Manche Menschen schlagen, wenn ihnen in einem Streit die Argumente ausgehen, nur noch die Tür hinter sich zu und hinterlassen unter Umständen einen Scherbenhaufen, der nur schwer wieder aufzukehren ist. Genau das hat die Ukraine nun getan, nur wenige Stunden nach Elon Musks Aufruf an beide Kriegsparteien, doch endlich Frieden zu schließen, beginnend mit Verhandlungen.

 

Wenn man Elon Musk auf Twitter verfolgt hat, dann sieht man, dass er recht eindeutig auf der Seite der Ukraine steht. Das mag der Grund sein, weshalb Simeon Boikov, ein russischstämmiger australischer Journalist, ihn nicht  besonders mag, aber diese Friedensaktion des Südafrikaners mit der dreifachen Staatsbürgerschaft (von Geburt an hat er noch die kanadische und seit 2002 die amerikanische Staatsbürgerschaft) findet er gut.

Boikov, der dort eher als Aussie Cossack bekannter sein dürfte, ist wohl Australiens einflussreichster Freiheitsaktivist, der permanent nicht die Meinung des Mainstreams vertritt. Humor hat er auch: Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung, gab er den Polizisten — gelassen an seinem Schreibtisch sitzend — Tipps, welche Stellen sie in ihrer Suche übersehen haben und wo sie noch suchen sollten. Er provoziert ohne jede Aggression und geht dabei bis zum Äußersten.

Gerade erst wurde er aus der Haft entlassen. Für seine Freilassung hatte sich kurz nach seiner Verhaftung sogar der Kreml starkgemacht und hier von totalitären Tendenzen gesprochen, die zu seinem Urteil geführt haben. Dass er über den Ukraine-Konflikt pro-russisch berichtet, gefällt inzwischen immer mehr Menschen, nicht nur Australiern. In einem gerade veröffentlichten Video bedankt er sich bei Russland dafür, dass sie ihm sogar mit Anwälten geholfen haben, aus dem Gefängnis zu kommen und verlangt, dass Australien das gleiche für Julian Assange tut. ↓

Trotz unterschiedlicher politischer Standpunkte gab es dann Lob für Musk, der völlig überraschend einen Plan zur Beilegung des russisch-ukrainischen Konfliktes vorgelegt hatte, den auch Boikov für vernünftig hält:

Musk stellte sich vor, dass der Frieden zwischen der Ukraine und Russland auf diese Weise erreicht werden könnte:

  • Wiederholung der Wahlen in den annektierten Regionen unter UN-Aufsicht. Russland verlässt die Ukraine, wenn dies der Wille des Volkes ist.
  • Die Krim gehört formell zu Russland, wie seit 1783 (bis zu Chruschtschows Fehler).
  • Die Wasserversorgung der Krim wird sichergestellt.
  • Die Ukraine bleibt neutral.

In einem Folgebeitrag bekräftigte er, dass die Bewohner des Donbass und der Krim selbst entscheiden sollten, zu welchem Land sie gehören wollen. ↓

Im weiteren Verlauf erklärte er, dass nicht noch mehr Menschen unnötig getötet werden sollten und man hier eine baldige Lösung finden müsste.

Das fanden viele nicht gut, die dem bisherigen Mainstream-Narrativ gefolgt sind, dass die Russen kein Recht hätten, in die Ukraine einzumarschieren.

Auf Twitter wurde Musk daraufhin massiv angegriffen. Ein Shitstorm brach los.

Er habe keine Ahnung von der Geschichte der Ukraine und er möge sich da raushalten. Dass er der Ukraine bereits massiv geholfen hatte, geht hier völlig verloren, denn erstaunlicherweise werden die guten Dinge, die man von jemandem erfährt, sehr rasch vergessen, wenn irgendetwas dazwischenkommt, was nicht genehm ist.

Auch der ehemalige deutsche Botschafter der Ukraine konnte sich nicht zurückhalten und schrieb:

F*** off ist meine sehr diplomatische Antwort an dich @elonmusk

Die Resonanz kam prompt und sah in der Regel nicht gut aus für Melnyks „diplomatischen Angriff“. Interessanterweise sah man hier mehr Russland-freundliche Kommentare, die den Ex-Botschafter verurteilten, und die nicht verstehen konnten, weshalb die Ukraine keine Verhandlungen wünscht.

