Ukraine: Feiern für Stepan Bandera fallen kleiner aus als sonst oder werden ganz abgesagt

Wie der Telegram-Kanal Ukraina.ru berichtet, sollen bei den in der Westukraine üblichen Gedenkfeiern für den Faschisten Stepan Bandera etwa in Lwow weniger Teilnehmer als in früheren Jahren gekommen sein. Der Kanal bezeichnet Bandera mit seinem Doppelnamen “Poppel-Bandera” (fälschlicherweise mit doppeltem P), denn er hatte in München unter dem Pseudonym “Stefan Popel” gelebt.

Als Grund für die schwache Beteiligung wird vermutet, dass viele Verehrer Popel-Banderas in diesem Jahr Angst vor der Teilnahme hatten, weil sie fürchteten, an Ort und Stelle rekrutiert und an die Front mobilisiert zu werden. Stattdessen zogen sie es vor, in sozialen Medien einen “Zickzackkurs” in den Kommentaren zu fahren.

Dagegen seien in Kiew, Dnepropetrowsk und Slawjansk die geplanten Fackelzüge wegen des drohenden Beschusses ganz abgesagt worden, was die “in diesen russischen Städten stationierten Westukrainer” sehr beunruhigt habe, schreibt Ukraina.ru.

Daher sei der “diesjährige ‘Feiertag'” für die ukrainischen Nazis “eindeutig nicht gut verlaufen”.

Der Begleittext zu den Fotografien endet mit folgender Bemerkung:

“Wir sind anders. Die einen feiern einen familiären und fröhlichen Feiertag, während die anderen den Geburtstag eines Mörders und Nazis feiern.”





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Von Veritatis

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