Spätestens nach dieser Wahl sollte man unsere westliche Kultur neu bewerten, falls so viele, inklusive die Politiker innerhalb der westlichen Union — mal wieder weggeschaut haben und die Medien lieber über den G20-Gipfel berichten, bei dem Herr Biden nicht mit Saudiarabien sprechen möchte, als einmal genau hinzuschauen.

 

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Onkel Sam, der Europa fest im Griff hat — außer die Russen, die bis zum Ural ja auch europäisch sind — hat offenbar Mühe, seine Stellung zu halten.  Nur soll das niemand merken. Aber immerhin „erlaubt er“, dass das eine oder andere Land den Brennstoff — wegen der Sanktionen — jetzt nicht mehr direkt aus Russland bezieht, sondern über viele Ecken und viel teurer.

Er erlaubt. In früheren Zeiten gewährte man. Wenn Medien das so schreiben, und das tun sie, dann machen sie quasi einen Kotau vor einem, der über andere herrscht. Muss man das nicht so verstehen, wenn man erst die Erlaubnis einholen muss?

Die Vereinigten Staaten sind schwer angeschlagen, etliche nicht-europäische Länder wollen bereits aus dem Dollar aussteigen und die Unternehmen, die ihre Zelte gerade in den USA aufschlagen wollen, weil bei uns die Preise zu hoch sind, werden sehen, dass das wahrscheinlich keine gute Idee war. Die amerikanische Politik könnte kaum noch unsicherer sein als heute.

Man sieht es an der Midtermwahl, bei der alle, auch viele linke Medien, einen roten Tsunami erwartet hatten. Auch für den Senat. Und heute haben die Demokraten diese wichtige Kammer gewonnen.

Hier die Einschätzung von CNN vom 2. November 2022:

CNN Umfrage 2.11.22

Danach würden die Republikaner den Senat mit 54 zu 46 Stimmen gewinnen. Doch der erwartete Tsunami blieb angeblich aus, obwohl alles darauf hindeutete und — wie man sieht — sogar CNN und andere linke Medien den Republikanern einen hohen Gewinn in beiden Kammern und damit die Übernahme des Kongresses vorhergesagt haben.

Genau deshalb, weil das Ergebnis so sehr von den Vorhersagen abweicht, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, einmal genauer hinzuschauen.

Hier noch einmal in Prozent, wie die potenziellen Wähler beider Parteien das Ergebnis der Zwischenwahlen vor der Wahl eingeschätzt haben:

Und hier sehen Sie das Ergebnis der Senats-Wahl, mit der Auszählung bis zum heutigen Tag, dem 13. November 2022:

Midterm Haus an Demokraten

Die rote 49 der Republikaner hat sich seit gestern nicht mehr bewegt. Stattdessen klettern die Demokraten, die weit zurücklagen, auf einmal auf gleiche Höhe mit den Republikanern. Mit 50 Prozent haben die Demokraten dann heute die Mehrheit im Senat erreicht — wie Biden übrigens im Vorfeld schon wieder ausgeplaudert hatte — da Kamala Harris bei einer Pattsituation das Zünglein an der Waage sein dürfte. Die Republikaner benötigen für die Mehrheit einen Punkt mehr, also 51.

Vorhergesagt war, dass die Republikaner mit 54 bis 56 Sitzen den Senat gewinnen würden, bei einer Gesamtzahl von 100 Sitzen.

Während die Demokraten noch weit hinter den Republikanern lagen, stagnierten deren Werte bei 49 Sitzen, während die zurückliegenden  Demokraten stetig nach oben kletterten. Dasselbe Schema erlebte man bei der Wahl der Repräsentanten, also des Hauses im Kongress.

Hier gab es keine Bewegung mehr bei den Zahlen, seitdem es 211 zu 194 für die Republikaner stand. Inzwischen haben die Demokraten 10 Sitze hinzugewonnen, die Republikaner keinen mehr. Es steht also 204 zu 211. Jeder Statistiker wird sich auch hier zumindest wundern.

Hier stimmt so offensichtlich etwas nicht, dass der ehemalige Geheimdienstmann Jack Posobiec bemerkte, dass man offenbar die Republikanischen Wähler in einen Massenprotest treiben wolle.

Jack Posobiec:

„Die DC Uniparty nutzt das Machtvakuum, das durch die Verschiebung der Abstimmung entstanden ist, um einen MAGA-Bürgerkrieg anzuzetteln. Fallen Sie nicht auf das Gaslighting und die psychologischen Demoralisierungsmaßnahmen herein.“

Wäre das dann eine günstige Möglichkeit, die Waffengesetze zu verschärfen und die Waffenbesitzer — es sind ja nicht nur Republikaner — gewissermaßen durch das Militär zu entwaffnen? Damit hätte man dann die Kontrolle über eine Bevölkerung, die sich nicht mehr wehren kann und könnte auch an der Gesetzgebung noch ein wenig die Schraube drehen.

