Ein Leser hat uns den Text mit der Überschrift “Die Suppenkasper sind über uns”, geschickt. Ein eindrucksvoller Text gehässig-bösartiger Nickligkeit, die sich hinter der Fassade von Wissenschaft und angeblichem Rettungswesen für die “liberale Demokratie” versteckt, ein Rettungswesen, das alles, was christlich-judäische Tradition und somit Grundlage dessen, was “liberale Demokratie” ist, aus dem Fenster wirft, in einem einmaligen, weit ausholenden Schwung erbärmlicher Ahnungslosigkeit.

“Hedwig Richter lehrt Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München”, so steht am Ende des Textes, vermutlich, um die Leser davon zu überzeugen, dass der Rant, den sie bis dahin gelesen haben, irgend etwas mit Gelehrsamkeit zu tun hat.

Er hat es nicht.

Hedwig Richter lebt sich auf rund vier Textseiten aus, schreibt, verpackt in absurde Versuche der Wissenschafts-Mimikry, was sie schon immer einmal loswerden wollte: ihren Hass auf Andersdenkende.

Der Hass entzündet sich an FDP-Minister Volker Wissing, der mit einem Fahrverbot an Sonntagen gedroht hat, weil die absurden und in keiner wissenschaftlichen Weise fundierbaren Forderungen, deutsche Bürger mögen doch bitte allesamt vor dem Mythos des menschengemachten Klimawandels kriechen und ihr Leben dem unterstellen, was andere, und Hedwig Richter, sieht sich auf der Seite dieser anderen, ihnen OHNE JEDE EMPIRISCHE BASIS und einfach nur aus religiösem Eiferertum aufzwingen wollen.

Hedwig Richter interessiert sich nicht für Wissenschaft. Wie auch: Sie lehrt angeblich Geschichte und hat vermutlich so viel Ahnung von der Pazifischen Dekaden-Oszillation oder den Milankovitch-Zyklen wie ein Gehörloser von Metallica. Aber das hindert Richter nicht, sich zum Richter über ihren Erzfeind, die FDP aufzuspielen, denn deren Minister Wissing, hat mit Fahrverboten nur gedroht, wo Hedwig Richter doch denkt, Fahrverbote seien super und wichtig und müssten ganz unbedingt umgesetzt werden, wegen dem Klima, Sie wissen schon:

“Aber der FDP-Minister meinte das gar nicht. Er ging vielmehr fest davon aus, ein autofreier Sonntag sei das ultimative Horrorszenario der Deutschen. Noch verblüffender: Er glaubt, dass der Hinweis, CO2 werde von Einzelpersonen emittiert, die Menschen nicht motiviert, sondern, im Gegenteil, eine Emissionsreduktion unmöglich macht. Emissionsreduktion sei nur möglich, so die Subbotschaft, wenn sie für die Bürgerinnen und Bürger zu hundert Prozent zumutungslos abläuft.”

Richtersche Sozialromantik
Soester Anzeiger

Hedwig Richter gehört zu denen, die anderen Dinge ZUMUTEN wollen, weil sie, Hedwig Richter, sich aus welchen Gründen auch immer, die Wette geht in Richtung psychologischer Gründe, die mit der Hoffnung verbunden sind, Status durch Mitläufertum im Klima-Kult zu erlangen, weil es offenkundig mit dem Status als “Geschichtslehrer” nicht so weit her ist, dazu berufen fühlt, anderen etwas ZUMUTEN zu können.

Klassisches Material, aus dem Faschismus entsteht:

  • Erst denken sie, die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben.
  • Dann versuchen sie, “ihre Wahrheit” durchzusetzen.
  • Dann gehen sie dazu über, ihre Wahrheit zu erzwingen.
  • Das Ende liegt in Konzentrationslagern für Andersdenkende.

Der von uns sehr geschätzte Douglas Pratt hat die Eskalationsleiter, die diejenigen erklimmen, die sich vom Fundamentalisten zum Terroristen entwickeln wollen, sehr eindringlich und nachvollziehbar beschrieben und wir haben es ebenso unter dem Titel “Religiöser Fundamentalismus – Eine Bestimmung” dargestellt. Faschismus ist nur die politische Ausprägung, die als Fundamentalismus autokratischer Herrschaft und als (Staats-)Terrorismus verfügbar ist.
Aber davon weiß Hedwig Richter nichts.

