Es ist die Handschrift, welche von Kritikern bereits auf den Georgia Guidestones bemängelt wurde. Wir hätten zu viele Menschen auf dieser Welt – von manchen arroganten „Eliten“ als unnütze Esser bezeichnet. Der Plan zur Reduktion der Menschheit wurde in einem bestimmten Buch vorgestellt, das auch als offizieller Startschuss zum heutigen Klimawahn-Geschehen zu sehen ist. „The Limits to Growth“ aus 1972 scheint von manchen durchgeknallten Milliardären als Anleitung zum Genozid gesehen zu werden.

Trotz Impfkampagne leben immer noch zu viele Menschen auf der Welt. Zumindest wenn es nach der Meinung jener selbsternannter Eliten geht, welche die Ansicht vertreten, eine Milliarde Menschen würde auch ausreichen. Die im Einleitungstext erwähnten Georgia Guidestones schlugen gleich nur 500 Millionen vor. Der Rest? Soll nach Möglichkeit „langsam reduziert“ werden – im Idealfall durch eine globale Diktatur.

Dennis Meadows war neben Donella Meadows, William W. Behrens III und Jorgen Randers Autor des Buchs „The Limits to Growth“ (Die Grenzen des Wachstums). Das Buch wurde vom Club of Rome veröffentlicht, es handelt sich um den Bericht über eine 1972 veröffentlichte Studie zur Zukunft der Welt und der Weltwirtschaft. Sie wurde am US-amerikanischen MIT durchgeführt und von VW mit einer Million Deutscher Mark finanziert.

Die Basis waren Modellrechnungen – also pseudowissenschaftliche Zahlenspiele, wie sie auch vor kurzem zur Abhaltung der Corona-Plandemie und ihren zahlreichen Maßnahmen verwendet wurden. Fünf Größen wurden untersucht: Industrialisierung, Bevölkerungswachstum, Unterernährung, Ausbeutung von Rohstoff-Reserven und Zerstörung von Lebensraum. Dabei wurden zahlreiche Annahmen getätigt, die erwiesenermaßen falsch sind, aber hinter vielen Angst und Panik-Kampagnen seit jener Zeit stehen, beispielsweise die endlichen Rohstoffe, die trotz aller Vorhersagen immer noch reichlich vorhanden sind. Ebenso vorgestellt wurde der Wahn eines menschengemachten Klimawandels – der zwar ebenso seit 1972 nicht wirklich wissenschaftlich sauber darstellbar ist – aber bis heute die Weltpolitik dominiert.

Die Simulationen von 1992 wurden vor dem Hintergrund einer gegenüber 1972 verbesserten Datensituation durchgeführt. So erwähnten die Autoren 1972 die Klimawirkung durch Treibhausgase zwar, konnten die Folgen jedoch nicht überblicken. 1992 konnte der menschengemachte Treibhauseffekt bereits sehr viel besser abgeschätzt werden. Ein eigenes Kapitel wird dem durch FCKW verursachten Abbau der Ozonschicht gewidmet. Hierin wird einerseits das Problem einer Grenzüberziehung durch FCKW-Emissionen beschrieben und andererseits aber auch deutlich gemacht, dass die Menschheit fähig ist, auf globale Probleme zu reagieren und internationale Vereinbarungen zum Schutz der Ozonschicht zu beschließen.

Wikipedia über „Die Grenzen des Wachstums“ und die Überarbeitung im Jahr 1992. Auch der damalige Betrug mit dem angeblichen Ozonloch wurde in dem Werk thematisiert und befeuert.

Kernaussage und Forderung infolge des Werks ist die Reduktion der Weltbevölkerung. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, die in späteren, nachbearbeiteten Auflagen des Buchs variieren. 2016 forderte man beispielsweise, das weltweite Bevölkerungswachstum auf 1 % zu reduzieren. Tatsächlich aber fordern Personen wie Co-Autor Meadows die Reduktion auf 1 Milliarde Menschen – und somit das Ende der Existenz oder Fortpflanzung für 7 Milliarden.

Nachfolgend finden Sie ein Interview mit Meadows, in dem er sich zur Weltbevölkerung äußert. Darin entwickelt er den Gedanken einer „intelligenten Diktatur“, mit der man das Ziel der Entvölkerung bewerkstelligen könne.

„If we have a very strong dictatorship which is smart … and [people have] a low standard of living,”

„But we want to have freedom and we want to have a high standard of living so we’re going to have a billion people.“

“And we’re now at seven, so we have to get back down.“

„I hope that this can be slow, relatively slow, and that it can be done in a way which is relatively equal, you know, so that people share the experience.“

„Wenn wir eine sehr starke Diktatur haben, die klug ist … und [die Menschen] einen niedrigen Lebensstandard haben“

„Aber wir wollen Freiheit und einen hohen Lebensstandard, also werden wir eine Milliarde Menschen haben.“

„Und wir sind jetzt bei sieben, also müssen wir wieder runter.“

„Ich hoffe, dass dies langsam erfolgen kann, relativ langsam, und dass es auf eine Art und Weise erfolgen kann, die relativ gleichberechtigt ist, wissen Sie, so dass die Menschen die Erfahrung teilen.“

Mit dieser Meinung bzw. Empfehlung ist Meadows natürlich ganz am Kurs des Weltwirtschaftsforums, wo „Vordenker“ und „Experte“ Yuval Harari ähnliche Ideen verbreitet. Dieser äußert sich nur etwas weniger vorsichtig, sondern findet, dass „wir“ die große Mehrheit der Bevölkerung „nicht mehr brauchen“. Diese wäre „überflüssig“ geworden – außerdem könne man Menschen mit künstlicher Intelligenz ersetzen. Es gibt allerdings geteilte Meinungen, ob Harari dies aktiv empfiehlt oder in Gedankenmodellen als realistische Entwicklung beschreibt.

“Now, fast forward to the early 21st century when we just don’t need the vast majority of the population,” he concluded, “because because the future is about developing more and more sophisticated technology, like artificial intelligence [and] bioengineering, Most people don’t contribute anything to that, except perhaps for their data, and whatever people are still doing which is useful, these technologies increasingly will make redundant and will make it possible to replace the people.”



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Von Veritatis

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