Das Ergebnis der bisherigen Wahl widerspricht den Umfragen der letzten Tage in fast allen Punkten. Auch die Wahl des Repräsentantenhauses verläuft anders, als erwartet.

Midterm Haus am 13.11.22

Bei den Republikanern stagniert es, bei den Demokraten geht es flott weiter.

Einige Senatoren und auch Repräsentanten haben bereits ihren sicher geglaubten Platz verloren, darunter auch Namen, die man kennt.

In Pennsylvania wurde Dr. Oz nicht Senator und Doug Mastriano nicht Gouverneur.  Blake Masters verlor in Arizona. Die Wahl der sehr beliebten Kari Lake zieht sich dahin, obwohl sie bereits am Dienstag eine große Siegesparty gegeben hat, weil sie sicher war, zu gewinnen. Jetzt sieht es auf einmal ganz anders aus.

Und hier haben wir die Senatswahl in Georgia:

Georgia Herschel Walker Midterm

Dort bekam der demokratische Kandidat mehr als 100.000 Stimmen auf einmal, der Republikaner, Herschel Walker, schaute in die Röhre, denn plötzlich war der andere weit über ihm. So etwas ist statistisch nicht möglich. Der immer wieder optimistische Unternehmer Mike Lindell glaubt: „Nun haben wir sie erwischt!“ Aber die Demokraten werden, wie immer, schon eine Ausrede dafür haben.

Normalerweise passieren solche Sprünge in der Nacht und der benachteiligte Kandidat wacht morgens auf und sieht, dass er am Verlieren ist, obwohl es abends noch so gut ausgesehen hat. Das sind ganz einfache Unwahrscheinlichkeiten, die jeder mit einer normalen Intelligenz versteht.

Dass das dann auch noch so offensichtlich dokumentiert wird, sieht man erst seit Donald Trump.

Es geht noch weiter:

Texas: Ein MAGA-Kandidat für den Kongress hat in 24 Minuten 34.000 Stimmen verloren. Berichte über solche Vorfälle soll es im ganzen Land geben.

Diane Sare beklagt hier den Verlust von über 25.000 Wählerstimmen — über Nacht. ↓

Einen Tag später schreibt sie, dass ein Wahlbezirk 6000 Stimmen für sie ausgezählt hatte. Über Nacht wären es nur noch 200 gewesen. ↓

Kari Lakes demokratische Mitbewerberin, Katie Hobbs, wurde im Tabulatorraum fotografiert, wo sie als Außenministerin ihre eigene Wahl beobachtet.

Dort werden die Wahlzettel gezählt. Einen persönlichen Konflikt sieht dort offenbar niemand, außer die Republikaner, aber die konnten sich nicht durchsetzen.

Bei 30% der Wahllokale in Arizona sollen nicht alle Wahlzettel gezählt worden sein, weil die Tabulatoren nicht funktionierten.

Er hätte in seinem Wahlbereich gesehen, dass  diese Wahlzettel nicht gezählt wurden, berichtet ein Whistleblower, der als Wahlhelfer dabei war, dem Gateway Pundit.

BREAKING: Elections Clerk Says Uncounted Maricopa County Ballots From “Slot 3” Mixed In The SAME BAG As ALREADY COUNTED Ballots (VIDEO)

Aber auch die Tabulatoren in Texas sollen nicht alle arbeiten.

Es ist mal wieder kompliziert.

Kari Lake, die bereits als die nächste Präsidentschaftskandidatin gehandelt wird, wie sogar der Sender N-TV vermutet, der sie zur Person der Woche wählte, hat ebenfalls Probleme bekommen, mit denen sie nicht gerechnet hat. Sie dachte, dass am Schluss nur die Wahlstimmen derer ausgezählt werden, die am Wahltag wählen gegangen sind, also republikanische. Aber dann stellte sich heraus, dass wieder einmal kistenweise von irgendwoher weitere Wahlzettel — gerne auch vier Tage nach der Wahl — eintreffen, die auch noch gezählt werden. Solche Lieferungen sind dann normalerweise recht linkslastig.

Hier wird es angekündigt:

Der Kommentar unter diesem Video lautet:

„Ich werde meine Vorhersage für Kari Lake ändern müssen. Bill Gates sagt uns, dass der Löwenanteil der verbleibenden Arizona-Stimmzettel verspätet zurückgegebene Briefwahlstimmen sind.

Das bedeutet, dass die meisten Wahlzettel vom Wahltag bereits ausgezählt wurden. Wenn das der Fall ist und Kari im Rückstand liegt, woher soll dann der große Stimmenschwung in Richtung Republikaner kommen?

Ich glaube nichts davon, aber ich stütze mich auf das, was Bill Gates uns sagt, was sie tun. Und es sieht so aus, als ob sie wirklich einen großen Raubzug machen wollen.“

Fragen, die man sich in den USA stellt:

Wo ist die GOP-Führung, während die Demokraten langsam den Kongress stehlen?  Wo ist McCarthy?  Wo ist Ronna? Warum hören wir nicht, dass die GOP-Führung sich für die Kandidaten einsetzt, die noch im Rennen sind?

