Wir reden hier von ideologischem Klassenhass, weil diejenigen, die Angst vor Argumenten haben, weil sie zu dumm sind, zu argumentieren, statt dessen nachplappern müssen, was ihnen andere vorgeben, den Hass, mit dem sie alle anderen verfolgen, die in der Lage sind, zu argumentieren, auf Basis einer inferioren Klassenzugehörigkeit verbreiten.

Sie sind in der Regel dumm, und wissen das.

Sie sind in der Regel gescheiterte Existenzen, ein Blick reicht gewöhnlich, um das zu sehen, und sie wissen das.

Sie sind keine produktiven Mitglieder der Gesellschaft, sie konsumieren nur.

Sie sind in der Regel ohne ein festes Fundament im Leben. Sie haben nichts erreicht, keine Ausbildung absolviert oder eine der Ausbildungen absolviert, mit denen diejenigen in eine Form der Pseudo-Beschäftigung gebracht werden, die man auf dem Arbeitsmarkt nicht braucht, die Mausschubser, die Haken auf Formularen kontrollieren, die Beauftragten für Unsinn aller Art für Gender, für Frauen, für LSBTIQusw., für ideologische Anwendungen jeglicher Art, sofern es gegen rechts geht, schlicht Leute, die keinerlei gesellschaftlichen Nutzen erwirtschaften und die das wissen.

Sie sind von uns schon mehrfach beschrieben worden, am umfassendsten von Dr. habil. Heike Diefenbach in ihren Beiträgen:

Der Klassenkampf, den diese Leute mit ihrem Klassenhass dokumentieren, trennt grob diejenigen, die produktiv sind, von denen, die es nicht sind, diejenigen, die kompetent sind, von denen, die das nicht sind, diejenigen, die auf eigene Leistung verweisen können, von denen, die das nicht können, diejenigen, die auf sich stolz sein können, von denen, die das nicht können, diejenigen, deren Persönlichkeit gefestigt ist, von denen, deren Persönlichkeit gestört ist.

Unnötig darauf hinzuweisen, dass sich Klima-Schwurbler und Pharmafia-Groupies in der Regel unter denen finden, die nicht sind, nicht können, nicht stolz sein können, weil eine Störung ihrer Persönlichkeit kombiniert mit ausgewiesener Unfähigkeit, etwas Sinnvolles zu leisten, sie letztlich hat in dem Bereich stranden lassen, in dem man ohne Ausbildung landen kann: bei Aktivisten, Ideologen, Polit-Darstellern.

Und damit sind wir bei Christian Meyer, der es auf sich genommen hat, einen ziemlich beleidigenden, in jedem Fall diffamatorischen und nach unserer Ansicht die Grenze zu Straftatbeständen von Beleidigung bis übler Nachrede überschreitenden Tweet auf X abzusetzen. Einen Tweet, in dem er einzig seinem Hass Ausdruck verleiht und wilde Behauptungen aus Neid heraus formuliert, Neid darüber, dass es jemand mit Leistung geschafft hat, Status und Prestige zu gewinnen, etwas, das man als Grüner kaufen muss, über Bots zusammenstehlen muss oder von Leuten per Drohung erzwingen muss, sofern Drohungen fruchten.

Hintergrund des Meyerschen Ausbruchs in Gehässigkeit ist eine Einladung, die der Wirtschaftsrat der CDU in Rheinland-Pfalz ausgesprochen hat, an Stefan Homburg, Professor der Ökonomie und Vorsitzender des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz-Universität in Hannover. Jemand, dessen Ausbildung Leute wie Meyer bereits in einen so langen Schatten stellt, dass sie vollständig verschwinden. Jemand, der Leute wie Meyer neidisch machen muss, ob des eigenen Erfolgs.

Aber das ist noch nicht alles.

Stefan Homburg leistet sich eine eigene Meinung, die er mit eigenen Argumenten vertritt, etwas, was Klima-Schwurbler wie Meyer nie leisten könnten, denn dazu fehlt ihnen nicht nur die Ausbildung und das Format, dazu fehlt ihnen vor allem das Wissen. Wissen hat indes Stefan Homburg, und er lernt immer noch dazu, obschon er bereits in dem Alter ist, in dem man emerittiert wird. Und so wurde Homburg zu einem der informiertesten und sachkundigsten Kritiker der Corona-Maßnahmen im Kontext der Pandemie-Inszenierung und hat sich dadurch den Hass und die Wut all der Mitläufer zugezogen, die nachplappern müssen, was man ihnen vorgibt, deren größte Sorge im Leben darin besteht, sie könnten abseits des Mainstream stehen und gezwungen sein, eine eigene Meinung nicht nur vorzugeben, sondern auch zu begründen.

