Auch wenn man den Eindruck hat, jenseits von “Selbstbestimmung” für Transsexuelle, die es – wie jeder weiß – hinter jedem Baum und unter jedem Bett gibt, jenseits von Krieg in der Ukraine (mit nachlassendem Interesse), Krieg in Israel (mit steigendem Interesse), der gelegentlich eingestreuten Klimawandel-Hysterie, menschengemacht, und dem perpetuellen “Kampf gegen Rechts”, der Horden von auf dem Arbeitsmarkt nicht Vermittelbaren eine von Steuerzahlern finanzierte Existenz gewährt, gibt es in Deutschland keine Probleme, … nun, wie soll man es anfangen: Es gibt sie, die anderen Probleme, die man zwar zum Teil weg bürgergelten kann, aber nicht vollständig…

Pink Robert’s World

Indes, die entsprechenden Probleme finden kaum Ressonanz, am wenigsten im Ministerium, in dem man vor Schrecken Tag und Nach an einer Lösung arbeiten müsste, wenn man nicht in Bonbon-Rosa Trikots herumlaufen würde, Sie wissen schon, Trans- und sexueller Bullshit ist wichtiger als die Lebensgrundlagen. In Deutschland steht die Bedürfnishierarchie von Maslow Kopf. Das ist zwar nicht “nachhaltig”, aber was soll’s.

Wir gehen selbstbestimmt unter…

Es ist erst ein paar Tage her, da musste selbst die systemtreue Presse einen Brief veröffentlichen, den IG-Metall und Metall-Arbeitgeber an die Bundesregierung geschrieben haben. Die Kacke muss schon massiv am Dampfen sein, wenn sich Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände zusammentun, um einen gemeinsamen Brief zu schreiben. Und in der Tat:

“Es drohe eine Deindustrialisierung in Deutschland, warnen die Gewerkschaft IG Metall und Metall-Arbeitgeber in einem gemeinsamen Brief an die Bundesregierung. Die Politik müsse jetzt energisch gegensteuern – bevor es zu spät sei.

In einem gemeinsamen Brief an die Bundesregierung warnen der Arbeitgeberverband Gesamtmetall und die Gewerkschaft IG Metall vor einer Gefährdung des Industriestandortes Deutschland. Inzwischen entschieden sich viele in- und ausländische Unternehmen gegen Investitionen in Deutschland – das seien “bedrohliche Symptome einer Deindustrialisierung”.

Das Produktionsvolumen in der Metall- und Elektroindustrie liege heute etwa 15 Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Krise. Grund dafür sei auch die “aktuelle Energiepolitik“.

Man muss in Deutschland Kritik an der Regierung in einer Weise vorbringen, die die Mimöschen in der Regierung nicht kränkt, so dass sie sich in ihrer demokratietragenden Funktion angegriffen sehen und ihre Verfassungsschutzhorden morgens um 6.00 Uhr losschicken, um Wohnungen und Häuser zu durchsuchen. Ein “auch” leistet diese Versicherung. Die Energiepolitik sei “auch” verantwortlich dafür, dass Unternehmen in Scharen schließen und die, die nicht schließen, abwandern, dahin, wo man noch billigen Strom bekommen kann…

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Falls Sie noch einen anderen Grund als die aberwitzige Energie- und Klimapolitik kennen, der die Deindustrialisierung Deutschlands zum Ergebnis hat, dann schreiben Sie uns einen Kommentar.

Indes, die De-Industrialisierung Deutschlands, die Fähigkeit von Pink-Robert, die Wirtschaft in null-komma-nix an die Wand zu fahren, ist nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite ergibt sich für manche derjenigen, die früher im Wirtschaftsministerium saßen und noch ökonomisch denken konnten, ganz von selbst, denn Unternehmen beschäftigen Leute und wenn Unternehmen schließen oder abwandern, dann bleiben diese Leute ohne Beschäftigung.