Ich weiß nicht, wie die Wahl des Repräsentantenhauses ausgehen wird.

Aber, logisch betrachtet und wenn es tatsächlich hier einen Regisseur geben sollte, der möchte, dass die Demokraten gewinnen, dann würde ich es so machen, dass ich das Haus offiziell nicht gewinne. Das aber sehr knapp, mit vielleicht 5 Punkten dazwischen. Denn vorher hätte ich mir einige RINOs an Land gezogen — es gibt immer noch recht viele im Haus — bei denen ich sicher sein könnte, dass sie mit den Demokraten zusammen abstimmen. Und schon ist — trotz demokratischer Minderheit — dann doch eine Mehrheit geschaffen worden.

Denn dann könnte man sagen:

„Wenn wir es gewollt hätten, dann hätten wir doch auch das Haus nehmen können. Aber so etwas machen wir nicht!“

Meine Einschätzung beruht lediglich auf taktischen, logischen Überlegungen.

Ob es so ist und wie es ausgeht, werden wir eventuell erst in den nächsten Wochen erfahren, da einige Republikaner bereits angekündigt haben, die Gerichte entscheiden zu lassen.

Da die Gerichte sich bereits aus der Wahl 2020 herausgehalten haben, kann man ihnen dabei nur wünschen, dass diesmal die Klagen angenommen werden und das Gericht dann nach Durchsicht der Beweislage entscheiden wird.

Mit diesen Ergebnissen kann nun jeder für sich weiter recherchieren und sich selbst ein Bild machen.

Meine eigene Einschätzung zur Lage ist, dass ich das Gefühl habe, dass diese so offensichtlichen Ungereimtheiten den Großteil der Menschen nicht erreichen werden. Deshalb nicht, weil die meisten Menschen Mitläufer sind. Sie gehen mit der Masse, weil sie sich dort am sichersten fühlen oder auch, weil sie glauben, was dort postuliert wird. Diese Menschen kann man nicht erreichen. Das ist auch psychologisch nachweisbar. Hinzu kommt, dass wir diesen Trend die letzten Jahre selbst beobachten konnten.

Erst dann, wenn die Medien es so schreiben, dass jeder es versteht, wenn sie aufhören, zu framen und nicht einfach die wichtigen Details weglassen, werden diese Leute aufwachen.

Sehr deutlich habe ich das 2018 festgestellt, als Alex Jones sich gegen Trump gewandt hatte, als er glaubte, Trump habe einen Krieg mit Syrien begonnen. Auf einmal waren seine Follower auch Anti-Trumper. Irgendwann ruderte Jones wieder zurück und mit ihm seine Follower.

Die Macht der Medien ist ungebrochen.

Deshalb wird es letztendlich an ihnen liegen, ob die 70 oder 80 % der Menschen, die man mit einer alternativen, eigenen Meinung, die abweicht vom offiziellen Narrativ, nicht erreichen kann, eines Tages dazugehören werden.

Aufgrund ihrer Reichweite sind Medien die Meinungsmacher. Sie haben als vierte Macht im Staat eine Aufgabe zu erfüllen und die liegt nicht darin, die jeweilige Regierung zu pampern, sondern ihr auf die Finger zu schauen und sie gegebenenfalls zu kritisieren.

Übrigens hat Trump großartige Arbeit geleistet.

Über Monate hinweg hat er jeweils kurz vor den Vorwahlen für einen Kandidaten aus den republikanischen Reihen eine Wahlveranstaltung gegeben. Die Demokraten blieben diesmal im Keller, man sah dergleichen auch nicht annähernd von ihrer Seite. Sie „wussten“ allerdings im Voraus, dass sie den Senat bekommen würden.

Von 235 Kandidaten, die Trump unterstützte, haben 219 gewonnen und nur 16 verloren. Von diesen 16 werden einige klagen, weil ihnen der Verlauf der Wahl suspekt war.

Glauben Sie also nicht, wenn die Presse von einem Versagen bei Trump schreibt. Das ist Unsinn. Es war ein riesengroßer Erfolg, und ob dahinter tatsächlich ein roter Tsunami wütete, das wird man diesmal hoffentlich aufdecken.

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Seit einiger Zeit finden wir uns abends um 21:30 Uhr und/oder morgens um 8:00 Uhr zusammen, um gemeinsam die Basis für einen weltweiten, dauerhaften Frieden zu schaffen. Wer sich angesprochen fühlt, mag mit uns einige Minuten lang um eine friedliche, gerechte neue Zeit meditieren oder beten, bitten, sich vorstellen, den Frieden fühlen – so, wie es für Sie am besten passt. Wir haben uns hier den Initiatoren und Lesern des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“angeschlossen und freuen uns, wenn auch Sie mitmachen!

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

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Von Veritatis

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