde nie dafür bestraft.

Handelte er im Auftrag?

Andere taten es offensichtlich. Nämlich dieser hier, der zugab, für seinen „Protest“ bezahlt zu werden:

Auch Polizisten starben, einer durch Selbstmord, ein anderer durch einen Infarkt. Kein Polizist wurde von Demonstranten angegriffen, wie anfangs behauptet wurde.

Wir sahen das damals alles live, obwohl YouTube bereits begann, die entsprechenden Live Streams zu löschen, kaum dass sie auftauchten. Wir haben es gesehen, waren dabei und Trump redete, Kilometer entfernt, immer noch. Er wusste nicht, was parallel dazu am Kapitol geschah.

Irgendwann war alles vorbei und die Aktion schien erfolgreich verlaufen zu sein. Aber für wen eigentlich?

Repräsentanten und Senatoren versammelten sich wieder, um dort weiterzumachen, wo sie aufgehört hatten und viele von jenen, die eigentlich verhindern wollten, dass Biden Präsident werden würde, ohne dass die Vorgänge um die Wahl 2020 herum restlos aufgeklärt sein würden, fielen nun Trump in den Rücken, den sie, nachdem das Gerücht erst einmal gestreut war, sofort als den Verursacher des „Aufstands“ beschuldigten. Nur einer musste sagen: „Das war Trump!“ und schon fielen alle über ihn her. Viele von ihnen sind Juristen und sollten wissen, dass man sich alle Seiten anhören sollte, bevor man jemanden verurteilt.

Hier fiel besonders Lindsey Graham auf, der nicht nur Jurist ist, sondern auch Psychologe. Er bekam offenbar sehr leicht eine 180 Grad Wende hin und meinte, er würde Biden nun schon so lange kennen und das wäre ein guter Kerl und das, was Trump sich hier geleistet habe, könne man nicht verzeihen. Er würde nun für Biden stimmen. Andere taten das auch.

Damit wurde eine Mehrheit zu Trumps Gunsten verhindert, die dazu geführt hätte, dass an diesem Tag eine Zertifizierung nicht stattgefunden hätte.

Stattdessen hätte man nun 14 Tage Zeit bis zur Inauguration gehabt, um ganz offiziell die bisherige Beweislage anzuschauen und neutral durch den Supreme Court beurteilen zu lassen.

Es gab schon damals sehr viele eidesstattliche Erklärungen, zusammengetragen von Rudy Giuliani und Jenna Ellis, auch der Unternehmer Mike Lindell hatte bereits etliche Millionen investiert und war der Meinung, Beweise dafür gefunden zu haben, dass die Wahlmaschinen manipuliert worden sind.

Einige Staaten waren bereits mit ihren Klagen vor dem Supreme Court gescheitert, da die Richter sich weigerten, sich die Beweislage anzuschauen. Und so war die Verweigerung, die Wahl zu zertifizieren, die einzige Möglichkeit, die noch übriggeblieben ist, nachdem Mike Pence, damals Vizepräsident, behauptete, es würde seine Kompetenzen überschreiten.

Pence hat das Fass zum Überlaufen gebracht, nicht Trump

Pence fällt Trump in den Rücken – aufgebrachte Menge stürmt Kapitol

Diese Aktion hat also eindeutig den Demokraten geholfen, ohne eine Untersuchung durch die Gerichte an die Macht zu kommen.

Sämtliche Beweise, die Trump nützen könnten, wurden zwei Tage später von Twitter entfernt. Darunter auch dieses Video, in dem er dazu aufrief, nach Hause zu gehen und friedlich zu bleiben. Inzwischen wusste er, was passiert war.

„Ich kenne euren Schmerz. Ich weiß, dass ihr verletzt seid. Wir hatten eine Wahl, die uns gestohlen wurde. Es war eine erdrutschartige Wahl, und jeder weiß das, besonders die andere Seite, aber ihr müsst jetzt nach Hause gehen. Wir müssen Frieden haben. Wir müssen Recht und Ordnung haben, wir müssen die großartigen Menschen von Recht und Ordnung respektieren. Wir wollen nicht, dass jemand verletzt wird.