„Ich bin in einer Konfliktzone aufgewachsen und unsere Diplomaten haben sich nie so verhalten. Wir haben immer versucht, so schnell wie möglich eine Lösung zu finden, um weitere Verluste an Menschenleben zu vermeiden. Ihre Regierung hingegen scheint eine Eskalation zu wollen.
Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht.“

Ein anderer schreibt:

„Die Tatsache, dass @elonmusk als „pro-russisch“ angegriffen werden kann, nur weil er ein mögliches Friedensabkommen vorschlägt – obwohl er Starlink für die ukrainischen Kriegsanstrengungen gespendet hat – zeigt, wie verzerrt und intolerant die öffentliche Diskussion geworden ist.“ ↓

Tatsächlich greifen viele Menschen sehr schnell zur Tastatur, anstatt sich erst einmal zu informieren, ob das, was ein anderer behauptet, auch der Wahrheit entspricht.

Musk selbst brachte hier auch die Bots ins Spiel, von denen es mehr auf Twitter gäbe als man annehmen würde. Er vermutet, dass ihre Anzahl höher ist, als Twitter zugeben möchte.

Warum er dann diese Woche Twitter offenbar trotzdem einen Deal zum alten Preis offerierte, und er jetzt bald Eigentümer sein dürfte, ist derzeit noch unklar und Thema von Spekulationen. Elon Musk schrieb dazu lediglich:

Musk: Der Kauf von Twitter beschleunigt die Entwicklung von X, der App für alles.

Ist es das? Das klingt nach einem neuen Projekt.

Die Tesla-Aktie fiel um circa 9 Prozent direkt nach der Veröffentlichung seines möglichen Friedensabkommens. Sollte sie da eigentlich nicht höher steigen?

Dass Musk weiterhin auf ukrainischer Seite steht, bekräftigte er hier.

Er findet allerdings, dass eine Eskalation des Konflikts nicht nur der Ukraine schaden würde, sondern möglicherweise der ganzen Welt. ↓

Aber — wieso wäre das denn eigentlich so „schrecklich“, wenn er auf der „anderen Seite“ stünde?

Also bei denjenigen, die eine andere Meinung haben als die, die man uns offenbar wärmstens empfiehlt, wenn wir keine „Probleme“ bekommen wollen?

Hielt er diese Empfehlung für notwendig, nachdem die westlichen Medien nur noch von einem Schein-Referendum sprechen, das sie nicht anerkennen würden? Tatsächlich werden mit jedem neuen Kriegstag auch immer wieder Zivilisten getötet, wobei sich niemand aufregt, wenn die Amerikaner Bomben werfen.

Offenbar ist lediglich erlaubt, die russische Regierung anzugreifen und die ukrainische als Opfer darzustellen.

Inzwischen hat die Ukraine jegliche Verhandlungen mit Putin per Gesetz ausgeschlossen.

„Der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine hat beschlossen, die Unmöglichkeit von Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu erklären.“

Russland antwortete:

„Jetzt werden wir entweder darauf warten, dass der derzeitige Präsident seine Position ändert, oder wir werden darauf warten, dass der künftige Präsident der Ukraine seine Position im Interesse des ukrainischen Volkes ändert.“

Das Drama entwickelt sich nun langsam und per einem Gesetz, das jegliche Verhandlungen mit Putin verbietet und viele Fragen offenlässt, zu seinem Höhepunkt.

Eines dürfte sicher sein: Wenn mit solchen Spielchen erreicht werden soll, dass Russland Putin abwählt und ihnen, den Ukrainern, einen neuen Präsidenten präsentiert, der die russischen Truppen wieder abzieht, dann haben sich die Ideengeber dieser Scharade getäuscht.

Die Tür ist zu, es darf nur noch geschossen werden.

Nun fehlt nur noch, dass der polnische Ex-Außenminister kommt und schreibt: „Danke, USA.“ Aber diesmal wird er das nicht tun. Brav hat er den alten Tweet zur Pipeline schon wieder gelöscht und dabei wohl vergessen, dass das Netz nichts vergisst. Hier haben wir ihn noch. Hier und auf vielen nationalen und internationalen Seiten wurde er nicht vergessen:

Donald Trump: WOW! Möchte da jemand den Dritten Weltkrieg?

Seit März 2022 gab es bereits mehrere Verhandlungen zwischen beiden Kriegsparteien, wobei sich die Ukraine nun offenbar endgültig zurückgezogen hat und nur noch die Waffen sprechen lassen will.

Es ist offensichtlich, dass die Ukraine und ihre Hintermänner keinen Frieden wollen. Sie glauben offenbar, dass sie den Krieg gegen Russland gewinnen können. Es ist ein Krieg, der vor Jahrzehnten begann und lediglich am 24. Februar 2022 eskalierte, als die NATO immer näher an die russische Grenze rücken wollte und damit Russland bedrohte. Hier ist das Versprechen, das gebrochen wurde:

Die NATO-Osterweiterung wird nicht kommen!

