Die meisten vermeintlichen Journalisten kann man ganz einfach steuern.

Man sagt “Trump”, und sie bekommen einen Beißreflex, flexen ihre Stifte und schreiben um sich, wie in räudiger Köter. Heraus kommt widerliche Desinformation, wie die folgende, die wir direkt von der Seite der ARD-Tagesschau importiert haben:

Stand: 03.04.2024 09:21 Uhr

Ex-US-Präsident Trump eskaliert rhetorisch weiter: Bei einer Veranstaltung in Michigan bezeichnete er Migranten als “Tiere”. Er warnte zudem vor Gewalt und Chaos, sollte er die Wahlen im November nicht gewinnen.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat erneut einen Wahlkampfauftritt genutzt, um gegen Migranten zu hetzen – und den Ton dabei weiter verschärft. Trump behauptete, durch die laxe Migrationspolitik von Präsident Joe Biden seien die USA mit einer “Invasion” von Verbrechern aus anderen Ländern konfrontiert, die aus Gefängnissen und “Irrenhäusern” kämen und in den USA unschuldige Menschen überfielen und töteten.

“Die Demokraten sagen: ‘Bitte nennen Sie sie nicht Tiere, sie sind Menschen’. Ich sage: ‘Nein, das sind keine Menschen, das sind keine Menschen, das sind Tiere’”, sagte der Republikaner in Grand Rapids im Bundesstaat Michigan.”

Was ist mit Leuten, wie denen, die sich in der Redaktion der ARD zusammengerottet haben, nicht in Ordnung? Wie sind sie fähig, derartige Schmierenartikel zu schreiben, einem Mann etwas in den Mund zu legen, das er so nicht gesagt hat, ohne jede Art von Selbstachtung zu verlieren? Man kann aus all dem nur den Schluss ziehen, dass sie keinerlei Selbstachtung besitzen, und ihre fehlende Persönlichkeit dadurch zu kompensieren suchen, dass sie ihr Gift und ihre Galle, die sich letztlich als Ergebnis ihrer eigenen Erfolglosigkeit angesammelt haben, über Donald Trump ausschütten, um ihn zu beschmieren, zu diffamieren.

Früher hätten wir geschrieben, dass wir solche Leute verachten. Das reicht nicht mehr. Nach rund 10 Jahren, die diese Leute gegen einen Mann anschreiben, den sie nicht mögen, obschon sie nicht wissen, warum, kann man derartigen Persönlichkeitsstörungen nicht mehr mit Verachtung begegnen. Diese Leute sind  jenseits von Verachtung angesiedelt. Was jenseits von Verachtung angesiedelt ist, wissen wir nicht. Wir diskutieren derzeit unter uns, ob man jenseits von Verachtung noch Menschen antreffen kann …

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Doch zurück zu Donald Trump.

Wir haben den gesamten Auftritt von Donald Trump in Grand Rapids, Michigan, für unsere Leser besorgt, um auf dieser Grundlage die bösartige Desinformation, die der öffentlich-rechtliche Schmierenfunk verbreitet, belegen zu können.

Der Rahmen dieser Veranstaltung besteht aus Mordopfern, jungen Frauen, die von illegalen Migranten erschossen wurden, mit mehreren Schüssen aus einer Pistole oder mit fünf Schüssen aus nächster Nähe aus einem Gewehr, illegalen Migranten, deren Tat Donald Trump mit den Worten einordnet:

“… barbarically murdered by an illegal alien animal. The democrats say, please don’t call them animals, they are humans. I say, no they are not humans, they are animals.”

” grausam von einem illegalen ausländischen Tier ermordet. Die Demokraten sagen, bitte bezeichne sie nicht als Tiere, sie sind Menschen. Ich sage, nein, das sind keine Menschen, das sind Tiere.”

Aus einer Aussage, die Trump mit Bezug auf zwei Mörder macht, die als illegale Migranten in die USA gekommen sind, machen die Schmierfinken der ARD-tagesschau eine Aussage, die auf ALLE Migranten bezogen sein soll. Das ist nicht mehr Fake News, das ist absichtliche üble Nachrede, eigentlich ein Fall für einen Staatsanwalt, insbesondere weil hier absichtlich ein falscher Eindruck erweckt wird, um unkritische Konsumenten gegen einen Menschen, der den Schmierfinken bei der ARD nicht passt, aufzuhetzen – Volksverhetzung, § 130, falls sich Staatsanwälte in ihrem Recht nicht auskennen.

Im Rahmen seiner Rede spricht Trump auch davon, dass über die ungesicherte Südgrenze der USA, Mörder, Terroristen und Irre, die aus Irrenhäusern und Gefängnissen freigesetzt werden, um in die USA zu migrieren, ins Land kommen. Eine Behauptung, die angesichts des Rahmens der Veranstaltung, zwei Frauen von zwei illegalen Migranten ermordet, keinen weiteren Beleg benötigt.

