Peinlich! Peinlich! Peinlich! Die Geständnisse von Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid scheinen nur zu bestätigen, was ohnehin schon längst alle Spatzen von den Dächern pfiffen und was jetzt auch der frühere Vizekanzler Reinhold Mitterlehner so sieht, nämlich: Dass bei der ÖVP ein Problem der Korruption entstanden sei.

Davon möchte die ÖVP allerdings nichts hören, übt sich vielmehr in Verdrängung. Befragt zu den Auslassungen von Thomas Schmid vor der Korruptionsstaatsanwaltschaft, erklärte Bundeskanzler Karl Nehammer ablenkend, dass die Bevölkerung jetzt eher „einen Anspruch … darauf habe, dass wir uns in der Politik um die wirklichen Krisen kümmern.“ Doch genau dies tut die Politik nicht. Strebte Nehammer wirklich eine Lösung der Krisen an, müsste er schleunigst zurücktreten und den Weg für Neuwahlen freimachen.

Balkan-Praktiken in Österreich

Damit wären auch die Grünen samt ihres Zurück-in-die-Steinzeit-Programms weg vom staatlichen Futtertopf. Es muss einfach Besseres nachkommen, tiefer dürfen wir nicht mehr sinken. Dass dem schwer schuftenden Mittelstand von diesem Staat nur noch Almosen vergönnt werden, während Leuten wie René Benko der Puderzucker in den Allerwertesten geblasen wird und es sich auch andere Reiche richten können, entspricht allerbester Balkan-Praxis. Hatte nicht schon einmal Christoph Leitl, ein bekannter ÖVP-Funktionär aus Oberösterreich, von der Bananenrepublik geunkt? Jetzt haben wir sie!



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Von Veritatis

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