Sie lehrt ja nur Geschichte und hat eine heilige Wut auf die FDP, denn:

“auch wenn die Umfrageergebnisse das nicht hergeben: Die FDP steht für so viel mehr als für ihre drei bis vier Prozent Wähler. Sie ist das hässliche Unterbewusstsein der Deutschen, das permanent das vernünftige Über-Ich torpediert.

Ist es nicht erschreckend?

Diese Halbgebildeten, die etwas aufschnappen und denken, sie könnten das Aufgeschnappte instrumentalisieren und in den Dienst ihres aufgestauten Hasses auf Andersdenkende stellen?

Wir sind bekanntermaßen keine Freunde von Sigmund Freud, aber selbst wir wissen, dass bei Freud die Triade aus Es, Ich und Über-ich besteht. Das Es als Triebstruktur, das Ich, als Vermittler zwischen Triebstruktur und Umwelt und das Über-ich als all das, was man in einer Gesellschaft an Normen und Werten im Verlauf einer Sozialisation internalisiert. Über-Ich hat überhaupt nichts mit “Unterbewusstsein” zu tun. Freud kennt das “Unterbewusstsein” in seiner Lehre nicht, er kennt das Unbewusste, das letztlich Ergebnis einer Zurückweisung der Triebe des ES durch das Ich ist. Vielleicht sollte sich Frau Richter mit diesem Teil, der Zurückweisung triebhafter Impulse näher beschäftigen, es könnte (Selbst-)Erkenntnis dabei herauskommen. Die Betonung liegt auf “könnte”.

Vernunft, so würde Freud wohl zur Verteidigung seiner Lehre eilen, Vernunft ist im ICH angesiedelt, nicht im Über-Ich, denn das Ich ist der Widerpart des ES, die Vernunft der Widerpart der Triebe, jedenfalls bei Freud. Und, obschon wir Freud nicht sonderlich schätzen, schätzen wir ihn doch zu sehr, als dass wir seine Lehre Dilettanten wie Hedwig Richter überlassen wollen, die sie missbrauchen, um den eigenen Hass wissenschaftlich zu kaschieren und anderen die Dichotomie zwischen Vernunft und Hässlichkeit unterzuschieben. Eine derart blödsinnige Gegenüberstellung, dass dies ein von Anfang an zum Scheitern bestimmtes Unterfangen ist, wie Richter wüsste, wenn sie etwas wüsste.

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Aber sie weiss nichts.
Sie empfindet Dinge offenkundig, und zwar in einer Weise, die nur wenig Widerhall in der Realität findet. Ergo muss man das, was im neuronalen Durcheinander von Richter vor sich geht, rekonstruieren, ausgehend von der Unterscheidung in “hässliches Unterbewusstsein” und vernünftiges “Über-Ich”. Ersteres ist natürlich nur eine synonyme Verwendung für “böse” zweiteres für “gut”.

Neben dem Erschrecken, das sich einstellt, wenn man lesen muss, wie Ahnungslose versuchen, durch word-droppings, Wort-Notdurften ihre Ahnungslosigkeit zu kaschieren, ist die Einfachheit der zugrundeliegenden Überzeugungssysteme das, was am meisten beeindruckt. Und ist es nicht erstaunlich, dass diejenigen, die sich so wissend und wissenschaftlich geben wollen, immer bei Mystik und Esoterik ankommen und natürlich bei Beschimpfung in einer pseudo-akademisierten Variante, weil sie offenkundig außer Stande sind, ein Argument zu machen und sich im Wettstreit der Argumente durchzusetzen?