Es ist eine sehr schwierige Zeit. Es gab noch nie eine Zeit wie diese, wo so etwas passiert ist, wo sie es uns allen wegnehmen konnten, mir, euch, unserem Land, dies war eine betrügerische Wahl, aber wir können diesen Leuten nicht in die Hände spielen. Wir müssen Frieden haben. Also geht nach Hause. Wir lieben euch.

Ihr seid etwas ganz Besonderes. Ihr habt gesehen, was passiert. Ihr seht, wie andere behandelt werden, die so schlecht und so böse sind. Ich weiß, wie ihr euch fühlt. Aber geht nach Hause und geht in Frieden nach Hause.“

Mit anderen Worten: Es wird nicht funktionieren, Trump deswegen zu verurteilen, um eine erneute Präsidentschaft zu verhindern. Aber es trägt dazu bei, seinen Ruf weiterhin zu schädigen.

Trump hat immer wieder dazu aufgerufen, friedlich zu bleiben. Aber eines seiner wichtigsten Lebensmottos lautet: Never give up. Gib niemals auf. Kämpfe.

Natürllich meint er das mit dem Kämpfen symbolisch und nicht mit dem Einsatz von Gewalt, wie bei einem Krieg. Es dürfte eigentlich klar sein, dass er Gewalt ablehnt, denn er war seit Jahrzehnten der einzige Präsident, der keinen Krieg angezettelt hat, sondern im Gegenteil das Feuer löschte, wo es möglich war.

235 hochrangige Ex-Militärs haben bereits geahnt, dass die Wahl 2020 nicht einfach verlaufen würde.

Sie schrieben im September desselben Jahres einen offenen Brief, in dem sie die folgende Wahl als die wichtigste seit der Gründung der Vereinigten Staaten bezeichneten.

„Da die demokratische Partei Marxisten und Sozialisten willkommen heißt, steht unsere historische Lebensweise auf dem Spiel.“ ↓

235 hochrangige Militärs unterstützen Trump im Wahlkampf, denn: „Man kann mit Recht behaupten, dass dies die wichtigste Wahl seit der Gründung unseres Landes ist“

 

Dort steht, dass ihrer Meinung nach „Donald J. Trump wie nur wenige andere Präsidenten auf die Probe gestellt wurde und der bewährte Führer ist, um diesen Gefahren zu begegnen“.  

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Kurz vor Weihnachten haben wir eine traurige Mitteilung erhalten:

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Der österreichische Wochenblick, eine freie und alternative Zeitung, Print und Online, macht zu. Es fehlen die Mittel, um die Zeitung weiter zu betreiben. Sie haben sich, wie fast alle freien News, nur über ihre Leser finanzieren können, denn Anzeigenkunden meiden, was nicht Mainstream ist. Wenn wir in die Statistik gehen, dann sehen wir, dass er im letzten Monat ein Drittel seiner Leser verloren hat.

Dieser Schwund ist überall zu bemerken. Es geht steil nach unten. Viele Leser haben keine Lust mehr auf Politik und das führt dazu, dass wir eventuell nach und nach alle etwas kürzertreten müssen.

Und nun noch etwas mehr Transparenz:

Ich habe mein Zeitmanagement überprüft und festgestellt, dass ich selbst viel zu viel Zeit in etwas investierte, von dem ich nichts mehr zurückbekomme. Oder nur sehr wenig von sehr Wenigen. Tatsächlich war es im letzten Monat mal wieder noch nicht mal der Krankenkassenbeitrag.

Allerdings schreibe ich auch nicht mehr über alles, was als Sensation gehandelt wird, den Fehler macht man gern, wenn man neu ist. Ich bin nicht neu, zumindest nicht auf dem Gebiet, über das ich seit Jahren berichte: vor allen Dingen amerikanische Politik. Dort inzwischen auch nur noch das Wichtigste, so aufbereitet, dass es verstanden wird, mit Querverweisen und gelegentlich mit einem Ausblick auf eine mögliche zukünftige Entwicklung. Wenn Frau Pelosi ihr Make-up verschmiert hat, dann interessiert mich das nicht, auch nicht, wenn Herr Biden den Ausgang nicht findet, und auch sonst keine Ausrutscher. Das ist mir egal.  Aus meinen Artikeln könnte man manchmal mehrere machen, denn es sind oft mehr Analysen. Das kostet übrigens viel Zeit. Vor allen Dingen, wenn sich das Thema noch entwickelt.

