Drei Gründe für den eskalierenden Linksextremismus!
Symbolbild: Filmkunstkollektiv – https://www.filmkunstkollektiv.de/

Drohungen, Sachbeschädigungen und körperliche Angriffe auf Andersdenkende durch Linksextremisten der Antifa nehmen nicht nur zu, sie werden auch immer brutaler – wie gestern bspw. eine Pressekonferenz der FPÖ zeigte. Doch woher kommt diese skrupellose Gewaltbereitschaft der Antifa? Hier drei Gründe dafür: 

Ein Gastkommentar von Michael Mayr

Erstens: Heiliger Zweck

Durch jahrzehntelange Propaganda gelang es in Teilen der Öffentlichkeit alles was als „rechts“ eingestuft wird mit dem absoluten Bösen gleichzusetzen. Dadurch wird der „Kampf gegen rechts“ nicht nur moralisch gerechtfertigt, sondern auch zur ethischen Pflicht eines jeden Bürgers. Der Zweck heiligt hier alle Mittel (einschließlich Gewalt). Schließlich gehe es darum, die Welt vor den bösen Rechten zu befreien, die ein gerechtes Leben verhindern. Klare Distanzierungen von massiven Gewaltausschreitungen sucht man auf linker Seite vergebens.

Unterstützt wird diese Ansicht von etablierten Medien und Politikern, die Gewalttaten verharmlosen und legitimieren oder gleich gänzlich verschweigen. Erschwerend kommt hinzu, dass auch Richter Straftaten, die im „Kampf gegen rechts“ verübt wurden, mit äußerst milden Urteilen „belohnen“.

Zweitens: Aktive Brandmauer

Dass Linksextremisten von Ermittlungsbehörden und Gerichten wenig zu befürchten haben, ist nicht verwunderlich. Völlig zu Recht gilt die Antifa nämlich als Stiefeltruppe des Systems. Überall dort, wo mediale Hetze, Verfassungsschutz und Gerichte im Kampf gegen rechts nicht ihre gewünschte Wirkung erzielen, kommt die Antifa zum Einsatz. Die steigende Gewalt gegen Patrioten könnte also ein Versuch sein, den Erfolgslauf patriotischer Parteien und Bewegungen zu stoppen.

Diese Taktik ist auch erfolgreich, denn die meisten Menschen werden es sich mehr als nur einmal überlegen, ob sie eine Veranstaltung besuchen, bei der sie selbst oder bspw. ihr Auto beschädigt werden könnte. Das gilt erst recht für all jene, die überlegen selbst politisch aktiv zu werden und deswegen damit rechnen müssen, dass nicht nur sie selbst angegriffen sondern auch die eigene Familie bedroht wird.

Drittens: Macht & Geld

Jeder, der sich im linken Universum bewegt, hat Angst davor, dass die fetten Jahre vorbei sein könnten, sobald es eine patriotische Regierung gibt. Und in der Tat wäre es eine der vielen Aufgaben einer rechten Regierung linke Fördersümpfe trocken zu legen. Es bleibt zu hoffen, dass das Bangen von angeblichen „Kulturschaffenden“, „Wissenschaftlern“, „Sozialarbeitern“ etc. nicht unbegründet bleibt. Dann müssen Linke für ihren selbstgerechten „Lifestyle“ selbst aufkommen.

Als Bedrohung dürfte eine patriotische Regierung auch von den Bossen globaler Konzerne und einigen Staaten wahrgenommen werden, die sich von einem Volkskanzler in Österreich und einer starken AfD in Deutschland ihre Suppe nicht versalzen lassen wollen.

Fazit: Linksextremismus wird zunehmen 

Aus diesen Gründen muss davon ausgegangen werden, dass die Gefahr, die von Linksextremisten auf Andersdenkende ausgeht, weiter zunehmen wird. Es ist daher wichtig und richtig, dass die FPÖ eine Offensive gegen Linksextremismus gestartet hat. Gestern fand dazu bereits die dritte Pressekonferenz statt. Zahlreiche parlamentarische Anfragen dazu sollen bereits in Vorbereitung sein. Mehr dazu in dieser sehenswerten Pressekonferenz von FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und FPÖ-Justizsprecher Harald Stefan:

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Von Veritatis

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