Jedes Jahr um Mitternacht begrüßen die Menschen zu Silvester das neue Jahr mit ausgelassenen Feiern.

Viel Krach in der Silvesternacht

Mit Silvesterraketen, Krachern und Böllern wird das neue Jahr lautstark begrüßt. Seit alters her. Schon unsere Vorfahren haben die Zeit zwischen der Wintersonnenwende und dem Tag, wenn die Tage tatsächlich wieder länger werden, die Raunächte, mit viel Brauchtum begleitet. So soll sich in den Raunächten die Geisterwelt öffnen. Dämonen, Seelen der Verstorbenen sowie Geister galoppieren als sogenannte „Wilde Jagd“ mit viel Lärm durch die Nacht.

Keine Wäsche waschen

In vielen österreichischen Gegenden verzichtet man daher bis heute auf das Wäschewaschen während der Raunächte bzw. das Aufhängen der frischen Wäsche. Die Wilde Jagd würde sich sonst darin verfangen. Die wilden Reiter, so der alte Mythos, nehmen weiße Wäsche wie Leintücher oder Bettlaken mit und verwenden sie im Folgejahr als Leichentuch für ein Familienmitglied.

Bleigießen

Das neue Jahr soll vor allem auch Glück und Gesundheit bringen! Die Silvesterzeit eignet sich daher auch besonders gut zum Wahrsagen. Daher stammt wahrscheinlich auch die Tradition des Bleigießens, um das Schicksal für das kommende Jahr vorherzusagen und dem Glück auf die Sprünge zu helfen.

Dass das neue Jahr Ihnen, sehr geehrte Leserinnen und Leser, Glück und Gesundheit bringt, wünscht Ihnen die unzensuriert-Redaktion!



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Von Veritatis

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