Und dann kam sie doch. Und zwar sehr schnell. Angeblich gelten auch in der Politik mündliche Vereinbarungen so, als wären sie geschrieben. Eigentlich ist es sowieso egal, ob das stimmt oder nicht. Herr Genscher hat es sicherlich so gemeint und die damals Anwesenden ebenso. Nur scheint man das einfach nicht mehr zu respektieren. Die Zeiten haben sich in 30 Jahren sehr geändert und mit ihnen ganz offensichtlich auch die Menschen.

Die heute Verantwortlichen, die sich hier und zu anderen Dingen nicht mehr verpflichtet fühlen, werden sich irgendwann der Übermacht einer immer aufgeklärteren Bevölkerung stellen müssen. Weltweit ist das vorhergesagte sogenannte „great awakening“ nicht mehr aufzuhalten. Da geht es schon lange nicht mehr nur um Politik, sondern es ist auch ein spiritueller Prozess.

Wenn der eingeschlagene Weg weiterverfolgt wird, dann demontiert „der Westen“ sich gerade selbst.

Wer immer hier die Fäden in der Hand hält, sollte wissen, dass vier Fünftel der Menschheit nicht auf seiner Seite stehen. Es wird keine Weltherrschaft des Westens geben und auch keine Weltherrschaft des Ostens, falls China dies anstreben sollte.

Die Entwicklung zeigt, dass es zunächst aus der Abhängigkeit heraus und in Richtung Selbstverwaltung gehen wird. Es entstehen Parzellen im Staat, die nicht mehr mitmachen. Viele Menschen besinnen sich darauf, wieder autark zu werden und sich zumindest im täglichen Leben wieder mit dem zufriedenzugeben, was der heimische Boden bietet. Was wir importieren müssen, weil wir es nicht haben, werden wir auch weiterhin importieren, und dagegen spricht auch nichts, so lange wir uns nicht abhängig machen.

Aber — wie auch immer — wir werden das schaffen. Das weltweite Erwachen der Menschheit ist nicht mehr aufzuhalten. Und angestoßen wurde es nicht durch Corona, wie viele meinen, sondern durch die folgenden Maßnahmen der Politik, die inzwischen von vielen nicht mehr verstanden und vor allen Dingen auch nicht mehr akzeptiert werden.

Überall auf der Erde wurden — im unterschiedlichen Ausmaß — die gleichen Fehler gemacht. Lediglich Nordkorea hat offenbar dankend abgelehnt, mit Impfstoffen versorgt zu werden und auf die natürliche Immunität gesetzt. Erfolgreich, wie berichtet wird.

Untenstehend wurde eine alte russische Nonne gefragt, wie der Krieg ausgehen würde. Der habe noch gar nicht begonnen, sagt sie. Alle 100 Jahre würde Russland angegriffen werden. Die jetzigen Angreifer steckt sie in die gleiche Kategorie wie Napoleon und Hitler. Die Menschen sollten beten, aber Russland würde auch diesmal gewinnen.

Russisch mit englischen Untertiteln:

Es müsste niemand gewinnen oder verlieren, wenn die Ukraine verhandeln würde, und Menschenleben würden verschont werden.

Das russische Volk steht mehrheitlich hinter Putin (was nicht so gern berichtet wird) und immer mehr Menschen im Westen verlangen, die Ukraine nicht weiter mit Kriegsmaterial zu beliefern. Aber dafür ist es zu spät. Man vermutet schon lange, dass die Ukraine massiv von Söldnern und ausländischen militärischen Strategen unterstützt wird, auch durch Satellitenaufnahmen, auf denen die Stellungen des Gegners sichtbar sind.

Was muss noch alles geschehen, bevor auch der Westen merkt, dass wir in diesem Krieg schon längst Partei sind?

Auch wenn die Amerikaner immer noch glauben, dass sie die Stärksten sind, so stünden sie ohne die NATO doch fast der ganzen Welt gegenüber. Und mit der NATO an ihrer Seite sind es immer noch mehrere starke Atommächte, die ihnen gegenüberstehen. Sie werden sich also hoffentlich zurückhalten mit dem Gebrauch von Kriegsmaterial, deren Durchschlagskraft sie vielleicht noch nicht einmal kennen.

Es kommt im Übrigen auch gar nicht gut, kurz vor den Midterm-Wahlen noch offen Krieg zu spielen.

Den Republikanern hat der frühere Sprecher des Hauses, Newt Gingrich, bereits jetzt einen Erdrutschsieg vorhergesagt.

