Patriotische Aktivisten setzten einmal mehr mit einer Spruchband-Aktion ein Zeichen gegen die verfehlte Migrationspolitik in Österreich. Vor der Migranten-Beraterstelle der Volkshilfe in Linz hissten sie ein Spruchband mit der Aufschrift „Linz ist nicht Bagdad – Remigration rettet Leben“.

Drei Personen von Amok-Iraker schwer verletzt

Die patriotische Aktivisten-Plattform Widerstand in Bewegung informierte über ihren „Telegram“-Kanal über die Aktion. Laut Selbstaussage der Aktivisten wurde das Spruchband in Reaktion auf den jüngsten Amoklauf eines Irakers gehisst, der vor wenigen Tagen in Linz stattgefunden hatte. Wie Mein Bezirk berichtete, wurden dabei drei Menschen schwer verletzt, darunter zwei Polizisten. In Bezug auf die Herkunft des Täters lautete die Botschaft „Linz ist nicht Bagdad – Remigration rettet Leben“.

Linz immer häufiger Schauplatz von Migrantenkriminalität

Weiters äußerten sich die Aktivisten folgendermaßen:

Als Reaktion protestieren patriotische Aktivisten Mittwochabend mit einem Banner vor der Migranten-Beratungsstelle der Volkshilfe in Linz. Diese steht symbolisch für den Bevölkerungsaustausch und die verfehlte Migrationspolitik. Immer häufiger wird Linz Schauplatz der eskalierenden Migrantenkriminalität.

Aktionen verlaufen fast immer friedlich

Die Spruchband-Aktion ist nicht die erste ihrer Art. Insbesondere seit den Corona-Protesten hat sich auch von patriotischer Seite aus im gesamten deutschsprachigen Raum ein politischer Aktivismus etabliert. Wie unzensuriert erst kürzlich berichtete, wurde eine ähnliche Aktion an einer Bundeswehrkaserne in Bonn durchgeführt. Beachtlich ist, dass die Aktivisten alle meist sehr jung sind. Der größte Unterschied zu den „Aktivisten“ der Antifa oder ähnlichen Linken ist jener, dass die patriotischen Aktionen so gut wie immer friedlich und ohne Zwischenfälle ablaufen.



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Von Veritatis

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