Diese Woche haben wir ein trauriges Jubiläum gefeiert. Wobei, feiern ist der falsche Ausdruck. Denn Feiern hat man uns Ungeimpften genau vor einem Jahr via Verordnung untersagt. Während jene, die sich brav zur Genspritze erpressen haben lassen, das öffentliche Leben und Veranstaltungen genießen durften, hat man uns unbeugsame, gesunde Menschen monatelang vollständig vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Alles, was man uns damals gelassen hat, war die Erlaubnis, arbeiten zu gehen. Testpflicht inklusive. Erinnern Sie sich noch an den Lockdown für Ungeimpfte und den 2G-Wahn? Man hat Kinder ab zwölf Jahren in Geschäften schikaniert, die eigentlich nur einen Radiergummi kaufen wollten. Man hat Mütter ohne Impfpass aus Schuhgeschäften vertrieben, die für ihre Kinder Winterschuhe kaufen wollten. Restaurants haben ihre gesunden Gäste verjagt, weil diese keinen grünen Pass herzeigen konnten… Erinnern Sie sich noch? Ich erinnere mich genau. Ich werde diese Zeit niemals vergessen. Auch wenn sie aktuell mehr als absurd erscheint.

Der Lockdown für Ungeimpfte und andere Wahnsinnigkeiten

Ich werde Ex-Bundeskanzler Schallenberg nicht vergessen, der den Lockdown für Ungeimpfte verkündet hat. Und ich werde Ex-Gesundheitsminister Mückstein nie vergessen, der die Meinung vertritt, dass die Impfung nicht ins Blut geht und sich ebenfalls vehement für den Lockdown für Ungeimpfte und die Impfpflicht ausgesprochen hat. Auch nicht zu vergessen: Ex-Gesundheitsminister Angstschober, der sich stets auf „die nächsten zwei Wochen, die entscheidend sein werden“ berufen hat und das Desaster mit selbstgemalten Diagrammen rechtfertigen wollte.

Ex-Bundeskanzler Kurz, dessen spekulativer Kaffeesud-Satz „Jeder wird jemanden kennen, der an Corona verstorben ist“ es einmal durch die Weltpresse geschafft hat. Wir werden Ex-Finanzminister Blümel nicht vergessen, der seine Frau im Zuge einer Hausdurchsuchung mit dem Laptop im Kinderwagen spazieren geschickt hat. Und wir werden Kurz-Freund Schmid nicht vergessen, der auf seinem Firmenhandy eine beeindruckende Sammlung an Beidlbildern gepflegt hat.

Einsicht? Fehlanzeige. Man setzt nach wie vor auf das falsche Pferd.

Auch wenn man uns nun einreden will, dass es Zeit wäre zu verzeihen und zu vergessen… Wir werden niemals vergessen. Und vor dem Verzeihen fehlt immer noch das „Es tut mir leid“ von jenen, die uns kritisch Denkende und Ungeimpfte nun seit mehr als zwei Jahren schikanieren. Aktuell sieht es nicht aus, als würde uns irgendjemand von den Verantwortlichen ernsthaft um Verzeihung bitten. Wir befinden uns eher an jenem Punkt, an dem wir Kritiker, kritische Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte usw… längst bewiesen haben, dass wir immer recht haben.

Wir befinden uns immer noch an jenem Punkt, an dem man die fragwürdige Gen-Impfung weiterhin um jeden Preis unters Volk bringen möchte. Impfschäden werden weiterhin ignoriert. Man setzt weiterhin auf fehlerhafte und giftige Tests, auch wenn längst bekannt ist, dass diese für den Einsatz am gesunden Menschen weder geeignet noch zugelassen sind. Man setzt nach wie vor auf den Gehorsamsfetzen, der nachgewiesenermaßen mehr schädigt als schützt. Man setzt immer noch auf das falsche Pferd. Von Einsicht und Vergebung sind wir also weit entfernt. Auch wenn erste Politiker und Mainstream-Medienvertreter sich bereits merklich um ihre Köpfe fürchten, die – bildlich gesprochen – irgendwann rollen werden.

Vergeben und Vergessen? Erst kommt die Aufarbeitung!

Nein. Den Ball des Verzeihens lassen wir selbst denkenden Menschen uns jetzt noch nicht zuspielen. Der kommt erst zum Schluss. Erst dann, wenn jeder Obrigkeitshörige draufgekommen ist, dass er jemanden kennt, dem er in den letzten drei Jahren unrecht getan hat.
Und ich rede nicht nur von den Politikern, die Fehlentscheidungen getroffen haben. Ich rede von Richtern, die Fehlentscheidungen bestätigt haben. Von Polizisten, die diese Fehlentscheidungen exekutiert haben. Ich rede von Lehrern, die ihre Schüler schikaniert und von Eltern, die ihre Kinder nicht vor dem Wahnsinn beschützt haben.

Ich rede von Zugbegleitern, die ihre Fahrgäste mit Masken gequält haben und das zum Teil immer noch tun. Von Unternehmern, die ihre Kunden im Namen des vorauseilenden Gehorsams aus ihren Geschäften geworfen haben. Von Nachbarn, die ihr Gegenüber denunziert und angezeigt haben. Von Gastronomen, die dem grünen Pass gesunde Gäste geopfert und diese verjagt haben. Ich rede von all jenen, die mitgemacht haben. Die Ausrede, dass wir es nicht gewusst hätten, zieht nicht in einer Zeit, in der man alles stets zu jedem Zeitpunkt googeln konnte. Wir alle haben immer gewusst, was schiefläuft. Und wegsehen gilt nicht als Ausrede. Ihr, die ihr mitgemacht oder weggesehen habt, wollt Vergebung? Ihr wollt, dass wir vergessen, wie ihr uns behandelt habt? Dann lernt zuerst, uns um Verzeihung zu bitten.

Wir alle wurden in den vergangenen drei Jahren Zeugen davon, wie leicht es ist, Menschenmassen zu manipulieren und haben „die Welle“ live miterlebt. Wir alle haben uns unseren Platz in diesem Spektakel gesucht. Die einen haben weggesehen, während die anderen aktiv und begeistert mitgemacht haben. Und wir anderen haben euch seit Beginn dieser dunklen Zeit gewarnt. Jetzt ist nicht die Zeit des Vergessens. Jetzt ist die Zeit der Aufarbeitung. Und erst, wenn die letzten Maßnahmen gefallen sind. Der letzte Mensch aufhört mitzumachen. Erst wenn der letzte Impfschaden aufgearbeitet und der letzte Verbrecher dieser Zeit vor Gericht für seine Taten zur Verantwortung gezogen wurde. Erst wenn ihr euer Handeln bereut und zur Einsicht gekommen seid. Erst dann dürft ihr uns um Vergebung bitten.



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Von Veritatis

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