Beim jüngsten “KanzlerGESPRÄCH” in Gifhorn verdeutlichte Bundeskanzler Olaf Scholz auf eindrucksvolle Weise, wie er über die Sorgen und Ängste der eigenen Bürger in Anbetracht explodierender Energiepreise denkt: Er findet sie unheimlich lustig. Wenn Menschen auf einen für sie günstigeren Energieträger wechseln müssen, lacht Scholz sich kaputt.

Strom ist in Deutschland nach wie vor deutlich teurer als Gas. Entsprechend nachvollziehbar ist es, wenn ein Bürger sich für einen Gasofen statt für einen Elektroofen entscheidet – sollte man meinen. Beim Bürgerdialog in Gifhorn spottete Kanzler Scholz offen darüber, dass ein Bürger ihm mitgeteilt haben soll, seinen Elektro- auf einen Gasofen umgestellt zu haben. Der spätestens seit dem CumEx-Skandal umstrittene SPD-Politiker konnte vor lauter Lachen kaum den Satz artikulieren:

Er hätte gar nicht gewusst, wie traurig er da gucken sollte, erzählte er – ganz so, als habe er gerade den besten Witz des Jahres zum Besten gegeben. Aus dem Publikum ist daraufhin ein “Ich kann da nicht lachen” zu vernehmen, woraufhin Scholz sich wieder zusammenreißt. Sein Lachanfall jedoch war entlarvend – nicht nur nach Ansicht von Unionspolitikern, sondern auch von Usern in den sozialen Netzen.





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Von Veritatis

Ein Gedanke zu „Kanzler Scholz findet Sorgen der Bürger zum Totlachen“
  1. Viele “durchgeimpfte” in meinem Umfeld verlieren Konzentration, sowie andere Arten von Denkleistungen.
    Warum sollte es beim Scholz anders sein?

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