Ganz Österreich ist noch immer schockiert über die brutalen Migranten-Randale in der Nacht auf Allerheiligen in Linz und in Salzburg. Eine prominente Grüne sagt, dass die Schuld bei uns Österreichern liegt.

Wörtlich schreibt Karin Stange, Bundessprecherin der grünen Gewerkschaft AUGE/UG und nach eigenen Angaben Antifaschistin und Feministin, bei „Twitter“:

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Szenen wie im Bürgerkrieg

Nach Meinung von Karin Stange können wir uns die Szenen wie im Bürgerkrieg in Linz, für die rund 200 vermummte Jugendliche, junge Männer aus Tschetschenien, Syrien und Afghanistan verantwortlich sind, selbst zuschreiben. Nicht etwa der falschen Einwanderungspolitik der schwarz-grünen Regierung, sondern der Gesellschaft.

Unfreundliche Antworten auf grüne Sichtweise

Mit ihrer Meinung dürfte die grüne Gewerkschafterin ziemlich alleine dastehen, denn auf ihrem „Twitter“-Konto hat man wenig Verständnis für ihre Sichtweise. Hier ein kleiner Auszug:

Flinten Uschi:
Dennoch, rechtfertigt das nicht, dass man sich Straßenschlachten mit der Polizei liefert, Passanten angreift und andere Straftagen begeht.

Verena W.:
Bei aller Liebe. Ich habe mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund gearbeitet. Das ewige Argument mit Perspektiven stimmt in manchen Fällen, aber in diesem Fall einfach eine billige Ausrede. Nur weil mir etwas nicht passt, kann ich nicht die Innenstadt verwüsten.

Richard W.:
Übersetzt: Die Frau, die sich hübsch anzieht, ist selber schuld, wenn sie belästigt wird.

Hinterfragender:
Und daher müssen andere, nicht Sie, erdulden, dass ihre Lokale, Wände, Autos beschädigt werden, und sie Verletzungen ertragen müssen? Geht es noch?

Bagel Babo:
Rebellieren? In einer Straßenschlacht Explosionskörper auf Passanten und Polizei werfen ist für sie „jugendliches Rebellieren“? Sie glauben ernsthaft, dass jemand, der seine „Perspektivlosigkeit“ nur so zum Ausdruck bringen kann, in unser Rechts- und Wertesystem integrierbar ist?





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Von Veritatis

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