Warum nicht einmal den Spiegel zitieren?

“Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die regelmäßige Herzvorsorge künftig zur Kassenleistung machen.[…]

Krankenkassen sollten demnach künftig verpflichtet sein, all ihre Versicherten im Alter von 25, 35 und 50 Jahren auf ihr Herzinfarkt-Risiko hin untersuchen zu lassen. »Wir wollen deutschlandweit bei Kindern und Jugendlichen, bei 25-Jährigen, bei 35-Jährigen und bei 50-Jährigen mit einem Gutschein-System alle auffordern, sich die Werte messen zu lassen: den Blutdruck, auch den Risikofaktor Zuckerkrankheit«, sagte Lauterbach der »BamS«. Er wolle damit die hierzulande im internationalen Vergleich sehr hohe Zahl an Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich senken.

Das Herzinfarktrisiko soll dem Bericht zufolge schon bei fünfjährigen Kindern im Zuge der U9-Untersuchung erfasst werden. »Bei Kindern, die eine familiäre Belastung haben, muss man schon im Kindesalter anfangen, bei Fünfjährigen idealerweise«, sagte Lauterbach. Wenn das bei Kindern mit einer familiären Stoffwechselstörung nicht gemacht werde, seien die Gefäße typischerweise im Alter von 25 bis 30 Jahren so schlecht, wie wenn über Achtzigjährige gesprochen werde, sagte der Bundesgesundheitsminister.”

Schon ab fünf – lukrativ für Pharmafia.
Warum nicht?
Einmal mehr versucht Twitter-Prof. Karl Lauterbach mit einer flächendeckenden und schon von daher sehr teuren Methode, seine Sorge um die deutsche Bevölkerung, dieses Mal vor allem um deren Herz, nachdem er zuletzt vor allem um die Atemwege besorgt war, unter Beweis zu stellen. Wieder legt er ein Gesetz vor, das Pharmafia-Unternehmen und deren Lobbyisten einen Sektkorken nach dem nächsten knallen lassen wird, winken doch Milliarden-Umsätze mit Screening, mit anschließendem Absatz von in vielen Fällen nutzlosen Medikamenten und vielem mehr.

Wäre Twitter Professor Karl tatsächlich um das Herz von Bürgern besorgt, würde er dann nicht da ansetzen, wo die Hauptrisiken für Herz-Kreislauferkrankungen zu finden sind, bei der Nahrungsmittel-Industrie und deren Fertigessen, die bei regelmäßiger Nutzung nicht nur eine Direktfahrkarte in Übergewicht und Diabetes, sondern auch zu Herzerkrankung und, nicht zu vergessen, Fettleber sind?

Aber dann müsste Twitter-Prof. Karl Lauterbach sich mit einer mächtigen Industrie-Lobby anlegen. Also macht er, um sein Ego einmal mehr zu inszenieren und sich als großen Gesundheitsminister auszugeben, lieber eine andere Industrie-Lobby glücklich.

Aber wie sinnvoll ist es eigentlich, Früherkennung von irgendwann später vielleicht folgenden Herzerkrankungen zu betreiben? Wie erfolgreich sind die Screening-Methoden, wie viel Leben retten sie und wie häufig liegen die Versuche, einen in Zukunft wahrscheinlichen Herzinfarkt oder eine Angina Pectoris vorherzusagen, daneben, führen zu Behandlungen und vermehrter Medikamenten-Einnahme bei denen, deren herzkrankes Schicksal man gerade so herzlos vorhergesagt hat, oft genug ein Grund für psychisches Leiden, an dem die Pharmafia zudem verdienen kann, die diejenigen, die man gerade mit Forsorgeergebnissen vorsorglich verängstigt hat, überhaupt nicht benötigt hätten?

Die folgende Aufstellung gibt einen ersten Überblick darüber, was die wissenschaftliche Forschung zu Vorsorgeuntersuchungen, die zukünftige Herzerkrankungen zum Gegenstand haben, zu sagen hat.

Die erste Frage, die sich Vorsorgewillige stellen müssen, ist die Frage danach, mit welchem Test sie ihr Risiko vielleicht an einem Herzleiden zu erkranken, bestimmen lassen wollen: Einem, der zu hohen Prävalenzraten kommt oder einem, der zu geringen Prävalenzraten kommt: Wollen sie also eher verängstigt oder beruhigt werden? Eine Frage, die van der Aalst et al. (2020) für den SCORE-Test  [SCORE = Systematic Coronary Risk Evaluation] und das CAC scoring [CAC = coronary artery calcium scoring] beantwortet haben.