Wer also sind die Feinde, das hässliche Unterbewusstsein der deutschen Gesellschaft, der Bodensatz der Deplorables, der Verachtenswerten, wie Richter schreiben würde, wenn sie sich traute, Aber sie traut sich nicht zu schreiben, dass ihr Bild einer Demokratie aus einer Hohepriester-Kaste der Lenkenden, die Wissen für sich beanspruchen und einer Kaste der Gelenkten, die die Hohepriester-Kaste finanzieren und ansonsten die Klappe halten sollen, zusammengesetzt ist:

“Vielmehr bedingen sich in der Demokratie Volk und Regierung gegenseitig, sie konstruieren sich miteinander, es ist ein Hin und Her. Im schlimmsten Fall ist es ein kontinuierliches Downgrading. Das ist momentan der Fall.

Dafür gibt es eine Erklärung: die Populisten, deren Kernkompetenz dieses Downgrading ist, die Abwärtsspirale der niedrigen Instinkte. Sie behaupten immer lauter, dass Demokratie ihre Legitimität aus einem plebiszitärvulgären Volkswillen bezieht – das Volk sei ein launischer Souverän, jederzeit zu Wutausbrüchen bereit. Die Regierungen müssten liefern und das Volk bei Laune halten.”

Das ist schon starker Tobak, der aus der Universität der Bundeswehr nach draußen kommuniziert wird. Plebiszitärvulgärer Volkswille, das ist eine Begrifflichkeit, die bei Nazis sicher große Verzückung hervorgerufen hätte, hatten sie doch auch ihre Probleme mit dem, was in der Weimarer Republik Wahl und politisches System genannt wurde. Deshalb war es eine der ersten Amtshandlungen der Nationalsozialistischen Regierung, freie Wahlen abzuschaffen und durch Zustimmungsfeste zu ersetzen.

Vulgär ist der “Volkswille” indes nur, wenn am Ende einer Abstimmung ein anderes Ergebnis steht, als Richter für richtig hält. Einmal mehr ersetzt die Beschimpfung in diesem primitiven Überzeugungssystem das Argument, einmal mehr fragt man sich, was an der Universität der Bundeswehr eigentlich vor sich geht. In jedem Fall ist Volkswille genau dann zugelassen, wenn er identisch ist mit dem, was die Hohepriester in ihrem Über-Ich beschließen, ansonsten sind es hässliche Triebe, die den Volkswillen treiben. Vielleicht ist primitives Überzeugungssystem eine zu euphemistische Bezeichnung für diesen rabiat-faschistischen Dreck.

Aber es gibt Hoffnung

“Aber liberale Demokratien haben sich bisher als überlegen und fair und schlagkräftig erwiesen, weil sie den Populismus eingeschränkt und das politische System so arrangiert haben, dass – um im Bild zu bleiben – das Unterbewusstsein nicht das Über-Ich ausschalten konnte (und wenn doch, ging es böse aus).”

Die Frage, ob man es mit dummen Menschen zu tun hat, ist leicht anhand eines einfachen Merkmals zu entscheiden: Wenn sich Leute verrennen, in ihrer Not das eine Konzept, das ihnen über den Weg gelaufen ist, wieder und wieder anbringen, in einer ans peinliche und erbärmliche grenzenden Schau eigener Unfähigkeit, dann muss man davon ausgehen, dass sie dumm sind. Einmal mehr schreibt Richter oben in anderen Worten, was sie die ganze Zeit schon schreibt: Wenn etwas Volkswille ist, das ihr nicht passt, dann ist der Volkswille “hässliches Unterbewusstsein” und dann muss man den Souverän in seine Schranken weißen und ignorieren, was die Frage, worin der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Autokratie besteht, erübrigt, denn Hedwig Richter hat ihn gerade beseitigt. Autokratie ist Demokratie, wenn es den Autokraten so gefällt.

