Die sogenannten Klima-Kleber der „Letzten Generation“, die mit Straßenblockaden den Deutschen das Leben unnötig schwer machen, werden für ihre Aktionen bezahlt, wie eine Recherche der Welt am Sonntag herausfand.

„Letzte Generation“ stellt sogar Minijob-Aktivisten ein

Ihre Freizeit opfern die Mitglieder der „Letzten Generation“ für ihre Überzeugungen wohl nicht: Wie die Welt am Sonntag berichtet, werden die Extremisten sogar von der „Letzten Generation“ angestellt. Die Organisation arbeitet hierfür mit dem „Wandelbündnis“ zusammen, um ihren Mitgliedern mithilfe eines selbst geschaffenen „Jobcenters der Letzten Generation“ Arbeitsverträge über sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu ermöglichen – als Vollzeit- und Teilzeitaktivisten, aber auch als „Selbstständige“ und sogar als Minijob kann der zweifelhafte Einsatz für das Klima betrieben und schließlich auch abgerechnet werden.

Geld für Berufs-Aktivisten stammt aus den USA

Die Zeitung schlich sich in ihren Recherchen in Chat-Gruppen und Online-Seminare der „Letzten Generation“ ein, deren Leiter zeigte sich dort über die Bezahlung der Berufs-Aktivisten durch das „Jobcenter der Letzten Generation“ erfreut:

Wir haben zum Glück dieses Geld zur Verfügung und können Menschen bezahlen, und wir haben die Möglichkeit, die Menschen auch anzustellen.

Das Geld, mit dem die Klima-Chaoten bezahlt werden, soll aus Spenden für das „Wandelbündnis“ stammen, ein großer Teil davon stammt von dem US-amerikanischen „Climate Emergency Fund“, der nicht zuletzt von Aileen Getty, der Enkelin des Erdöl-Milliardärs Jean Paul Getty finanziert wird.



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Von Veritatis

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