12.185 Probanden, von denen angenommen wird, dass sie ein erhöhtes Risiko auf eine Herzerkrankung haben, wurden 10 Jahre mit SCORE im Hinblick auf ihr Mortalitäts- und Erkrankungsrisiko untersucht. 12.950 wurden im selben Umfang mit einem CAC screening verfolgt. Beiden Gruppen wurde dieselbe Vorsorgebehandlung zur Vermeidung von Herzerkrankungen verordnet.

Beide Tests kamen zu erheblich unterschiedlichen Einschätzungen des Risikos auf eine Herzerkrankung/Herzinfarkt/Herzstillstand, für die jeweiligen Probanden:

  • Ein geringes Risiko attestierte SCORE 45,1% der Probanden, CAC 76,0%;
  • Ein mittleres oder relativ erhöhtes Risiko fand SCORE bei 26,5% und CAC bei 15,1%;
  • Ein hohes Risiko identifizierte SCORE bei 28,4% und CAC bei 8,9%;

Wählen Sie Ihren Test gut aus, wenn Sie Vorsorge gegen Herzleiden betreiben wollen. Ihr Seelenfrieden kann davon abhängen.

Holland et al. (2013) sind der Frage nachgegangen, ob und wie sich Versuche wie der von Karl Lauterbach, mehr Leute zu Vorsorgeuntersuchungen zu treiben, auf Erkrankung und Mortalität bei den Vorgesorgten ausgewirkt haben.

12 Studien sind in der Meta-Studie berücksichtigt. Sie kommen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen, was den Nutzen einer generellen Vorsorge gegen Herzleiden betrifft. Bestenfalls erweisen sich gezielt auf bestimmte Risiko-Populationen zugeschnittene Vorsorge-Untersuchungen als nützlich, wobei die meisten der untersuchten Studien erhebliche Bedenken im Hinblick auf die GENAUIGKEIT der angewendeten Screening-Tests haben.

3 der 12 Studien untersuchen den Effekt eines Screenings auf Nachfrage des Patienten oder als Ergebnis einer generellen Aufforderung zur Vorsorge und finden keinerlei Unterschied im Hinblick auf die nachfolgende Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung, aber sie finden den Effekt, dass Patienten mit Diabetes eher eine Herz-Vorsorge-Untersuchung nachfragen als Patienten, die nicht an Diabetes leiden.

Zwei der 12 Studien haben die Prävalenz nachfolgender Herzerkrankungen für Patienten, die einer Aufforderung zur Vorsorge nachgekommen sind mit der entsprechenden Prävalenz bei denen verglichen, die zu keiner Vorsorguntersuchung erschienen sind. Beide Studien fanden keinen Unterschied. Die Vorsorge-Untersuchten hatten keine geringere Sterbe- oder Erkrankungswahrscheinlichkeit als diejenigen, die nicht zur Vorsorge-Untersuchung erschienen sind.

Holland et al. kommen entsprechend zu dem Schluss, dass Vorsorge-Untersuchungen nur dann sinnvoll sind, wenn es handfeste Hinweise darauf gibt, dass ein Patient auf Basis z.B. seiner Ernährungsgewohnheiten oder seines Lebensstils bereits ein erhöhtes Risiko auf eine Herzerkrankung hat:

“If the risk and prevalence of these diseases are to be reduced, interventions must take into account what we know about effective health behaviour change mechanisms, monitor delivery by trained professionals and examine the possibility of tailoring programmes according to contexts such as risk level to reach those most in need. Further research is needed to determine the best strategies for lifelong approaches to screening.”


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Personen, die übergewichtig sind oder an Diabetes leiden, sind die Zielgruppe, die Twitter-Prof. Karl Lauterbach direkt angesprochen hat. Nach den Ergebnissen, die bislang präsentiert wurden, ist ein gerütteltes Maß an Skepsis, was die Effektivität des Screenings für Herzerkrankungen bei Personen mit Diabetes betrifft, angebracht.

Und in der Tat:

Gegenstand der Analyse von Saraste, Knuuti und Bax sind Studien, die bildgebende Verfahren zum Gegenstand haben, mit denen untersucht werden soll, ob z.B. Kalkablagerungen in Arterien, die das Herz mit Blut versorgen, vorhanden sind, also z.B. eine Computer-Tomographie oder eine Angiographie, die die Effizienz dieser Verfahren hinsichtlich einer akkuraten Vorhersage drohender Herzerkrankung prüfen.

