Einem Bericht der Bild zufolge soll ein Pharma-Lobbyist eine Impfstoff-Kritik bei „Twitter“ unterdrückt haben. Es wäre ein weiterer Skandal in der Enthüllungs-Serie von Elon Musk.

Digitale Auslöschung unliebsamer Informationen

Elon Musk (51), der als neuer Eigentümer des Kurznachrichtendienstes „Twitter“ so gar nicht in das Schema der von den USA dominierten Kommunikations-Aktivitäten passt und daher von vielen Medien bei jeder Gelegenheit angepatzt und verunglimpft wird, hat mit seiner Enthüllungsserie „Twitter Files“ schon für großes Aufsehen gesorgt. Es kam zutage, dass Politik, Großindustrie und soziale Medien digitale Auslöschung unliebsamer Informationen betreiben. Und zwar jeden Tag.

Absatz des Corona-Impfstoffes in Gefahr

Bild veröffentlichte nun den nächsten Skandal in dieser Enthüllungsserie und zitierte den US-Journalisten Alex Brenson, der behauptete, ein Manager des US-Pharmakonzerns Pfizer habe ein „Twitter“-Posting unterdrücken lassen – in der Annahme, dass es sonst den Absatz des Corona-Impfstoffs gefährden würde.

Infektion besserer Schutz als Impfung

Den Beitrag bei „Twitter“ hatte ein gewisser Brett Giroir (62) verfasst. Er war bei der US-Pharma-Aufsicht tätig und schrieb, dass die natürliche Immunität nach einer überstandenen Corona-Infektion wohl besser vor einem schweren Corona-Verlauf schütze als eine Corona-Impfung. Zudem kritisierte Giroir die Diskriminierung von Menschen, die eine Infektion überstanden hätten und sich nicht impfen lassen wollten.

„Tweet“ von „Twitter“ gesperrt

„Twitter“ soll nach Intervention eines Pharma-Lobbyisten den „Tweet“ von Giroir gesperrt haben. Dieser hätte danach weder gelikt, noch geteilt werden können, außerdem wäre er mit einem Warnhinweis von „Twitter“ versehen worden, der die Wortmeldung als „irreführend“ bezeichnet hätte.



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Von Veritatis

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