Um die 200 Migranten, großteils afghanischer und syrischer Herkunft, randalierten an Halloween auf der Linzer Landstraße. Schon vorige Woche zeichneten Messerstechereien und Vergewaltigungen in Wien ein schauderliches Bild importierter Gewalt. Sie sollen sich zuvor auf “TikTok” verabredet haben, Migranten-Unruhen nach einem Netflix-Filmvorbild nachzustellen. Danach lieferten sie sich eine brutale Schlacht mit der Polizei. Sachbeschädigungen und Verletzte waren die Folge. Die Polizei war massiv überfordert.

Film-Vorbild: Wenn Migranten dem Staat den Krieg erklären

Im Film “Athena” geht es laut Wikipedia-Beschreibung um muslimische Migranten, die einen französischen Vorort (Banlieue) zu einer Festung machen, von der sie die Polizei bekämpfen. Sie haben ihrer Ansicht eine Rechnung mit dem französischen Staat offen, weil einer ihrer kriminellen Angehörigen von der Polizei erschossen wurde. Medienberichten zufolge identifizierten sich die etwa 200 (Ex-)Asylwerber mit dem im September erschienenen Netflix-Film und verabredeten sich auf “TikTok” dazu ihn nachzustellen. Gestern Nacht folgten dann tatsächlich wilde Straßenschlachten.

Böller-Krieg am Taubenmarkt

Die Syrer und Afghanen starteten die Randale dem Polizeibericht zufolge gegen 21 Uhr damit, dass sie am Taubenmarkt wie wild Böller auf Menschen warfen. Als die Polizei dem Treiben wie erwartet Einhalt zu gebieten suchte, bekämpften sie diese. Im Bericht der Linzer Polizei heißt es: “Rund 200 Personen zündeten teilweise rücksichtslos Böller und warfen diese auch unkontrolliert in die Menschenmengen. Die Situation vor Ort war angespannt, teils aggressiv gegenüber den Polizeikräften. Unbeteiligte Passanten vermieden den Bereich Taubenmarkt bereits. Ungeachtet der anwesenden Polizeikräfte wurden weiterhin Böller in die Menschenmengen geworfen.”

Glasflaschen und Steine

Die Polizei begann daraufhin den Taubenmarkt zu räumen: “Während der Räumung wurden die Polizeikräfte weiterhin mit Böllern beworfen, darüber hinaus setzte zunächst noch vereinzelter Bewurf mit Glasflaschen ein. Die Stimmung wurde immer aggressiver, sodass weitere Kräfte die Sperrketten verstärken mussten.”

Die Polizei bemerkte jedoch, dass sich die Migranten davon wenig beeindrucken ließen: “Doch Da die Randalierer keine Verhaltensänderung zeigten, musste die Polizei offensivere Einsatztaktiken anwenden, um die Situation zu lösen. Durch die angewandte Offensivtaktik konnten die Randalierer weit in südliche Richtung abgedrängt werden.

Doch die Halloween-Party der “Neu-Linzer” scheint damit erst so richtig losgegangen zu sein. Sie bewarfen die Polizei erst recht mit Böllern und nun auch mit Glasflaschen und Steinen.

Im Bericht heißt es: “Die Randalierer formierten sich jedoch rund 30 Meter vor der Abdrängkette wieder und es setzte augenblicklich massiver Bewurf mit Böllern, Steinen und Glasflaschen ein.”

Straßenbahn-Verkehr musste aufgrund von “Lebensgefahr” eingestellt werden

Die Linzer Polizei war jedoch nicht das einzige Ziel der Migranten, anscheinend wollten sie auch die Infrastruktur erheblich beschädigen. Sie sollen die Oberleitungen der Straßenbahn gezielt mit den Böllern attackiert haben. Daraufhin ließ man die Stromleitungen abschalten: “Kurz nach 23 Uhr wurden die Oberleitungen der Straßenbahn im Bereich der Landstraße durch die Linz Linien abgeschaltet, da diese von den eingesetzten Böllern derart beschädigt werden könnten, dass sie zu Boden fallen hätten können, was eine unmittelbare Lebensgefahr bedeutet hätte.”

Polizei ziemlich machtlos gegen die Migranten

Die Linzer Polizei war nun bereits zwei Stunden, trotz Heranziehung weiterer Unterstützung und insgesamt 170 eingesetzten Beamten, nicht in der Lage, die rund 200 Migranten – die in Medienberichten als “Jugendliche” bezeichnet werden – unter Kontrolle zu bekommen. Offenbar verzweifelt erklärte man der “jugendlichen Partygesellschaft” um 23.10 Uhr via Lautsprecherdurchsage, dass diese die Landstraße zu verlassen hätte. Es ist davon auszugehen, dass die “Neu-Linzer” diese Interessenslage der Polizei auch schon zuvor durchschaut hatten. Es dauerte noch rund eineinhalb Stunden (!), bis die Polizei die Randalierer um 0.30 Uhr eingekesselt hatte. Das Einkesslungs-“Training” mit friedlichen Demonstranten gegen die Corona-Diktatur war offensichtlich keine ausreichende Vorbereitung der Beamten auf aggressive Menschen, die dieses Staatswesen tatsächlich ablehnen und ihm nach Netflix-Vorbild den Krieg erklären.

6 Stunden Migranten-Polizei-“Party”

Nach der Kesselung stellte die Polizei fest, dass die zugewanderte “Party-Gesellschaft” sehr viel Material zum Kriegsspiel gegen die Polizei mitgebracht hatte: “Bei den Identitätsfeststellungen wurden ua. große Mengen an Pyrotechnik sichergestellt.” Es dauerte dem Bericht zufolge satte sechs (!) Stunden, bis der Einsatz abgeschlossen war: “Kurz nach 3 Uhr wurde der Einsatz vor Ort beendet.” Beim Einsatz gegen die 200 Migranten wurden auch Polizisten verletzt: “Zwei der etwa 170 eingesetzten Beamten wurden leicht verletzt.” Offenbar gelang es der Polizei außerdem bei rund 70 Personen nicht, ihre Identität festzustellen, gibt der Polizeibericht weiter Aufschluss: “Alle 130 Personen – darunter 9 Festgenommene – werden wegen des Verdachts der schweren gemeinschaftlichen Gewalt und wegen Ordnungsstörung angezeigt.”

Offene Kriegserklärung

Man kennt ein solches Gebaren ja spätestens seit der berüchtigten Kölner Silvesternacht von der zugewanderten “Event- und Partyszene”. Neu ist allerdings, dass sich die “Jugendlichen” tatsächlich an Migrantenkriminalität in französischen Banlieues orientieren und das angebliche “TikTok”-Statement, das zeigt, dass sie sich offen im Krieg gegen unser System sehen. Anzumerken ist natürlich, dass Gott sei Dank nicht alle Migranten bzw. Syrer bzw. Afghanen “so” sind. Doch was uns diese Erkenntnis gegen jene einbringt, die schon “so” sind, konnte leider noch niemand ergründen.

2 verletzte Beamte – Die Polizei schützte sich mit Schutz-Helmen und Schildern vor den Migranten:

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Von Veritatis

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