Und wenn dumme Leute in Fahrt sind, dann geht es Schlag auf Schlag:

“Freiheit, so hingegen der Populismus, sei die Freiheit, Egoismus möglichst ungestört ausleben zu können […] Selbstverständlich hat diese Ego-Freiheit nichts mit der Freiheit des anderen zu tun. Ich impfe mich nicht, nein, meine Impfung mach ich nicht. Auf Autofahrten und Flüge verzichten, nur weil deswegen andere eine saubere Luft und eine ruhige Wohnung haben, auf CO2-Ausstoß gar, weil die Kinder auch mal ein gutes Leben führen wollen…”

Einmal mehr stellt Richter ihre komplette Ahnungslosigkeit zur Schau, dieses Mal durch das Wiederkauen eines Zerrbildes von “Egoismus”, eines, das auf sie zurückfällt, denn anderen Egoismus vorzuwerfen, weil sie nicht auf Flüge verzichten wollen, ist natürlich nichts anderes als Egoismus, auch wenn die entsprechenden Egoisten, die anderen ihre Freiheit neiden, versuchen, ihren kleingeistigen Chauvinismus als “Altruismus” auszugeben. Wären Leute wie Richter altruistisch, also nicht egoistisch, sie würden sich in eine Grube im Wald zurückziehen und von der Hand in den Mund leben, um den Planeten zu retten. Statt dessen verbrauchen sie Ressourcen und die Zeit anderer, um ihren Egoismus, der zu Hass auf Andersdenkende geronnen ist, auszuleben.

Fügen wir noch etwas Philosphie zum Thema an: Egoismus ist eine Grundeinstellung von Menschen. Jeder Mensch ist egoistisch, weil er zum Überleben programmiert ist. Dass Egoismus nicht im Krieg jedes gegen jeden endet, liegt an der Vernunft, die – wie es Thomas Hobbes so schön formuliert hat – zu der Einsicht führt, dass man, wenn man vom eigenen Recht auf alles abrückt, vorausgesetzt andere tun das auch, diese Übereinkunft durch einen Leviathan sichern lässt, ein besseres Leben führen kann, als wenn man ständig in Angst vor den Anderen leben muss.

Freiheit hat in diesem Sinne in der Tat nichts mit der Freiheit anderer zu tun. Wenn Rosa Luxemburg gewusst hätte, welche Gestalten ihren Spruch nach Jahrhunderten im Mund führen, sie hätte ihn sich weggedrückt. Gemeint ist natürlich, dass Freiheit dann, wenn man mit Umwelt und Anderen konfrontiert ist, ein Aushandlungsprozess ist, der gemeinhin an die Grenzen verfügbarer Ressourcen stößt.

Und das genau ist das Problem von Leuten wie Richter, dass Freiheit ein Aushandlungsprozess ist, sie aber anderen vorgebene wollen, was sie zu tun haben, anderen die Freiheit auf eigene Entscheidung neiden und nehmen wollen, unter den fadenscheinigsten aller Vorwände und garniert mit Begriffen voller guter Intention, dass die Kinder auch einmal ein gutes Leben führen … Wie die Kinder ein gutes Leben in einer weitgehend de-industrialisierten Welt führen sollen, verarmt und in genau dem Dreck, aus dem die industrielle Revolution die meisten Menschen geholt hat, ist kein Geheimnis. Sie werden Leuten wie Richter, sofern sich die Richters dieser Welt durchsetzen können, die Knochen verfluchen, denn die Armut und das Elend, in dem sie sich wiederfinden, ist Machwerk dieser Leute, jener Leute, die auch im April 2024 offenkundig die COVID-19 Spritzbrühen noch in einem Heiligenschein anpreisen und sich nicht fragen, ob alle “geimpften” Kinder noch ein gutes Leben führen. Unter welchem Stein Hedwig Richter die letzten Jahre zugebracht hat, das muss man nicht fragen. Sie hat es offenkundig geschafft, unberührt von Zweifel und Realität durch die Welt zu gehen. Eine reife Leistung, die nur der fundamental Gläubige zu erbringen vermag.

Aber was, um aller Götter willen, macht so jemand an einer Hochschule?
Sie ereifert sich über die, die anderer Meinung sind:

“Demokratie wird zum plebiszitären Amor Fati. Sie wird auf den Kopf gestellt zur völligen Stagnation, und um suppenkasperisch mit den Beinen in der Luft zu strampeln.[…] So füttert die Regierung den bequemsten, unbürgerlichsten, am wenigsten republikanischen Teil des Volkes. Den andern Teil lässt sie verhungern oder wirft ihn den Populisten zum Fraß vor. Dabei hat beispielsweise die Corona-Pandemie ein ganz anderes Volk gezeigt: Es war die Hochzeit der informierten Bürgerin, in Scharen hörten die Menschen Podcasts, sahen Informationssendungen, diskutierten, und sie nahmen bereitwillig die Zumutungen der Politik in Kauf.”