Mit einem republikanischen Vorsitz in beiden Kammern des Kongresses kann somit vieles wieder in rechte Bahnen gelenkt werden, was durch die demokratische Regierung auf Abwege geraten ist.

Die Wahl ist am 8. November und am 3. Januar 2023 findet der Wechsel im Kongress dann statt.

Trump möchte offenbar so bald wie möglich wieder zurück ins Weiße Haus. Vor allen Dingen möchte er aber weder Weltpolizei noch Big Brother spielen, sondern er hat seinen Fokus auf seinem eigenen Land und möchte Amerika wieder aufbauen. Dazu gehört für ihn, dass es den Menschen gut geht.

Das, so sagte er vor einigen Jahren vor der UN-Vollversammlung, sollte jedes Staatsoberhaupt im Sinn haben. Es sei ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es der eigenen Bevölkerung und dem Land so gut wie möglich gehe. In dieser Rede erfährt man seine Agenda und auch, was er von Deutschlands Energieabhängigkeit zu sagen hat.

Donald Trumps hält hochgelobte Rede vor der 73. Vollversammlung der UN in New York – deutsch

Souveränität vs. Globalismus. Das mag „der Westen“ nicht gerne hören, aber die meisten der übrigen 6 Milliarden Menschen auf der Erde finden es gut. Wer braucht schon einen „großen Bruder“, wenn er stark in sich selbst ist?

So lange es Menschen gibt, denen Geld und Macht wichtiger sind als die Bedürfnisse einer Bevölkerung von Millionen Menschen, wird das Konzept des Globalismus nicht funktionieren.

Wir müssen lernen, dass es kein oben und kein unten gibt und dass der mit Geld und Einfluss nicht über denen steht ist, die das nicht besitzen. Erst dann, wenn wir es geschafft haben, diesen Materialismus zu überwinden, erkennen wir unsere wahren Werte — und die der anderen.

Wir leben in der Zeit, in der es beginnen wird. Wir sind Pioniere, die noch vieles zu erkunden haben, und wenn die Dunkelheit sich lichtet, wird ein neuer Morgen beginnen und wir sehen die Sonne wieder aufgehen und die Saat bescheinen, die wir dann gesät haben.

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In eigener Sache:

Im März 2020 haben viele von Ihnen dieser Seite geholfen, weiterzumachen. Das war, als ich dachte, ich müsste Tagesereignis aufgeben, da ich die Seite bis dahin aus eigener Tasche finanzierte und dabei deshalb hohe Opportunitätskosten hatte, weil ich durch den hohen Arbeitsaufwand für die Seite andere, lukrative, Möglichkeiten aufgeben musste.

Im Juli 2021, nach etwa 15 Monaten, hörte die Spendenbereitschaft relativ plötzlich auf. Ich dachte zuerst, es liegt an den Ferien, aber danach ging es auch nicht weiter. Die Opportunitätskosten verschlingen seitdem wieder meine Rücklagen, der Arbeitsaufwand ist weiterhin hoch.

Nicht weiterzumachen wäre sehr schade, denn ich mache das wirklich sehr gern. Da ich selbst recherchiere und schreibe ist das eine sehr zeitfüllende tägliche Arbeit. Aber anders kann und will ich nicht arbeiten, so habe ich das einmal gelernt.

Wer die Wahrheit spricht, den sperrt PayPal. Das war allerdings erst im Januar 2022. Begründung: Wir mögen Ihre Beiträge nicht. 😀 Ich musste an dieser Stelle tatsächlich lachen, als ich das las. Es ging also nicht um einen Verstoß, sondern um die Fakten und eventuell auch um die Meinung, die ich gelegentlich dazu schreibe. Für die Fakten kann ich nichts und natürlich ist die Pressefreiheit noch einmal ganz besonders geschützt. Ich werde mich selbstverständlich dem PayPal-Meinungsdiktat nicht beugen.

Ich habe PayPal danach nie kontaktiert, denn mein Vertrauen in diese Institution ist hinüber und das reicht für einen Schlussstrich auch bei mir. Meine PayPal-Abonnenten haben in der Mehrzahl dann leider keine andere Option wahrgenommen, mich weiter zu unterstützen.

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

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Larry Fink von BlackRock: Die russische Invasion in die Ukraine hat die Globalisierung beendet

Die simultane Übersetzung von Putins Rede zur Auswertung des Referendums ist ausgezeichnet. ↓

Weitere Beiträge zu Putin (hier).

Weitere Beiträge zur Selenski (hier).

 

 





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Von Veritatis

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