Tiefe Kluft zwischen ÖVP und Volk: Nehammer völlig abgehoben!
Karikatur ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer völlig losgelöst von dieser Erde: Info-DIREKT

Wie weit weg die ÖVP vom Volk ist, zeigte sich am Samstag beim Wahlkampfauftakt vor schwarzen Funktionären in Graz erneut.

Kommentar von Michael Scharfmüller

Alternative Medien und Nicht-Parteimitglieder sind von solchen Treffen meist ausgesperrt (so wie hier). Deshalb müssen wir auf den äußerst wohlwollenden Bericht zurückgreifen, den die „Kronen Zeitung“ darüber veröffentlichte. Darin wird die ÖVP-Propaganda unkritisch übernommen. So ist zu lesen, dass die Stuhlreihen in der Grazer Seifenfabrik nicht ausgereicht hätten, da statt 400 Parteimitglieder 700 gekommen wären. Für ÖVP-Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg sei das ein Zeichen, dass es bei der steirischen Volkspartei keine „Durchhänger-Stimmung“ gebe. Ob er sich da nicht selbst anlügt?


Nächster peinlicher Nehammer-Auftritt

Wie meistens, wenn Nehammer auf eine Bühne tritt, wird es für die ÖVP peinlich. Erinnert sei hier nur an seinen „Alkohol oder Psychopharmaka“-Sager beim Landesparteitag in Tirol und daran, als er sich als Held fühlte, weil er ein Wasserbier auf einen Zug austrank. Sein Auftritt am Samstag in Graz war zwar nicht weniger lächerlich als sonst, dieses Mal aber auch gefährlich. In seiner Rede fantasierte Nehammer nämlich:

„Unser Problem sind die Rechtsextremen!“

Gefährlich ist diese Kampfansage für alle echten Patrioten. Die ÖVP lenkt nämlich seit Jahrzehnten das Innenministerium und damit auch den Verfassungsschutz. Im Kampf gegen alles was rechts der ÖVP steht, arbeitet sie zudem beispielsweise mit der „Privat-Stasi“ DÖW und etablierten Medien zusammen. Diesem Netzwerk ist es möglich aus dem Nichts Skandale zu zaubern und Stimmung gegen Patrioten zu machen. Erinnert sei hier nur an die Kriminalisierung friedlicher Demonstranten während Corona:

Fehlende Selbstreflexion

Den folgenden Satz, den Nehammer bei seiner Grazer Rede an die FPÖ richtete, trifft deshalb genau auf das zu, was er und seine grüne Regierungspartner täglich machen:

„Einige versuchen, die sehr fordernden Zeiten für die Menschen auszunutzen. Die Ängste zu schüren, aber nicht die Probleme zu lösen.“

Mehr dazu, wie die ÖVP durch gezielte Stimmungsmache einen Keil in die FPÖ treiben könnte, lesen Sie hier: ÖVP-Dirty-Campaigning: Gibt es einen Geheimplan gegen Kickl?

Keinen Sinn für die wahren Probleme der Menschen

Nehammers „Rechtsextremismus“-Märchen offenbart auch, dass sich die ÖVP Lichtjahre von den echten Problemen der Menschen entfernt befindet. Diese Lücke zwischen Bürger und Partei können auch die vielen Millionen Euro nicht schließen, die der ÖVP für Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung stehen. In Wahrheit fürchtet sich die Mehrheit der Österreicher nämlich nicht vor einer rechten Gefahr, sondern davor aufgrund der Teuerung den eigenen Lebensstandard nicht halten zu können und aufgrund der Masseneinwanderung fremd im eigenen Land zu werden.

Zudem scheint Nehammer vergessen zu haben, dass der Terroranschlag in Wien, für den er politisch die Verantwortung trägt, nicht von bösen Rechten sondern von einem Islamisten verübt wurde.

Nehammer wirkt derzeit wie auf  „Alkohol oder Psychopharmaka“. Immer wenn ich ihn sehe, bekomme ich den Refrain von Peter Schillings „Major Tom“ ins Ohr:

„Völlig losgelöst von der Erde schwebt das Raumschiff völlig schwerelos.“

Video: Die feige ÖVP und der Pudertanz

ÖVP-Dirty-Campaigning: Gibt es einen Geheimplan gegen Kickl?

 

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Von Veritatis

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