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Demokratie wird durch Volksabstimmungen mit “falschem Ergebnis” auf den Kopf gestellt. Wobei nun langsam deutlich wird, welchen Feind Hedwig Richter tatsächlich bekämpft: Sie bekämpft den kritischen Bürger, der sich ein abweichendes Urteil bildet, einer der nicht “bereitwillig die Zumutungen der Politik in Kauf” nimmt und daraus, aus blinder Gefolgschaft und Gefügsamkeit seinen Selbstwert bezieht.

Wie jämmerlich ist das denn?

Heinrich Mann hat einst den Untertan beschrieben. Im Vergleich zu Hedwig Richter war Diederich Heßling ein Freidenker, ein Mann mit eigenen, nicht mit geliehenen und zusammengeklaubten Gedanken, die zum Flickenteppich arrangiert und anderen als Wahrheit präsentiert werden, den anderen, die als Suppenkasper diffamiert werden, weil – einmal mehr – Hedwig Richter nicht in der Lage ist, auf Ebene von Anstand und Vernunft eine Auseinandersetzung mit Argumenten zu führen. Bei ihr reicht es nur zur Beschimpfung.

Einmal mehr: Wie kommt so jemand an eine Hochschule?
Frauenquote?

Und tatsächlich: Der wahre Bürger ist ein Masochist, einer, der dem Folterknecht applaudiert und auf Stellen an seinem Körper hinweist, die noch nicht mit dem Brenneisen markiert wurden. Die Travestie von Welt, in der die Hedwig Richters dieser Welt leben … erschreckend:

“Nur zweimal war eine Mehrheit mit der Politik unzufrieden, und zwar weil die Pandemiemaßnahmen in ihren Augen nicht streng genug waren. Auch wenn alle wussten, dass die Politik in diesen beispiellosen Zeiten Fehler macht und der Stand der Wissenschaft sich oft nicht so schnell entwickeln konnte, wie die Viren mutieren, so akzeptierten und unterstützten die Bürgerinnen und Bürger doch mehrheitlich die Politik. Nun aber überlässt man es dem Narrensaum der Corona-Leugner und rechten X-Trolle, diese Zeit „aufzuarbeiten“, als gelte es, eine zweite Nazidiktatur zu bewältigen.”

Letztlich geht es um Verantwortung.
Leute wie Richter wollen austeilen, aber nicht konfrontiert werden.
Sie wollen hassen, aber nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Sie haben eine kindliche Angst davor, ausgeschimpft zu werden, zum Gegenstand von Tadel und Strafe zu werden, weil sie ihre Mitbürger beschimpft haben, sich – man muss kein Hellseher sein, um das zu wissen – in ihrem gespritzten Zustand zum mRNA-Herrenmenschen erklärt haben, der über seine ungeimpften Querdenker hergefallen ist, sie einsperren und zur Nadel zwingen wollte, sie mit seinem Hass verfolgt hat, so sehr, dass der Hass zur Surrogatpersönlichkeit geworden ist und Texte wie den, den Hedwig Richter in der FAZ, einem gefallenen Blatt, veröffentlichen konnte, zustande bringt.

Wenn Sie noch etwas über Richter wissen wollen, was sie schon ahnen:

“Hedwig Richter ist unter anderem Vertrauensdozentin der Studienstiftung des deutschen Volkes, Mitglied im Herausgeberinnengremium der Reihe „Geschichte und Geschlechter“ (Campus Verlag) und in der Vereinigung für Verfassungsgeschichte, Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Ideengeschichte und Mitglied der Denkfabrik Grüne Akademie (Böll-Stiftung).”

Geschlecht, Böll-Stiftung, warum weiß man um diese Anbindung immer schon im Voraus?


 

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Von Veritatis

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