Sehen sie hier meinen Livestream zum Tod des 20-Jährigen.

Es ist eine unglaublich traurige Nachricht. Eine Nachricht, die sprachlos macht. Und auch wütend. Der 20jährige Philippos aus Bad Oeynhausen ist tot. Totgeschlagen von einer Gruppe aggressiver jungen Männer, die von der Polizei wie folgt beschrieben wird: südländisch und etwa 19 bis 20 Jahre alt.

Jeder kennt diese „Gruppen“, die an öffentlichen Plätzen herumlungern. Aber wehe, man benennt das Phänomen beim Namen.

Auf Wunsch der Familie wurde der Körper von Philippos noch am Leben gehalten, damit seine Organe noch gespendet werden können und andere Menschen retten.

Kein Problemviertel

Der junge Mann, der noch ganz am Anfang seines Lebens stand, war am frühen Sonntagmorgen auf dem Rückweg von der Abifeier seiner Schwester in der beschaulichen Nordrhein-Westfälischen auf dem Heimweg im Kurpark mit der zehnköpfigen Gruppe in Streit geraten.

Erschreckend ist, wie die Tat in den großen Medien verharmlost wird. Im Heute-Journal war nicht der Tod des jungen Mannes das Hauptthema – sondern die Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange. Natürlich ist das auch eine wichtige Nachricht.

Aber ist nicht die Tötung eines jungen Mannes, der auf dem Heimweg zu Tode geprügelt wird, wichtiger? Eben weil es kein Einzelfall ist – sondern die aktuellen Indizien dafür sprechen, dass er wie so viele andere Menschen in Deutschland Opfer von Menschen wurde, die hierzulande aufgenommen wurden und Gastfreundschaft genießen.

Es wurde über Proteste in Kenia berichtet und über eine Raumsonde, die in der inneren Mongolei landete. Über den Tod von Philippos – kein Wort.

Dieses Wegsehen ist eine Schande.

Sprach-Trickserei

Auf der Internet-Seite der Tagesschau gab es zwar einen Alibi-Beitrag – doch dort war verharmlosend von einer „Schlägerei“ die Rede.

Wie groß wäre der Aufschrei gewesen, wenn die Vorzeichen umgekehrt gewesen wären – wenn eine Gruppe Einheimischer einen Migranten zu Tode geprügelt hätte. Wir würden wenig anderes hören. Es gäbe Lichterketten und Demos gegen rechts.

Aber so? Fehlanzeige.

Während das Sylt-Video von den jungen Menschen, die „Ausländer raus“ grölten, tagelang ein beherrschendes Thema in den Medien war, läuft Bad Oeynhausen nur nebenher. 

Währen die erfundene Verprügeln von zwei Mädchen aus Ghana in Grevensbrück zu einer Welle der Empörung und Solidarisierung mit den vermeintlichen Opfern führte (siehe hier), bleiben die sonst so wortgewaltigen Lautsprecher von Rot-Grün diesmal still.

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Bild: Screenshot Video, Shutterstock, Ekaterina Quehl

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Von Veritatis

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