Dessen ungeachtet, echauffiert sich der Schmierfink, der sich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Gebührenzahlern finanziert, auskotzen darf, darüber. Offenkundig gehört er zu denjenigen, die Migranten, egal, ob sie per Rechtsbruch oder über eine ordentliche Einreise in ein Land kommen, alle über einen Kamm schert und heilig spricht, ungeachtet der Realität. Migranten sind für diese Irren grundsätzlich und ausnahmslos gute Menschen, die nur dann zu Straftaten hingerissen werden, wenn die Not sie dazu zwingt, kriminell zu werden, was dann – natürlich – die Schuld der Aufnahmegesellschaft ist, die diese Leute zwar durchfüttert, aber offenkundig nicht üppig genug. Wir haben ein Beispiel für einen solchen Blödsinn. Oliver Huth, der Mann, den sie nun sehen, ist der Landesvorsitzende NRW des Bunds der Kriminalbeamten.

Aber natürlich ist die Welt nicht so einfach, wie sie denen, die in der Redaktion der ARD-tagesschau herumschmieren oder Herrn Huth, den wir hier verewigt haben, vorkommt. Wahrscheinlich benötigen Leute, wie Huth oder ARD-Junk Journalisten eine direkte Erfahrung, eine Konfrontation mit einem ihrer Heiligen, um festzustellen, dass Migranten auch nur eine Auswahl aus dem sind, was Gesellschaften weltweit an Menschen bereitzustellen in der Lage sind, die volle Palette von gesetzestreu bis Berufsverbrecher, um nur ein Merkmal zu wählen, denn wir wollen diese Leute ja nicht überfordern.

Im Gegensatz zu den Irren, die im Westen illegalen Migranten ein Hochamt widmen, um sie auf Kosten von Steuerzahlern heilig zu sprechen, sind sich Leute in den Herkunftsländern der Migranten natürlich der Tatsache bewusst, dass die offene Grenze im Süden der USA die Gelegenheit ist, um einen großen Teil der eigenen Problem-Bürger loszuwerden, Kriminelle aus Gefängnissen auf die Reise zu schicken und Irre aus den Irrenanstalten in die USA zu verfrachten, und dazwischen finden sich dann rund 30.000 junge Männer aus China, alle im wehrfähigen Alter und irgendwie aus dem Land herausgekommen, aus dem man so einfach nicht herauskommt.

Schon die Zahlen illegaler Migration sprechen eine eindeutige Sprache und zeigen, wie sehr die Adminstration von Joe Biden die USA zu einem Sammelbecken für Kriminelle aus aller Herren Länder gemacht hat:

  • Von Oktober 2023 bis Februar 2024 sind bereits 1.131.448 illegale Migranten in die USA über die Grenze zu Mexiko eingereist.
  • Von Oktober 2022 bis September 2023 waren es 2.475.668 illegale Migranten;
  • Von Oktober 2021 bis September 2022 waren es 2.378.944 illegale Migranten;
  • Von Oktober 2020 bis September 2021 waren es 1.734.686 illegale Migraten;

Damit ist im Wesentlichen die Amtszeit von Joe Biden beschrieben.
Die Amtszeit von Donald Trump sieht wie folgt aus:

  • Von Oktober 2019 bis September 2020 sind 458.088 illegale Migranten in die USA eingereist;
  • Von Oktober 2018 bis September 2019 waren es 977.509 illegale Migranten;
  • Von Oktober 2017 bis September 2018 waren es 521.000 illegale Migranten;
  • Von Oktober 2016 bis September 2017 waren es 415.587 illegale Migranten;

Man sieht, dass die Administration von Trump schnell auf die steigenden Migrantionszahlen von 2018/19 reagiert hat. Ganz im Gegenteil zu Joe Biden.

Nur ein Traumtänzer oder ein Irrer wird der Ansicht sein, dass unter illegalen Migranten KEINE Terroristen, KEINE Mörder, KEINE Irren aus entsprechenden Anstalten sind. Tatsächlich weiß niemand, wie viele Migranten sich auf die drei Gruppen verteilen. Die oben genannten Zahlen sind amtliche Zahlen [nachzulesen hier] und beziehen sich auf die illegalen Migranten, die den US-Behörden bekannt geworden sind. Diejenigen, die sich über die ungesicherte Grenze im Süden der USA einschleichen und nicht aufgegriffen werden, fehlen zwangsläufig.

Eigentlich dachten wir nach den Schlammschlachten, die im öffentlich-rechtlichen Schmierenfunk während der Amstzeit von Donald Trump aufgeführt wurden, es gehe nicht mehr tiefer. Wir haben uns getäuscht. Es geht doch noch tiefer, und wir stehen einmal mehr bei der Frage, was nach Verachtung kommt, was jenseits von Verachtung zu finden ist.

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Von Veritatis