16 bis 23 Personen konstituieren eine “Grand Jury”, eine Gruppe von Bürgern, die u.a. die Kontrollfunktion gegenüber der Regierung wahrnehmen und als solche über die Einleitung ordentlicher Verfahren oder darüber, ob ein vor der ordentlichen Gerichtsbarkeit nicht mehr anklagbares Verfahren dennoch wieder aufgenommen und angeklagt wird, entscheiden. Grand Jurys sind ein Instrument der Rechtspflege, und sie kommen in den USA derzeit vermehrt zum Einsatz, um die Reaktion auf die COVID-19 Pandemie-Inszenierung zu untersuchen.

So arbeitet in Florida eine Grand Jury die Reaktionen auf SARS-CoV-2 auf und erstellt dabei auf Basis von Daten, wissenschaftlichen Beiträgen, Zeugenanhörungen und vielem mehr einen Bericht, in dem die Frage, ob die Reaktion auf SARS-CoV-2 angemessen oder verfehlt war, abschließend beantwortet werden soll.

Natürlich gibt es auch im besten Deutschland aller Zeiten einen solchen Bericht. Karl Lauterbach hat ihn in Auftrag gegeben. Der Bericht ist zur Lobeshymne auf das Gesundheitsministerium und Twitter-Professor Karl geworden. Indes, wer die Datenbasis und die Gründe der Lobhudelei nachlesen will, der beißt auf Granit, denn Twitter-Professor Karl will das Werk voll des Lobes auf ihn und die Seinen vor dem Licht der Öffentlichkeit verbergen. Offenkundig hält der Bericht keiner näheren Prüfung durch Dritte stand, ist eine Auftragsarbeit, die Lug und Trug verbreiten soll, was voraussetzt, dass der Bericht ungelesen bleibt.

Anders in demokratischen Systemen.

Z.B. in Florida. Dort hat die Grand Jury gerade einen Zwischenbericht vorgelegt, der vermutlich all das abschlägig behandelt, was im geheimen Bericht von Lauterbach, den geheime Willfährige erstellt haben, bejubelt wird. Der Zwischenbericht kann hier nachgelesen werden. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse zusammengestellt (in unserer Übersetzung). Der Zwischenbericht bezieht sich auf NPIs, Non Pharmaceutical Interventions, also z.B. Lockdowns, Maskenmandate und Abstandsregeln. Sie alle, so die Schlussfolgerungen aus dem Bericht, waren wirkungslos wenn nicht schädlich. Eine Schlussfolgerung, zu der Leser von ScienceFiles wahrscheinlich schon vor Jahren gelangt sind:

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    Lockdowns
    Lockdowns sind schädlich. Vergleiche zwischen Staaten und Regionen zeigen, dass diejenigen, die Lockdowns häufiger und intensiver genutzt haben als andere, am Ende mit mehr Todesfällen konfrontiert waren als diejenigen, die Lockdowns schnell den Garaus gemacht haben. Dies gilt vor allem mit Blick auf die Länder, die lange, umfassende Lockdowns, denen sich alle unterwerfen mussten, verhängt haben. Lockdowns haben für die unmittelbare Wohlfahrt einer kleinen, wohlhabenden Gruppe, eine Gruppe, deren Mitglieder es sich leisten konnten, zuhause zu bleiben, die Wohlfahrt von Kindern, Jugendlichen, Zwanzig-, Dreißig-, Vierzig-, Fünfzigjährigen zerstört. Sofern die vermeintlich zu schützende Gruppe von Alten durch Lockdowns profitiert hat, ist dieser Nutzen so gering, dass er nicht gemessen werden kann.

  • Masken:
    Es gab zu keinem Zeitpunkt gefestigte Erkenntnis zum Nutzen von Masken, dazu, dass Masken vor einer Ansteckung  mit und Übertragung von SARS-CoV-2 schützen würden. Spätestens nach Bekanntwerden der Tatsache, dass SARS-CoV-2 über Aerosole verbreitet wird, war die Nutzlosigkeit von Masken evident. Ministerien und Ämter, die für die Gesundheit der Bevölkerung Verantwortung tragen, haben mit ihren umfassenden Empfehlungen des Maskentragens schlichtweg versagt. Statt in den sauren Apfel der Verantwortung für absurde Empfehlungen zu beißen, empfehlen Gesundheitsbehörden weiterhin das Tragen von Masken, um vom eigenen Versagen abzulenken.
  • Die Übertragung von SARS-CoV-2 per Aerosol macht auch generelle Distanzregeln nutzlos, denn es macht einen erheblichen Unterschied ob SARS-CoV-2 in einem geschlossenen, nicht gelüfteten Raum oder in einem Außenbereich übertragen werden soll.
  • Wir können die Tatsache, dass Non-Pharmaceutial Interventions (Lockdowns, Masken etc.) vorgeschrieben wurden, obwohl es für diese Maßnahmen keinerlei wissenschaftliche Basis gab, nicht ignorieren. Tatsächlich sind die meisten der Empfehlungen, die der Bevölkerung von Gesundheitsbehörden gegeben wurden,  nicht durch wissenschaftliche Befunde gestützt. Forschungsergebnisse wurden entweder ignoriert, oder diejenigen, die sie vorgebracht haben, attackiert. Es ist ein Tiefpunkt erreicht, wenn Empfehlungen, die auf dem Stand der Wissenschaft aufbauen, als Häresie angesehen werden. Aber das ist genau der Punkt, an dem wir uns befinden.
  • Manche der NPIs mögen das Risiko einer Erkrankung an COVID-19 von einer gesellschaftlichen Gruppe zu einer anderen gesellschaftlichen Gruppe verlagert haben. Zusammengenommen muss man feststellen, dass der Schutz, der von NPIs hätte ausgehen sollen, nirgends zu sehen ist. Wenn Lockdowns und Maskenmandate überhaupt einen Effekt hatten, dann den, zu Übersterblichkeit zu führen.

Der gesamte Zwischenbericht findet sich hier.


 

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Von Veritatis

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