Ein Comedian eröffnet ein Klassikfestival: Das „Wunder im Pullunder“ testet im Kulturpalast die Schmerzgrenze des Publikums, während Jan Vogler und Tabita Berglund für musikalische Ernsthaftigkeit sorgen.
Klassik und Humor, das ist eine fruchtbare Liaison mit vielen Gesichtern: Victor Borge, Leonard Bernstein, Loriot. Und nun Olaf Schubert. Wer die Idee hatte, den Elbflorentiner Lokalmatador die Eröffnungsgala der Dresdner Musikfestspiele im Kulturpalast moderieren zu lassen, verdient Respekt. Das Motto „Die Leichtigkeit des Seins“ liefert die…
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