Die britischen Sozialisten haben ein großes Herz für Moslems. Obwohl es verboten ist, mehrere Ehefrauen zu haben, drückt man bei den Mohammedanern beide Augen und die Hühneraugen gleich mit zu. Gleichzeitig gibt es sogar noch Bonus-Sozialleistungen.

Wenn es um Steuergelder und Sozialleistungen geht, kennen linke Regierungen kein Schamgefühl. So auch in Großbritannien, wo sich die Sozialisten-Regierung wieder einen neuen Nagel in den eigenen politischen Sarg schlägt. Denn während die autochthone Bevölkerung weiter ausgepresst wird und sich zusehends mehr schlecht als recht bis zum Monatsende durchschlagen muss, überschüttet man die Zuwanderer mit sozialen Wohltaten.

Doch als ob die Verschleuderung von hart erarbeiteten Steuergeldern und Beiträgen zur Sozialversicherung an Leute, die noch nie einen Penny einbezahlt haben noch nicht genug wäre, legt die Labour-Regierung sogar noch einen drauf. Das britische Ministerium für Arbeit und Renten (DWP) hat laut einem aktuellen britischen Medienbericht die Sozialleistungen für „zusätzliche Ehepartner“ in polygamen Ehen seit April um satte 4,8 Prozent angehoben. Profitieren werden davon in erster Linie Männer, die sich ihren Harem direkt in das britische Sozialsystem mitgebracht haben.

Das heißt: Seit April 2026 fließen für jede „zusätzliche Ehefrau“ im Familien-Clan, die das Rentenalter erreicht hat, üppige 125,25 Pfund (ca. 146 Euro) pro Woche aus der Staatskasse (Pension Credit oder Housing Benefit)! Das ist allein durch die jetzige Erhöhung ein Plus von knapp 300 Pfund im Jahr, ganz automatisch angepasst an die Lohnentwicklung. Und das Schlimmste daran: Es gibt laut den Regularien kein Limit, wie viele separate Ehefrauen (oder theoretisch auch Männer) in einem einzigen Haushalt abkassieren dürfen – der Staat zahlt für die Zweit-, Dritt- oder Viertfrau, begrenzt nur durch die absolute finanzielle Obergrenze pro Haushalt.

Der absolute Gipfel der Absurdität liegt darin, dass Bigamie im Vereinigten Königreich eigentlich illegal ist. Wer dort zwei Frauen (oder Männer) heiratet, macht sich strafbar. Aber das Gesetz hat eine (wohl extra offen gelassene) Lücke: Wenn die Mehrfach-Ehen im Ausland geschlossen wurden – in Ländern, wo Polygamie legal ist – und diese Personen dann ins Land kommen, spielt das nämlich keine Rolle.

Ein Moslem, der nun legal in Großbritannien lebt und in seiner alten Heimat rechtsgültig mehrere Frauen geheiratet hat, darf ganz legal für jede weitere Frau die staatlichen Zuschüsse beantragen, solange diese ebenfalls einen Aufenthaltsstatus haben. In feinstem, völlig realitätsfremdem Behörden-Sprech heißt es in dem Dokument der Regierung für 2026/2027: „Für jeden zusätzlichen Ehepartner, der Mitglied desselben Haushalts wie der Antragsteller ist, [beträgt der wöchentliche Zuschuss] 125,25 Pfund.“

Wie viele solcher Fälle es gibt, weiß man im Ministerium aber nicht. Auf Nachfrage muss das Ministerium nämlich einen Offenbarungseid leisten: Man geht zwar davon aus, dass die Zahl der Antragsteller „klein“ sei, kann aber nicht einmal beziffern, wie viele Zweit- oder Drittfrauen diese Leistungen eigentlich genau vom Staat beziehen. Aber so etwas interessiert die Sozialisten ohnehin wenig. Es ist ja immerhin nicht das eigene Geld, das sie da fröhlich an Zuwanderer umverteilen.



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