Da bei rund 42% der Bevölkerung im Alter von 50 bis 64 Jahren eine Arteriosklerose mit bildgegebenden Verfahren gefunden wird, eine Blockade der Herzarterie bei rund 5%, und beide Anteile bei Diabetikern noch höher liegen, könnte man eigentlich erwarten, dass bildgebende Verfahren eine hohe Effizienz in der Vorhersage sich tatsächlich einstellender Herzerkrankungen haben.

Indes: Das ist nicht der Fall.

In klinschen Trials, in denen Populationen, die einem systematischen Screening unterzogen wurden, mit Populationen verglichen werden, für die keinerlei Screening erfolgt ist, zeigt sich KEINERLEI Unterschied im Hinblick auf sich einstellende Herzinfarkte, Herzstillstand oder andere Herzerkrankungen. Entsprechend kommen die Autoren zu dem Ergebnis:

“Despite providing improved risk stratification, systematic screening of CAD [Coronary Artery Disease] is not recommended in patients with diabetes.”

Systematisches Screening von Herzerkrankungen bei Patienten mit Diabetes wird NICHT EMPFOHLEN und bei allen anderen auch nicht.

Die Ergebnisse, die zeigen, dass Screening nicht das Allheilmittel ist, für das es Twitter-Prof. Karl hält, häufen sich:

Bravo et al. berichten die Ergebnisse zweier randomisierter Studien, für die 2.023 Diabetiker, die keinerlei Anzeichen für eine Herzerkrankung berichtet haben und bei denen auch keine festgestellt werden konnten, in zwei Gruppen eingeteilt wurden: in der einen Gruppe wurde mit Computer Tomographie gescreent, ob in Herzarterien geführliche Ablagerungen zu finden sind, in der anderen nicht. Rund 4,5 Jahre nach dem ersten Screening fanden sich in beiden Studien geringere Raten von Herzerkrankungen als erwartet worden waren, und es gab keinerlei Unterschied zwischen der Screening- und der Non-Screening Gruppe. Die Vorsorgeuntersuchung war im Aggregat betrachtet, nutzlos.

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Toh et al. (2022) haben die Chancen dafür, mit Vorsorge-Untersuchungen einen positiven Beitrag zur Krankheitsgeschichte von Patienten zu leisten, abermals erhöht und ihre Untersuchungspopulation aus der Subpopulation derjenigen, die an einer Fettleber [nicht durch Alkoholmissbrauch, sondern in den meisten Fällen durch das, was die Leute essen bedingt] erkrankt sind, gezogen. Für Personen mit Fettleber sind Herzerkrankungen viel wahrscheinlicher als für gesunde Menschen. Aber nicht alle Personen mit Fettleber erleiden eine Herzerkrankung. Ein Grund für Screening?

In ihre META-Studie schließen Toh et al. (2022) 38 Studien ein, in denen zusammengenommen die Prävalenz von koronarer Herzerkrankungen bei 44,6% lag. Unter den 67.070 Probanden, die an NAFLD, einer nicht durch Alkohol verursachten Fettleber litten, finden die Autoren eine moderate Wahrscheinlichkeit von 33% durch Screening eher von einem bevorstehenden Herzleiden zu erfahren als ohne Screening, wobei diese Wahrscheinlichkeit vornehmlich bei Personen gegeben ist, die an einer schweren Fettleber erkrankt waren.

Solche Ergebnisse bestätigen, was nun schon mehrfach geschrieben wurde: Vorsorge in Punkto Herzleiden macht dann, wenn sie mit der Gießkanne betrieben wird und sich nicht auf die gesellschaftlichen Gruppen reduziert, bei denen ein Screening nachweislich einen positiven Effekt hat, KEINERLEI Sinn. Sie kostet Geld, verteilt einmal mehr Geld von Krankenversicherten in die Taschen von Phrmafia-Unternehmen um und stellt nur sehr wenigen überhaupt einen Nutzen bereit. Dafür spricht auch die Studie von Velusamy et al. (2023), die die Nützlichkeit von Herz-Screenings für Krebspatienten, die ihren Krebs “besiegt” haben, untersuchen. Denn: eine der Nebenwirkungen einer Strahlentherapie ist eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit, ein Herzleiden zu entwickeln bzw. an einem solchen zu versterben. Abermals entwickeln nicht alle Krebspatienten als Folge ihrer Therapie ein Herzleiden oder versterben daran. Ein Fall für Screening?