Eigentlich ist es das Salz in der demokratischen Suppe Diskussionen über konträre Themen zu führen. Und konträre Themen kann man nur diskutieren, wenn man das “Konträre” nicht durch einen erfundenen Konsens ausschließt, wenn man diejenigen, die ihre Ansichten argumentieren und vertreten können, an einen Tisch bringt, um auf Basis einer inhaltlichen Auseiandersetzung, die auf ARGUMENTEN basiert, diejenigen Argumente herauszufinden, die am besten belegt sind.

Sie sehen das Problem?
Klima-Schwurbler und faschistoide Mainstream-Schwurbler im Allgemeinen sind nicht in der Lage, ihre Position zu argumentieren, sie plappern doch nur nach, was ihnen vorgegeben, woran sie sich mangels eigener Kompetenz hängen müssen, um Letztere vorzugaukeln, wie sie glauben. Und weil sie dazu nicht in der Lage sind, kann man über die letzten Jahre zunehmend Gehässigkeits-Rituale beobachten, in denen ein Meinungslynchmob über diejenigen herfällt, die ihre Position argumentieren können, um diese gefährlichen Leute aus der eigenen Welt, die in ideologischer Verblödung versinkt, herauszuhalten.

Der Eingangs dargestellte Tweet von Meyer ist Teil dieses Gehässigkeits-Rituals, an dem sich zu beteiligen, eine Art rituelle Reiningung, Säuberung ist, mit der man die eigene Zuverlässigkeit als Mitläufer im Mainstream unter Beweis stellen kann, die eigene Unbedenklichkeit, die darin zum Ausdruck kommt, nicht einmal im Traum auf die Idee zu kommen, eine eigene Idee zu formulieren, einen eigenen, unabhängigen Gedanken zum Ausdruck zu bringen, ihn gar zu argumentieren.

Dass Tweets wie der oben dargestellte keine Ausnahme sind, sondern das Maximum an intellektueller Leistung darstellen, was ein Klima-Schwurbler zu leisten im Stande ist, machen wir nun anhang einer Ansammlung von Worten, die Christian Meyer am 25. Januar 2023 im Niedersächsischen Landtag von sich gegeben hat, deutlich. Eine Wortsammlung, voller Plattituden, Leerformeln und vor allem: Blödsinn, nachgeplappertem Blödsinn aus dem Klima-Kult.

Christian Meyer:

“Vielen Dank. – Frau Präsidentin!

Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Folgen des Klimawandels zeigen sich noch dramatischer und schneller, als von den Forscherinnen und Forschern befürchtet. Erste Kipppunkte könnten bald überschritten sein. Es verbleiben nur noch wenige Jahre, um die notwendige Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 °C zu erreichen.

Manchen Leuten kann man nicht nur erzählen, es sei möglich, eine Erdtemperatur, eine für den ganzen Planeten zu bestimmen, man kann ihnen auch sagen, dass man diese Temperatur, vermutlich an dem Stellrad, das Stefan Rahmstorf in Potsdam zu haben vorgibt, kalibrieren kann, auf genau 1,5 Grad Celsius Zuwachs.
Einfach so.
Auf 1,5 Grad Celsius.
Warum 1,5 Grad Celsius?
Warum  nicht?
Irgend ein Mausschubser in irgend einem Büro, der sich bei der UN von Steuerzahlern aushalten lässt, fand 1,5 Grad Celsius ein gutes Maß. 1, 47 Grad Celsius hat nicht dieselbe Signalwirkung und 1,8 Grad klingt nach Adolf Hitler, für diejenigen, die ihre ganze Identität auf solchen Zahlenbullshit gründen. Also sind es 1,5 Grad geworden, eher ohne Grund und Leute wie Meyer, schwelgen in ihrer Ahnungslosigkeit und machen die 1,5 Grad zu ihrem persönlichen Kriegs-Fetisch, mit dem sie jedem im Gesicht herumwedeln, um zu zeigen, wie intelligent und besorgt sie doch sind.
Indes, was soll man von Leuten halten, die denken, wenn man die deutsche Wirtschaft ruiniert und die Stromversorgung zum va banque Spiel macht, werde dadurch der Planet gerettet, angesichts der kleinen CO2-Rolle, die Deutschland in der Welt spielt?

Ganz dicht sind diese Leute wohl nicht:

Aber damit nicht genug.
Der Zahlenfetisch, den diese Leute anbeten, ist einer der größten Betrüge der Menschheit, denn die Daten, die zu Temperaturen über Zeit vorhanden sind, erlauben alles, nur keine Aussage über die Entwicklung der Temperatur:

Weiter mit Meyer:

“Der Klimawandel ist ganz konkret in Niedersachsen angekommen. Zwei Beispiele aus meiner Heimat: Erstens. Im Mai letzten Jahres tobte ein Tornado durch den kleinen Ort Meinbrexen und zerstörte mehrere Häuser. Auch so etwas kommt durch den Klimawandel.

