Caracas und Teheran nähern sich weiter an. Zuletzt haben die beiden Länder, gegen die zahlreiche westliche Sanktionen in Kraft sind, wichtige Abkommen unterzeichnet. Hiermit wollen Iran und Venezuela den Austausch in den Bereichen Technik und Wissenschaft anregen.

Am 15. November hat das venezolanische Außenministerium die Unterzeichnung mehrerer Abkommen mit Iran bekannt gegeben. Hochrangige Vertreter aus beiden Ländern schlossen in Teheran sechs Memoranden in verschiedenen strategischen Bereichen der Wissenschaft und Technologie. Laut einer Presseerklärung des Ministeriums in Caracas hätten die Abkommen das Ziel, diverse wissenschaftliche, technologische und innovative Projekte anzuregen sowie den bilateralen Transfer von Wissen und den technischen Austausch zu stärken.

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Unter den Bereichen der strategischen Zusammenarbeit sind Biotechnologien, Nanotechnologien, Petrochemie, Robotik, Dosimetrie, Radiologie, Datenanalyse, Glasfaser sowie Entwicklung wissenschaftlich-technischer Systeme und Ausbildung von Fachkräften aufgelistet. Außerdem wurden gegenseitige Besuche von Fachleuten beschlossen.

Gabriela Jiménez-Ramírez, Vizepräsidentin der venezolanischen Regierung in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Bildung und Gesundheit, hob hervor, dass die Memoranden unter anderem den Transfer jener Technologien vorsähen, die ermöglichten, Impfstoffe gegen verschiedene Krankheiten herzustellen und junge Venezolaner im Bereich Biotechnologie zu schulen.

Die hochrangige Amtsträgerin teilte auch mit, dass man die Arbeiten wiederaufgenommen habe, um das sogenannte Haus der Technischen Innovation Irans in Venezuela zu eröffnen. Das Projekt solle durch Diversifizierung dazu beitragen, die Wirtschaft des südamerikanischen Landes anzukurbeln.

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Von Veritatis

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