Quelle: Hecht 2015

Indes, so einfach wie die Sache scheint, ist sie nicht, denn es gibt wenig bis keine Forschung, die einen positiven Effekt eines Screenings auf die Überlebenswahrscheinlichkeit von Krebspatienten, die nach dem Krebs und als Folge der Krebstherapie von einem Herzleiden heimgesucht werden, zeigen würde. Aus der Not machen die Autoren eine Tugend und fordern, die Nützlichkeit dieser Screenings eingehend zu untersuchen und bis dahin Krebspatienten, die ein erhöhtes Risiko auf eine Herzerkrankung haben, mit Rat und Tat beiseite zu stehen, wie sie ihr generelles Risiko durch Ernährungspraktiken und einen angepassten Lebensstil reduzieren können.

Womit die Autoren das empfehlen, was wir eingangs geschrieben haben.

Ergebnisse wie die berichteten finden ihren Niederschalg in einem Positionspapier der Französischen Vereinigung der Kardiologen, das empfiehlt, Screenings auf Patienten mit bekannt erhöhtem Risiko zu reduzieren, wobei die benannten Risikofaktoren mehr oder weniger in eine Funktion überführt werden, denn Screening wird in einer Weise empfohlen, die Art und Dauer der Diabeteserkrankung, Alter der Erkrankten, Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil und weitere Risikofaktoren in Rechnung stellt. Erst wenn eine Reihe von Risikofaktoren gegeben ist, wird ein Screening überhaupt in Betracht gezogen.

Regarding the assessment of asymptomatic patients, the latest French guidelines, published in 2004, already limited assessment of myocardial ischaemia to selected patients [7]. The American Diabetes Association (ADA) guidelines recommend not screening asymptomatic diabetes patients for silent CAD [8]. A risk stratification approach has recently been developed by the European Society of Cardiology (ESC) in collaboration with the European Association for the Study of Diabetes (EASD) [6]. This approach includes age, type and duration of diabetes, the number of associated risk factors and target organ damage. Indeed, carotid or limb arterial ultrasound study, coronary artery calcium (CAC) score and coronary computed tomography angiography (CCTA) can be proposed for a better assessment of CV risk.

Fassen wir zusammen:

  • Beim HerzScreening ist Test nicht gleich Test: Je nach Test kann die Vorsorge zum Alptraum oder zur Erleichterung werden … für denselben Untersuchten;
  • Eine Anwendung von Herz-Vorsorge-Untersuchung auf alle, die in eine bestimmte Altersgruppe fallen oder auf Angehörige mehrerer Altersrgruppen macht keinen Sinn und wirkt sich nicht auf das Chance, ein Herzleiden zu vermeiden, aus.
  • Treibt man Leute zum Screening, etwa dadurch, dass die Krankenkassen verpflichtet werden, ihre Mitglieder mit jährlichen Aufforderungen zur Herz-Vorsorgeuntersuchung zu nerven, dann erwächst daraus, im Vergleich zu Personen, die von sich aus einen Arzt zum Herz-Screening aufsuchen, keinerlei positiver Effekt.
  • Eine Herz-Vorsorgeuntersuchung macht nur dann einen Sinn, wenn ein Patient bereits in einer Risikogruppe für Herz-Erkrankungen zu finden ist und sein Risiko durch eine Reihe weiterer Faktoren erhöht wird.

Diese Ergebnisse der Forschung sind mit der Vorgehensweise von Minister Karl nicht zu vereinbaren. Einmal mehr zeichnet sich Lauterbach durch die Vorstellung aus, viel bringt viel, einmal mehr ist die beabsichtigte Maßnahme zur Eindämmung von in diesem Fall Herz-Erkrankungen nicht dazu geeignet, Herz-Krankheiten einzudämmen. Einmal mehr profitieren Pharmafia-Unternehmen, die versprechen, mit ihren Medikamenten das Risiko einer Herzerkrankung zur reduzieren. Einmal mehr werden Gelder aus den Taschen von Abgabenpflichtigen in die Taschen von Pharmafia-Unternehmen transferiert.

Einmal mehr stellt Twitter-Prof. Lauterbach seine eigene Geltungssucht (oder seiner Einfalt) über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung.


 

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