Gelegentlich erhalten wir Leserbriefe von Leserinnen und Lesern, die einen allgemeinen Anlass haben und sich keinem bestimmten Beitrag zuordnen lassen. Wir meinen, dass sie dennoch interessant sind. Danke jedenfalls auch für diese Zuschriften. Eine Auswahl der Leserbriefe hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.

1. Leserbrief

Geschätzte Macher der Nachdenkseiten

Vor etwas weniger als einem Jahr bin ich aufgrund eines kritischen Interviews mit einem Pharma-Forscher zur mRNA-Impfung auf Ihre Seite gestossen.
Seit dieser Entdeckung ist das tägliche Aufschlagen Ihrer Seite zu einem festen Bestandteil des Alltages geworden. Ich schätze Ihre konsequente und immer kritische journalistische Arbeit sehr. Die nachdenkseiten.de sind für mich der Lichtblick am ansonsten dunklen Medienhorizont. Leider sind auch in der Schweiz der Grossteil der Medien auf Regierungskurs und ein kritischer Journalismus nicht zu finden. Aufgrund meines jungen Alters habe ich leider einen kritischen Journalismus nie erlebt. Während meiner jungen Zeit war die schweizerische Tageszeitungslandschaft davon geprüft, dass sich zwei grosse Medienhäuser ihre Marktmacht durch Zukäufe und Konsolidierung der Redaktionsbüro auf dem Markt festigen konnten. Als logische Konsequenz ist die Meinungsvielfalt gesunken. Ein bedauerlicher Prozess.

Ich bin deshalb sehr froh darüber, dass es eine kritische Website wie die nachdenkseiten.de gibt. Sie sorgen dafür, dass nicht alle Bürger auf unserer Welt schlafen und es immer noch eine wachsame Gruppe gibt, die als Verteidiger der Demokratie auftreten. Leider gilt´s es heutzutage als Verbrechen, wenn man sich nicht dem politischen und gesellschaftlichen Mainstream anschliesst. Ich finde dies sehr bedauerlich und blicke daher auch mit entsprechendem sorgsamem Blick in die Zukunft. Es ist leider anzunehmen, dass sich die Meinungsvielfalt in der Zukunft nicht weiter öffnen wird. Auch wird es aus meiner Sicht zukünftig nicht besser gelingen, dass andere Meinungen gehört werden. Die politischen Akteure arbeiten da an Ihrem Plan munter weiter (Nancy Faeser als Beispiel).

Es ist daher umso wichtiger, dass es solche Webseite wie Ihrer gibt. Dass Sie so wichtig sind, zeigt leider gerade auch die kürzlich auftretenden Angriffe auf Ihre Arbeit – sei es durch Netzsperren, Entzug Ihrer Gemeinnützigkeit, Gegneranalyse. Man hat in der Politik und Verwaltung wahrgenommen, dass Ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur Meinungsbildung beiträgt und sich dadurch ein kritische Bürgergruppe nicht mundtot machen lässt. Auch wenn die Angriffe einer Demokratie nicht würdig sind und zu verurteilen sind, sind die der beste Beweis dafür, wie wichtig Ihre Arbeit ist und dass man sie nicht unterschätzt. Der Kampf für freie Meinungsäusserung ist daher umso wichtiger – auch in einer Demokratie. Wenn man sich diesem Privileg nicht bewusst ist und es als gegebene Sache erachtet, wird dieses Recht schneller genommen – die politischen Massnahmen zur Eindämmung von COVID-19 sind hierzu das beste Beispiel.

An dieser Stelle bedanke ich mich nochmals für Ihren unermüdlichen Einsatz für eine kritische Alternative in der Mainstreamlandschaft, der Aufdeckung von Skandalen und dem Beitrag zur freien Meinungsäusserung.
Gerne werde ich meinen Dank auch in Form einer Geldspende Ausdruck verleihen, welche aufgrund der aktuellen Sanktionen durch das Finanzamt im neuen Jahr Ihrem Bankkonto gutgeschrieben wird.

In diesem Sinne wünsche ich dem ganzen Team für das neue Jahr viel Mut und Energie für Ihre Arbeit und Einsatz für einen kritischen Journalismus und verbleibe mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz.

E. L.


2. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Albrecht Müller,
sehr geehrte Nachdenkseiten-Redaktion,

allein die von Ihnen und anderen trefflich geschilderten Vorkommnisse der letzten Zeit aus Politik und Wirtschaft sind von anderen Persönlichkeiten schon hervorragend beschrieben worden. Ich möchte mit Ihrer Erlaubnis daraus zitieren.

“Ein bewaffneter Kampf zwischen Ländern entsetzt uns. Aber der Wirtschaftskrieg ist nicht besser als ein Waffengang. Er ist wie eine chirurgische Operation. Ein Wirtschaftskrieg ist verlängerte Folter und seine Verheerungen sind nicht weniger schrecklich als die,die in der Kriegsliteratur zutreffend so genannt werden. Wir halten nichts von dem anderen,weil wir an seine tödlichen Folgen gewöhnt sind… Die Bewegung gegen den Krieg ist vernünftig. Ich bete für ihren Erfolg. Aber ich werde die nagende Furcht nicht los,dass die Bewegung scheitern wird,wenn sie nicht die Wurzeln allen Übels angeht-die menschliche Gier.”

M.K.Gandhi 1926

“Hinter dem,was wir für die Regierung halten,thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung für das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit.”

Theodore Roosevelt,US-Präsident von 1901-1909 im Jahre 1906

FAZIT: “Als sie in die falsche Richtung liefen,verdoppelten sie ihre Geschwindigkeit.”

Mark Twain

Mit freundlichen Grüßen und Respekt für Ihre Arbeit
Peter Dukot


3. Leserbrief

Verehrtes NDS-Team!

Ihre Recherche und Berichterstattung ist vorbildlich und sucht ihresgleichen in der deutschen Medienlandschaft.
Das betrifft sowohl die Breite der Themen, die Tiefe der Berichterstattung sowie die Allgemeinverständlichkeit der behandelten Themen.
Ihr Format hat den Status erreicht, an dem ein außerordentlicher Medienpreis für deutschsprachige politische Literatur angebracht ist.

Demgegenüber und diametral entgegengesetzt bewegen sich die Schein-Nachrichtenformate von ARD und ZDF sowie eines grossen Teils der sogenannten Mainstreammedien, die weder einem öffentlich-rechtlichen Auftrag und schon gar nicht einer seriösen politischen Bildung gerecht werden.
Ich denke, das sollte gesagt werden, was ich hiermit mache?.

Außerdem werden Sie dem angehängten Statement von Ed Snowden (und dem Auftrag, der sich dahinter verbirgt) gerecht.

Für Ihre weitere journalistische Arbeit wünsche ich Ihnen alles Gute!

Mit den besten Grüssen,
Thomas Bürklin



Quelle Link

Von Veritatis

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