Positive Zukunftsvisionen, die uns zu edler Tat begeistern 
Gemälde: fp; Bild Michael Scharfmüller und Bildkomposition: Info-DIREKT

Die Grundeinstellung vieler widerständiger Menschen kann man wohl am besten mit einem abgewandelten Zitat aus Goethes Faust zusammenfassen:

„Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets verneint und doch das Gute schafft!“

Vorwort zum aktuellen Info-DIREKT Printmagazin (Ausgabe 46) von Michael Scharfmüller

Wir Widerständler und Meinungsabweicher hatten mit allem, was wir die letzten Jahrzehnte kritisiert haben, Recht. Egal ob das die EU, den Euro, die Migration, die kriegerische US-Politik samt NATO-Anhang, die Globalisierung, das Finanzsystem, den Genderwahnsinn, die Klimahysterie, den Corona-Wahnsinn oder eine der zahlreichen anderen Fehlentwicklungen betrifft, wir lagen immer richtig!

Vom Rechthaben können wir unserem Volk jedoch keine sichere Zukunft kaufen. Obwohl wir tatsächlich immer alles besser wissen, werden wir nach wie vor von gemeinen Clowns regiert, die nicht nur korrupt, sondern auch dämlich sind. Diese Dekadenz unserer Eliten aufzuzeigen, ist sicherlich notwendig. Kritik alleine bringt uns allerdings nicht weiter.

DDR-Endzeit nicht ganz vergleichbar

Kritik alleine brachte auch die angeschlagene DDR nicht zu Fall. Mit Kritik wissen totalitäre Regime umzugehen. Worauf die DDR-Führung jedoch keine passende Antwort fand, war die damals für viele  DDR-Bürger verlockende westliche Lebensart. Während die DDR im kalten Grau versank, schien über der Mauer in Westdeutschland der Frühling zu blühen. Dieser Frühlingstraum in allen Bereichen des Lebens setzte jene Kräfte frei, denen Stasi und Co. nicht mehr gewachsen waren.

Was wir daraus lernen können? Auch wir müssen darüber nachdenken und diskutieren, wie unsere Weltanschauung im 21. Jahrhundert gelebt werden kann. 

Positive Zukunftvisionen als impressionistisches Gemälde erträumen

So wie wir mit unserer Kritik Recht haben, haben wir auch mit unserem Gegenmodell zum „Great Reset“ Recht, das Familie, Volk und Heimat in den Mittelpunkt stellt. Jetzt gilt es, ein Bild unserer Zukunftsvision zu malen. Zu detailgetreu muss die Darstellung dabei gar nicht sein. Es geht nämlich nicht darum, einen technischen Plan zu erstellen, sondern darum, ein großes impressionistisches Gemälde zu erträumen, das uns für die kommenden Aufgaben eint und motiviert. Also lassen Sie uns die finsteren Wintermonate dazu nutzen, um vom Frühling zu träumen. Es gibt nämlich nur Hoffnung, wenn wir sie haben!

Frühlingstraum aus Franz Schuberts Winterreise:

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Von Veritatis

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