Aus dem ersten Impuls heraus wollte ich zu der Nachricht, um die es hier geht, nur einen kurzen Post auf meinen Seiten in den sozialen Netzwerken machen.

Mit diesem Inhalt: „Ex-GNTM-Model Nathalie Volk (27) wurde wegen eines gefälschten Impfpasses zu 120 Tagessätzen bestraft: Wird der Strafbefehl gegen sie rechtskräftig, muss sie demnach 30 000 Euro zahlen und gilt als vorbestraft. Ich finde: Volk hat in Notwehr gehandelt gegen staatliche Nötigung.
Und vor Gericht gehören diejenigen, die die Bürger genötigt haben, an einem Massenexperiment mit einem experimentellen Gen-Therapeutikum („Impfung“) teilzunehmen. Von dem wir heute wissen, dass es eben nicht wie versprochen vor Ansteckungen geschützt hat – womit die Diskriminierung Ungeimpfter gerechtfertigt wurde.“

Aber in meinen Augen ist das Thema zu wichtig, um es hier auf meiner Seite nicht aufzugreifen und nur auf Telegram, Facebook,“X“ und Co.

Unsere Justiz ist massiv überlastet. Deswegen kommen selbst Mörder und Kinderschänder frei – weil zu wenig Personal vorhanden ist (siehe hier und hierhier).

Während also für Schwerverbrecher schon mal die nötige „Manpower“, wie man das Personal Neudeutsch nennt, fehlt, ist sich unsere Justiz nicht zu schade, Menschen wegen ihres Widerstands gegen das Impfregime zu verfolgen und zu bestrafen. Eine Amnestie für alle Verstöße gegen die Corona- und Impf-Regelungen wird nicht einmal diskutiert.

Obwohl wir heute wissen, dass die Corona-Regeln und die Terrorisierung der Ungeimpften – ich benutze bewusst dieses harte Wort – nicht gerechtfertigt waren. Und dass die Impfung – entgegen dem bewusst betrügerischen Versprechen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) – zu schweren Nebenwirkungen führte. Und sogar zu Todesfällen.

Dass wir immer noch keine Aufarbeitung des Corona-Unrechts haben, dass unsere Justiz weiter diejenigen verfolgt, die sich gegen dieses Unrecht widersetzten, und diejenigen verschont, die für dieses Unrecht verantwortlich waren, wie Lauterbach, Spahn, Wieler und Merkel, ist unerträglich für Menschen mit einem Gerechtigkeitsempfinden, das nicht durch die Medien betäubt ist. Auch Politiker, die Millionen mit dubiosen Maskendeals verdienten, blieben straffrei.

Andere Länder sind weiter als Deutschland. Der slowakische Premierminister Fico, der nach einem Attentat im Krankenhaus liegt, war nicht nur zu Corona-Zeiten als Oppositionspoltitiker schon gegen Gesichtsmasken und Impfungen. Er kritisierte dann auch als Premierminister die milliardenschweren „Knebelverträge“ der EU mit den Impfherstellern. Und fügte wörtlich hinzu: „Als ob das noch nicht genug wäre, hat man auch noch Zwanzigtausend Menschen sterben lassen.“

Ob dem Attentäter aus dem linken Milieu, der auf Fico schoss, oder möglichen Hintermännern auch seine Kritik an der Corona- und Impf-Politik ein Dorn im Auge war, ist nicht bekannt.

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Von Veritatis

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