Zweitens. An Neujahr war der Ort Bevern im Landkreis Holzminden groß in den Schlagzeilen, weil er
den Hitzerekord in Niedersachsen geschafft hatte, 18,1 °C am Neujahrstag. Wir alle haben es erlebt: Wir haben wieder den heißesten Winter seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen.”

Zwei Einzelfälle belegen den Klimawandel. Wenn Einzelfälle den Klimawandel belegen, dann widerlegen Einzelfälle auch den Klimawandel – oder? Tatsächlich ist mehr wissenschaftliches Gewicht hinter Einzelfällen, die umfassende Behauptungen, Allaussagen, wie “Es gibt Klimawandel” widerlegen als hinter Einzelfällen, die ihn bestätigen, denn eine Bestätigung ist immer möglich und hat kaum bis keinen Erkenntnisgewinn zur Folge, vor allem dann nicht, wenn Ideologen am Werk sind, die ein Freak-Event oder einen Ausreißerwert zu einer normalen Erscheinung machen wollen. Indes: gleiches Recht für alle:

Meyer sagt: Es gibt Klimawandel von Menschen gemacht und ein Tornado und ein warmer Tag sind der Beleg.

Wir sagen: Es gibt keinen Klimawandel, der von Menschen verursacht wird, und Schneechaos obschon das Ende von Wintern von Klima-Kultisten erklärt wird und Kälteeinbruch im wärmsten Monat aller Zeiten falsifizieren den Klimawandel-Schmarrn. Sache erledigt, Klappe zu.

Um die geistige Befindlichkeit des Klima-Schwurblers Meyer einschätzen zu können, obschon nach diesem BS nur noch wenig Spielraum vorhanden ist, ist es ganz nützlich, ein Wahlkampfplakat, mit dem der Chef der Niedersächsischen Grünen in den Landtagswahlkampf gezogen ist, zu präsentieren. Dieses hier:

Wie dumm muss man sein, was für ein verquaster Klima-Schwurbler muss man sein, wenn man das Molekül verabschieden will, das Leben auf der Erde erst möglich macht. Entweder die Grünen sind eine Ansammlung von Vollidioten oder eine Zusammenrottung von Menschenfeinden, vielleicht sind das auch alles nur Kinder, die auf dem Niveau von 4jährigen hängen geblieben sind. Wer weiß?

Geben wir dem Klima-Schwurbler aus Niedersachsen die Gelegenheit, zu lernen. Denn angesicht von Leuten, die CO2 verabschieden wollen, ist es vermutlich notwendig, die Grundlagen des Lebens auf diesem Planeten noch einmal zu rekapitulieren.

Wer erinnert sich noch daran:

Die Formel der Photosynthese. Wir Alten hatten das u.a. in unserem Biologiebuch. Was heute in Biologiebüchern zu finden ist, wollen wir uns gar nicht vorstellen.

Wir hatten früher auch dicke Bücher, die Lexikon genannt wurden und mehr oder weniger ausführlich, in einem oder vielen Bänden, je nach der finanziellen Situation von Haushalten, Informationen geliefert haben.
Zum Beispiel der Volksbrockhaus aus dem Jahre 1976:

„Kohlendioxid, CO2, fälschl. Kohlensäure, farb- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungsvorgängen und bei der tier. und menschl. Atmung entsteht; kommt in der Luft vor (0,03-0,04%), strömt aus Vulkanen und ist in allen natürlichen Wassern gelöst. Verwendung zur Herstellung künstl. Mineralwässer, in der Kältetechnik, für Feuerlöschgeräte u.a. Unter dem Einfluss des Sonnenlichts bauen Pflanzen daraus Kohlenhydrate auf (Assimilation) und scheiden den im Kohlendioxid enthaltenen Sauerstoff wieder aus. Die Kohlenhydrate gelangen durch pflanzl. Nahrungsstoffe in den Tierkörper, werden umgewandelt und als Kohlendioxid wieder ausgeamtet“.

Wer denkt, CO2 ist der, nicht ein, DER Baustein des Lebens, der hat Recht.
Wer denkt, dass zum Beispiel eine Landwirtschaft OHNE CO2 möglich sei, dass man “bye bye zu CO2″ sagen könne, der ist ein Irrer oder einer, der seine Morbidität unbedingt dazu einsetzen will, das Leben von anderen so miserabel wie nur möglich zu machen.

