Im vergangenen Dezember wurde in Illerkirchberg im Alb-Donau-Kreis ein 14-jähriges Mädchen von einem „Flüchtling“ getötet (unzensuriert berichete). Der mutmaßliche Täter war ein 2015 aus Eritrea eingereister Mann, der die 14-Jährige auf dem Weg zur Schule mit einem Messer angriff – das Opfer der Attacke erlag schließlich seinen schweren Verletzungen, die 13-jährige Begleitung des Mädchens überlebte schwer verletzt.

Bürger protestierten erfolgreich gegen Asylheim

Nach dem Verbrechen, das die kleine württembergische Gemeinde erschütterte, protestierten zahlreiche Bürger auf dem Illerkirchberger Rathausplatz: Auf einer Kundgebung wurde unter anderem die Schließung des Asylheims, in dem auch der vermeintliche afrikanische Messer-Mörder hauste, gefordert. In Illerkirchberg hat eben dieses Heim bereits eine traurige Vorgeschichte, schon 2019 wurde ein ebenfalls 14 Jahre junges Mädchen von mehreren Bewohnern vergewaltigt.

Die Proteste von Einwohnern der Gemeinde und rechten Aktivisten scheinen jetzt erfolgreich gewesen zu sein: Wie die Augsburger Allgemeine gestern, Donnerstag, berichtete, ist das Asylheim inzwischen geschlossen.

Tatverdächtiger Asylant einvernommen

Während die Einwohner sich über die Schließung des Heims freuen können, soll der mutmaßliche Mörder des jungen türkischstämmigen Mädchens inzwischen zum ersten mal vernommen worden sein. Ausgeschlossen wird, dass der Mann bei der Tat unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand.



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Von Veritatis

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