Interaktive Internetseite gegen den Bevölkerungsaustausch
www.bevölkerungsaustausch.at

Die „Freiheitliche Jugend“ (FJ) macht mit einer neuen interaktiven Internetseite auf den Bevölkerungsaustausch aufmerksam. (Video am Ende des Artikels)

Ein Beitrag von Joachim Wiessner und Michael Scharfmüller

Dass es um den Bestand der autochthonen Österreicher nicht gut steht, ist jedem Patrioten bekannt. Die Seite www.bevölkerungsaustausch.at  bietet jedoch nicht nur Zahlen, die das Gefühl zur Minderheit in der eigenen Heimat zu werden, untermauern, sondern visualisiert die Überfremdung auch mit interaktiven Grafiken. Dabei kann jeder Nutzer auch austesten wie sich einzelne Maßnahmen gegen den Bevölkerungsaustausch auf die Zukunft auswirken. Über diese Funktion ist auf der Seite zu lesen:


„Gleichzeitig zeigen wir, über frei veränderbare Parameter in unserer Berechnung, wie eine andere Politik diese Zukunft verändern würde und dass der Bevölkerungsaustausch nicht unser Schicksal sein muss. Eine Kehrwende in der Migrationspolitik, Förderung einheimischer Familien und eine konsequente Politik der Leitkultur und Remigration würden die demografische Entwicklung in unserem Land grundlegend verändern.“

Ziel von www.bevölkerungsaustausch.at sei auf die „Ersetzungsmigration“, die „seit Jahren offizielle Bevölkerungspolitik in den meisten europäischen Ländern“ aufmerksam zu machen. Die „demografischen Konsequenzen“ würden nämlich „verschwiegen oder vertuscht“, so die Freiheitliche Jugend.

Klare Positionen, keine Distanzierung

Die etablierten Medien reagierten auf die Präsentation der Bevölkerungsaustausch-Seite erbost aber zurückhaltend. Dort wurde nur gegen den Begriff „Bevölkerungsaustausch“ gewettert, der ein „Kampfbegriff der Neuen Rechten“ sei. Dass die etablierte Presse ob der neuen Seite nicht lauter aufheulte, zeigt, dass die Darstellung des Bevölkerungsaustauschs der Realität entspricht. So bleibt selbst dem „Standard“ nichts anderes übrig als festzustellen:

„Die FPÖ verschärfte in den letzten Wochen zunehmend ihren Kurs zum Thema Zuwanderung.“

Was hier sicherlich negativ gemeint ist, kann sich die FPÖ als Verdienst anrechnen. Zudem ist es erfreulich, dass die „Freiheitliche Jugend“ Teilen der Mutterpartei zeigt, wie man professionelle Projekte mit klarer Positionierung umsetzt.

Klarer Weg macht sich bezahlt: FPÖ auf Platz 1

Hervorzustreichen ist auch, dass die FPÖ unter Parteichef Herbert Kickl und Generalsekretär Michael Schnedlitz professionalisiert wurde und vor dem üblichen Gebell der politischen Gegner nicht mehr einknickt. Auch das ist sicher ein Grund dafür, dass die FPÖ bei immer mehr Umfragen klar auf den ersten Platz liegt.

Klare Worte auch von Haimbuchner

Einer der ersten, der innerhalb der FPÖ den Bevölkerungsaustausch kritisiert und auch als solchen bezeichnet hat, war übrigens FPÖ-Oberösterreich-Chef Manfred Haimbuchner. Bereits 2018 stellte er in Bezug auf deutsche Resettlement- und Relocation-Programme klar:

Das ist in Wahrheit ein geplanter Bevölkerungsaustausch. Frei nach Sarrazin: Die Deutschen schaffen sich wirklich selber ab.“

Hier ein Video von der Pressekonferenz bei der die Seite www.bevölkerungsaustausch.at vorgestellt wurde:

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Von Veritatis

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