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Nicht nur ist es so, dass CO2 DER Baustein des Lebens auf der Erde ist, es ist auch der Baustein, von dem man gar nicht genug haben kann. Das bringt uns zu einer wissenschaftlichen Arbeit, für die Charles A. Taylor und Wolfram Schlenker verantwortlich zeichnen. Sie wurde in der Working Paper Reihe des National Bureau of Economic Research (NBER) der USA veröffentlicht und kommt zu einem Ergebnis, das aufhorchen lässt:

  • 50% der Ertragssteigerung bei Mais,
  • 60% der Ertragssteigerung bei Sojabohnen und
  • 80% der Ertragssteigerung bei Winterweizen

seit 1940 hat den Anstieg bei atmosphärischem CO2 zur Ursache, also genau den Anstieg, den die Klima-Kultisten unbedingt stoppen wollen.

Dieses Ergebnis steht am Ende einer Analyse, die man nicht anders als sehr versiert bezeichnen kann, einer Analyse, die Daten für mehr als die Hälfte der Anbaufläche der USA umfasst, deren Datengrundlage so umfangreich ist, dass die Ergebnisse nicht von der Hand zu weisen sind. Die Ergebnisse basieren auf

  • den Daten, die das NASA “Orbiting Carbon Observatory”, also ein Satellit seit 2014 produziert. Rund 150.000 Messpunkte sind das pro Tag;
  • den Daten, die der Carbon Tracker von NOAA seit 2000 an 460 Orten weltweit sammelt.
  • den Daten, die im Rahmen von Solar-induced chlorophyll fluorescence gesammelt werden, also Daten, die Aufschluss über den Umfang von Photosynthese geben;
  • den Daten, die im Rahmen von NASA-MODIS in den Enhanced Vegetation Index eingehen,
  • Temperaturdaten, die in PRISM gesammelt werden
  • und natürlich den Ernteerträgen für Mais, Sojabohnen und Weizen auf Ebene von US-Counties;

Auf diesem umfangreichen Datenmaterial basiert ein fast ebenso umfangreiches statistisches Vorgehen, das sich in drei unterschiedlichen Modellen niederschlägt, die alle unterschiedliche Varianten eines longitudinalen Modelles darstellen, das Anomalien in den Messwerten für CO2 mit Anomalien in Erträgen verbindet (also Abweichungen von einem Durchschnittswert) und in denen unterschiedliche Einflussfaktoren auf Ernten, von der Temperatur, über Luftverschmutzung und das Wetter bis zur Luftfeuchtigkeit kontrolliert werden.

Das Pfiffige an den Modellen von Taylor und Schlenker besteht nun darin, dass sie den Einfluss anderer Faktoren als CO2 als unkorreliertes Residuum modellieren. Das ist deshalb pfiffig, weil man dann, wenn alle Faktoren, die das Residuum bilden, von technischen Verbesserungen bis zum Wetter, untereinander nicht korreliert sind, jeden Effekt auf den gemessenen Zusammenhang zwischen CO2 und Ertrag ausschließen kann. Und für jede im Modell nicht berücksichtigte Variable, die einen Effekt auf den Ertrag hat, für den gelten soll, dass er den Effekt von CO2 reduziert, gilt, dass sie sowohl das Niveau von CO2 als auch das Niveau des Ertrags in gleicher Weise beeinflussen muss, was nahezu ausgeschlossen ist, so dass man davon ausgehen kann, dass die Ergebnisse von Taylor und Schlenker den Teil der Ertragssteigerung, der auf CO2 zurückzuführen ist, relativ genau bestimmen können.

Damit ist eingetreten, was in der geistigen Welt der Klima-Kultisten nicht eintreten darf: es wurde belegt, dass ein Anstieg in CO2 erhebliche positive Effekte hat, Effekte, die ein leichteres Leben für Millionen von Menschen auf diesem Planeten zur Folge haben, Effekte, die in ihrer Konsequenz, abermals Millionen Menschen aus der Armut holen: Ein Anstieg von 1ppm atmosphärisches CO2 erhöht den Ertrag von Mais um 0,5%, den von Sojabohnen um 0,6% und den von Weizen um 0,8% (Seit 1940 hat sich die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre um rund 100ppm erhöht). Das ist erheblich und ein Faktor, der all die Katastrophen-Meldungen, die derzeit wieder durch die Medien geprügelt werden, deutlich relativiert.

Weil wir gerade dabei sind:

Und dieser Meyer-Klimaschwurbler sieht sich auch nur ansatzweise intellektuell in der Lage, andere zu beurteilen.
Was soll man dazu sagen?
Im Englischen gibt es den Ausdruck: Poor Sod …
Weiß nicht, ob der gerade passt.


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Von Veritatis