Der Mittelstand in Deutschland wird schwächer. Vor kurzem gab nun Miele bekannt, dass das Traditionsunternehmen Stellen streichen wird. Dies sei nur das „jüngste Beispiel für die Deindustrialisierung Deutschlands, die mit Amtsantritt der Ampelregierung einen gewaltigen Schub bekommen hat. Der Wirtschaftsminister schaut hilflos zu.“ Das ist der Kommentar zu dem, was wir in Deutschland gerade erleben.

Habeck und Co.: Was passiert?

Nun hat nicht Robert Habeck Miele aus Deutschland vertrieben. Das ist eine Entscheidung, die das Unternehmen schon selbst trifft und zu verantworten hat. Dennoch sind die Rahmenbedingungen aktuell zunehmend schlechter, so zumindest der Eindruck. Industrieverbände jedenfalls warnen (was sie auf der anderen Seite ohnehin oft machen). „Im produzieren Gewerbe brennt es lichterloh. Es droht ein Flächenbrand“, so die Aussage. Die Unternehmen gehen.

Miele eben als Beispiel. Der ließ im „Handelsblatt“ wissen: „Wenn ein Standort in allem teurer ist, wird es schwierig“. Das Land würde schon traditionell ein „Hochlohnland“ sein. Nun würden auch die Energiekosten, die Bürokratie und die Abgaben die Unternehmen belasten, da sie am „höchsten“ seien. Seine Empfehlung an die Politik: Der Strompreis müsse „für alle deutlich fallen. Dafür müsste der Staat die hohen Abgaben reduzieren.“

Die Bürokratie wäre zudem ein enormes Problem im Land.

Die Konsequenz trifft den Wirtschaftsstandort aktuell ersichtlich. Denn Miele wird nun gut 2.000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. Die Produktion wäre wegen der schlechten Bedingungen am Standort in Deutschland kaum möglich. Sie würde Schritt für Schritt nach Polen ausgelagert.

Damit befindet sich Miele nicht allein in Problemen. Die Chemieindustrie etwa habe binnen von zwei Jahren 23 % der Arbeitsplätze abgebaut, heißt es.





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Von Veritatis

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