Wie ein schlafwandelnder Träumer lässt sich Heinrich Heine durch Trient treiben und handelt sich dabei fast die Ohrfeige einer dicken Marktfrau ein, die er selbstvergessen über den Haufen rennt. Zum Glück begnügt sich die gute Frau damit, ihm eine echte Feige an die Ohren zu werfen. Und dem Großkritiker Alfred Kerr ist im Vatikan der „hysterische Schwindel“ der „katholisierenden Snobs“ zwar fern, …



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Von Veritatis

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