Zurück zum Zeitmanagement, da ich meine Zeit nun etwas aufteilen muss, denn es geht schon lange wieder an meine Rücklagen, und das gefällt mir nicht.

Tagesereignis würde ich sehr gerne erhalten, aber das geht nur, wenn ich nicht mehr meine Reserven angreifen muss. Sollte ich trotz hohem Arbeitsaufwand weiterhin im Minus bleiben, dann wird es wahrscheinlich ein Wochenereignis werden (wobei Tagesereignis nie bedeuten sollte, täglich zu schreiben, sondern es ist damit eine besondere Nachricht gemeint. Und es gibt nun mal nicht täglich eine Sensation).

Wie entsteht ein normaler Artikel bei mir? Ganz einfach:

Ich recherchiere, überprüfe – Videos können dauern -, schreibe, redigiere, überprüfe immer wieder Quernachrichten, suche nach Verlinkungen, und Beitragsbildern, denke ich bin fertig und dann kommt noch etwas, was ich im letzten Moment hinzufüge, manchmal erst am nächsten Tag. Neuerdings mache ich auch noch die Sprachversion, die noch einmal ganz besonders aufbereitet werden muss, sonst liest die KI das nicht richtig. Das ist wichtig, da viele Leser nicht mehr gut sehen können oder aber lieber hören. Bei langen Beiträgen können das noch mal zwei Stunden extra sein.

Sie bekommen also am ehesten von mir „besondere Nachrichten“, so aufbereitet, wie man sie sonst eher nicht liest. Manche Beiträge dauern Tage, weil sie sich noch entwickeln. Wenn Maria dann noch Zeit hat, das alles in ein Video zu packen, dann haben sie das Komplettpaket.

Aufgrund mangelnder Verlinkungen haben wir nur noch etwa ein Zehntel unserer ursprünglichen Zugriffszahlen. Das lässt sich ändern, wenn Sie uns verlinken. Am besten in Gruppen, Blogs oder Kommentaren im Netz, wo es gelesen wird und das ist fast ebenso gut wie Geld spenden.

Wir überprüfen gerade andere Möglichkeiten außerhalb der Bank, aber das kann noch einen Monat dauern. Im Moment geht nur dieser Weg, da PayPal uns nicht mehr wünscht. „Uns gefallen Ihre Inhalte nicht“. Meinungsfreiheit/Pressefreiheit war mal. Inzwischen wurde auch bereits Satire zensiert.

Es ist Zeit zum Aufwachen. Darüber gibt es auch ab und an einen Beitrag. Das ist, aufgrund meiner Ausbildung, sowieso mehr mein Thema (obwohl ich auch mal kurz in Politik eingeschrieben war). Wobei Politik in diesen Tagen so wichtig ist, dass wir nicht mehr daran vorbeikommen!

Wer jetzt aussteigt, und das sind offenbar viele, der wird die vielleicht wichtigste Zeit verpassen, in der wir, wie ich glaube, uns gerade befinden. Ich glaube, dass insbesondere die nächsten Monate und das Jahr 2023 viele Veränderungen mit sich bringen werden, denn es wird voraussichtlich sehr vieles aufgedeckt werden. Twitter ist nur der Anfang.  Der heutige Artikel zeigt, dass die höchsten amerikanischen Richter zumindest gewillt sind, darüber abzustimmen, ob sie sich die Beweislage zur Wahl 2020 ansehen wollen. Das ist mehr, als sie bis jetzt taten.

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Vielen ❤️lichen Dank!

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🔴 Seit einiger Zeit finden wir uns abends um 21:30 Uhr und/oder morgens um 8:00 Uhr zusammen, um gemeinsam die Basis für einen weltweiten, dauerhaften Frieden zu schaffen. Wer sich angesprochen fühlt, mag mit uns einige Minuten lang um eine friedliche, gerechte neue Zeit meditieren oder beten, bitten, sich vorstellen, den Frieden fühlen – so, wie es für Sie am besten passt. Wir haben uns hier den Initiatoren und Lesern des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“angeschlossen und freuen uns, wenn auch Sie mitmachen!

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

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Von Veritatis

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