Das Verteidigungsministerium Russlands hat die Befreiung der Stadt Soledar bestätigt. Dabei lobte es die russischen Streitkräfte sowie die Kämpfer des privaten Militärunternehmens Wagner. Diese hätten sich mutig und hingebungsvoll am Sturm der Stadt beteiligt.

"Mutig und hingebungsvoll" – Russisches Verteidigungsministerium lobt Wagner-KämpferQuelle: Sputnik © Wiktor Antonjuk

Angesichts der Befreiung der Stadt Soledar hat das Verteidigungsministerium Russlands die Kämpfer des privaten Militärunternehmens Wagner Group für ihre mutige und hingebungsvolle Beteiligung gelobt. Die Wagner-Kämpfer hätten eine wichtige Rolle bei der Befreiung der strategischen Donbass-Stadt gespielt, teilte das Verteidigungsministerium am Freitag auf Telegram mit. Die Äußerungen folgen auf die Erklärung des Ministeriums, dass die Stadt nun vollständig unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte stehe.

Die Befreiung von Soledar wird einen Dominoeffekt im Donbass hervorrufen

Soledar sei wichtig für die Fortsetzung der erfolgreichen Offensiven am Frontabschnitt bei Donezk, so das Verteidigungsministerium. Die Befreiung der Stadt soll ermöglichen, die Nachschubwege der ukrainischen Truppen in der südwestlich gelegenen Stadt Artjomowsk abzuschneiden und anschließend die darin verbleibenden ukrainischen Einheiten zu blockieren und einzukesseln.

Die Befreiung sei von verschiedenen russischen Truppen nach einem einheitlichen Plan durchgeführt worden. Demnach sei notwendig gewesen, die Stadt von Norden und Süden aus zu blockieren, das Gebiet der Kampfhandlungen zu isolieren, die ukrainische Armee daran zu hindern, Reserven aus den benachbarten Gebieten in die Stadt zu verlegen sowie Einheiten aus Soledar abzuziehen. Auch russische Kampfflugzeuge und Artillerie hätten die Offensive bei der Befreiung der Stadt unterstützt. Das Verteidigungsministerium erläuterte weiter: 

“Was den direkten Sturm der von der ukrainischen Armee besetzten Stadtbezirke von Soledar betrifft, so wurde diese Kampfaufgabe durch die mutigen und hingebungsvollen Handlungen der Freiwilligen des privaten Militärunternehmens Wagner erfolgreich ausgeführt.”

Außerdem teilte das Verteidigungsministerium am Freitag mit, dass innerhalb von drei Tagen mehr als 700 ukrainische Soldaten und über 300 ukrainische Waffen in und um Soledar vernichtet worden seien. Die Kampfflugzeuge der russischen Luftwaffe hätten während der Befreiung der Stadt drei Flugzeuge und einen Hubschrauber der ukrainischen Luftwaffe vernichtet.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.

Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.

Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.





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Von Veritatis

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