Das nannte man früher Arbeitslosigkeit.
Und Arbeitslosigkeit war ein Datum, das als Arbeitslosenquote in der Lage war, Regierungen ins Trudeln zu bringen. Es war ein Datum, das in Nachrichtensendungen allgegenwärtig war. Eines, das zuweilen Erregung bei der Opposition hervorgerufen hat und Besorgnis bei denen, die gerade Regierung gespielt haben. Heute ist Arbeistlosigkeit nichts mehr, was Besorgnis hervorruft. Wer arbeitslos ist, erhält eben Bürgergeld. Und das Bürgergeld kommt aus dem Bundesfinanzministerium…

So einfach ist das.

Deshalb wird die folgende Meldung, die in einem Kurzbericht des IAB, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung versteckt wurde, bei den politischen Kaspern, die davon erfahren, es werden nicht viele sein, keinerlei Sorgen auslösen. Warum sollte man sich über arbeitslose Bürger, die endlich dort sind, wo sie Polit-Darsteller haben wollen, in vollständiger Abhängigkeit vom Staat, sorgen?

Eben!

Und obendrein bedient sich der Bericht aus dem IAB, den Jörg Heining, Daniel Jahn, Konstantin Körner, Anja Rossen,
Christian Teichert und Antje Weyh verfasst haben, der “Hate Speech”, ist darin doch von einer “schwachen Konjunktur” die Rede. Eine Verächtlichmachung von Pink-Robert, dem großen Wirtschaftsführer und eine Delegitimierung der politischen Institution des Wirtschaftsministeriums, einer jener Organisationen, in denen KEIN Fehler gemacht wird.

Dessen ungeachtet:

“Die schwache Konjunktur führt zu einem höheren relativen Wachstum der Arbeitslosigkeit im Rechtskreis des SGB III (…). Hier befinden sich überwiegend Personen, die ihre Beschäftigung erst vor Kurzem verloren und vergleichsweise gute Chancen haben, wieder einen Job zu finden. Das IAB erwartet für 2024 einen Anstieg der SGB-III-Arbeitslosigkeit um 6,7 Prozent beziehungsweise 59.000 Personen (Bauer et al. 2024). Dieser Anstieg fällt mit einem Plus von 7,2 Prozent in Ostdeutschland leicht höher aus als in Westdeutschland (+6,6 %).”

Es trifft die Ossis besonders.
Im Osten wählen mehr die AfD als die Wessis.
Geschieht Ihnen recht.

Haben Sie einen Zweifel, dass diese Rationalisierung im Wirtschaftsministerium zu hören ist, bei Pink-Robert und den Seinen? Falls Sie sich fragen, was SGB III Arbeitslosigkeit ist, das:

“(1) Arbeitslos ist, wer Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer ist und
1. nicht in einem Beschäftigungsverhältnis steht (Beschäftigungslosigkeit),
2. sich bemüht, die eigene Beschäftigungslosigkeit zu beenden (Eigenbemühungen), und
3. den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung steht (Verfügbarkeit).”

Arbeitslos ist, wer arbeitslos ist und versucht, nicht arbeitslos zu sein. Eine dieser Definitionen, die einem schreien lassen.

Interessant vor diesem Hintergrund sind die Zahlen in Klammer, die den Anteil der “Arbeitslosen”, die nach einem Job suchen, an allen angeben, die als arbeitslos ausgewiesen werden, woraus man den Schluss ziehen muss, dass rund zwei Drittel derjenigen, die als arbeitslos gezählt werden, keine Aussicht auf Vermittlung oder nur sehr geringe Aussicht auf Vermittlung in eine Arbeit haben, sofern sie überhaupt noch entsprechenden Anstrengungen unternehmen.

Aber, wie gesagt, macht alles nichts, denn die bekommen dann halt Bürgergeld … oder so.

Und das Bürgergeld kommt aus dem Finanzministerium.


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Von Veritatis

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